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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Verein sorgt weiter für Musik in Varel

19.03.2015

Varel Trotz des enttäuschend verlaufenen „Bandcontests 2015“ laufen die Planungen bei dem ehrgeizigen Vareler Musik- und Kulturverein „Musikultour“ für dieses Jahr auf Hochtouren. Und der Planungsstand schaut nach Auskunft des Vereines schon sehr gut aus.

Bislang sind bereits zwei Konzerte und ein Projekt in „trockenen Tüchern“: „Black Letter Days“ tritt am Sonnabend, 11. April, in der „Weberei“ auf. Nach dem großen Erfolg aus dem Vorjahr erfolgt eine erneute Zusammenarbeit zwischen dem Verein „Musikultour“ und der kultigen Rock-Coverband „Black Letter Days“, die von zahlreichen Auftritten bei Stadtfesten überregional bekannt sind. Das Konzert am 11. April beginnt um 21 Uhr, Einlass ist ab 20 Uhr.

Die Band formierte sich vor über 15 Jahren und coverte anfangs die guten alten „Oldies“ von den Rolling Stones, Led Zeppelin, Black Sabbath und Jimmy Hendrix. Mit der Zeit kamen Songs aus den 80ern und 90ern von Billy Idol, Jet, ZZ Top und AC/DC dazu.

Die fünf Musiker – Jan-Dirk Gramberg, Schlagzeug, unterstützt von Frank Wempen am Bass sowie Olli Schürmann und Kai Paulsen an den Stromgitarren, wobei der Gesang von „Abbi“ (Björn Abken) alles abrundet – haben mittlerweile ein Repertoire von über 100 Songs drauf, so dass für jeden etwas dabei ist der auf handgemachte Rockmusik steht.

Die Jungs sind jedoch keinesfalls eine Top-40-Band. Allein durch ihren eigenen Sound drücken sie jedem Stück ihren eigenen Stempel auf. Es gibt vieles von den Foo Fighters einiges von den Smashin’ Pumpkins sowie Songs von Rage Against The Machine, Kings Of Leon, Metallica, Nirvana, Beatsteaks, Red Hot Chilli Peppers bis hin zu Marilin Manson – es kann ein langer Abend werden.

„Atze Datze Powerage“ kommt ebenfalls nach Varel und zwar am Sonnabend, 30. Mai. Dann kommen all diejenigen auf ihre Kosten, die das Original AC/DC in diesem Jahr nicht sehen können – sei es, weil die entsprechenden Live-Konzerte bereits ausverkauft sind oder weil die Ticketpreise (weit über 100 Euro pro Ticket) schlicht und einfach zu hoch erschienen.

Wie immer beim Verein „Musikultour“ gilt: das komplette Eintrittsgeld geht der Band zu.

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