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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Tag Des Offenen Denkmals: Was alte Steinkirchen erzählen können

13.09.2016

Schortens /Sande Die St. Stephanus-Kirche in Schortens spricht Bände – wenn man sie denn verstehen kann. Dazu verhalfen am Tag des offenen Denkmals die Kirchenführerinnen Ingeborg Nöldeke und Ina Beermann. Sie stellten nicht nur die äußeren Geheimnisse der ältesten Steinkirche in Friesland und Ostfriesland vor, sondern auch den Altar.

Der Anfang des 16. Jahrhunderts geschnitzte Passionsalter zeigt 25 Szenen zum Leiden Jesu. Alle Szenen sind jetzt auch im Internet zu finden: Die neue Seite www.schortens-altar.de wurde im Gottesdienst vorgestellt. Seit Jahren aber macht es Ingeborg Nöldeke, die den Altar erforscht hat, großes Vergnügen, ihr Wissen bei Führungen weiterzugeben.

Als die 79-Jährige den Altar vor vielen Jahren zum ersten Mal sah, war er „in einem jämmerlichen Zustand“. Sie entdeckte die Kupferstichvorlagen von Israhel van Meckenem, die den Künstlern beim Schnitzern als Vorlage dienten. Diese Entdeckung war Grundlage für die Restaurierung des Altars 2000 und 2001.

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Ingeborg Nöldeke bietet seit 20 Jahren Kirchenführungen an, noch bis Ende September finden sie immer mittwochs ab 15.30 Uhr statt.

In Sande waren die Museen und Kirchen ebenfalls geöffnet. Unter anderem half Lothar Mehl den Besuchern, die Steine in der St. Magnus-Kirche zum Reden zu bringen. So konnte er auch über die frisch restaurierte Kanzel Auskunft geben. Aber auch über das Leben früher, als es üblich war, bei drohenden Katastrophen mit Kind und Kegel und mit den Tieren in den Kirchen Schutz zu suchen.

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