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NWZonline.de Region Friesland Kultur

SHAOLIN: Völlig schmerzlos: Geist beherrscht Körper

17.01.2005

Wilhelmshaven/ AK Sie liegen auf Nadelbrettern und Speerspitzen, stechen mit einer Nadel durch Glas, ohne dass es zerbricht, zertrümmern Holz und Eisen – und sind dabei völlig schmerzlos: Shaolin-Mönche.

Mit einem abwechslungsreichen Programm boten sie am Sonnabend in der Stadthalle Wilhelmshaven Einblicke in die hohe Kunst des Kung Fu. Das Publikum war begeistert und spendete viel Beifall.

Neben kämpferischer Leistung, enormer Schnelligkeit und Sprungkraft beieindruckten die Shaolin-Mönche auch mit Meditationen und Atemübungen, Ritualen und Akrobatik. Zwischen den Präsentationen wurde die Jahrhunderte alte Geschichte der Shaolin-Mönche und ihrer atemberaubenden Kampfkunst erzählt. Die Grundlage für die Kampfkunst des Kung Fu

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Viel Applaus gab es insbesondere für einen erst siebenjähriger Mönch, der einen Einblick in die Anfänge der individuellen Ausbildung gab. Im Regelfall wird die Entscheidung für das Mönchsleben schon in jungen Jahren von den Eltern getroffen.

Das Geheimnis des Großmeisters Bi Quangui und seiner Shaolin-Mönche liegt im Qi, einer Energie, die aus der Natur in den Menschen hinein und durch ihn hindurch fließt. Durch Meditationen lernen sie, dass der Geist den Körper beherrschen kann. Diese beiden Aspekte werden durch Atemübungen unterstützt und lassen die Mönche Schmerzen nicht mehr empfinden.

Der Legende nach meditierte Bodhi Dharma neun Jahre, anschließend schrieb er die Regeln und die Lehre Buddhas neu auf.

Er entwickelte Atemtechniken und Übungen, mit denen die Mönche ihre langen Meditationen besser aushielten.

Mit dieses Techniken schuf er die Basis der Kampfkunst des Kung Fu.

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