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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Kinder Von Tschernobyl: Weißrussen erleben aufregenden Erholungsurlaub

26.07.2013

Heidmühle /Friesland Die lange, beschwerliche Anreise ist schon fast vergessen und die Kinder haben inzwischen sogar etwas Farbe bekommen: 24 Mädchen und Jungen aus den Dörfern Utj und Iwaki sowie dem Städtchen Dobrusch in Weißrussland können sich auch in diesem Jahr in Friesland erholen. Sie stammen aus dem Gebiet, das seit der Tschernobyl-Katastrophe im Frühjahr 1986 radioaktiv verseucht ist.

Der Verein „Kinder von Tschernobyl“ um Erwin Kontek, Heidrun Lichterfeld und Uwe Lütt hat den Aufenthalt der neun- bis zwölfjährigen Kinder mit den Betreuerinnen Rita Maximenko und Marina Makarowa organisiert.

Sie freuen sich, dass der vierwöchige Aufenthalt der kleinen Weißrussen auch in diesem Jahr von Vereinen, Verbänden, Einrichtungen und Betrieben in Friesland und Wilhelmshaven unterstützt wird. So haben die Feuerwehr Accum, die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, die Marine, der WSSV Wilhelmshaven und der Gewerbeverein Horumersiel die Kinder bereits zu Aktionen und Ausflügen eingeladen.

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Der Motorsportclub Jever-Heidmühle hat für die Kinder zum Beispiel eine Fahrrad-Geschicklichkeitsprüfung unter Leitung von MSC-Ehrenvorsitzendem Horst Hanenkamp und Wiard Wümkes, Verkehrs-Erzieher bei der Polizei Jever, und Kartfahren angeboten. Sonja Lange, Tobias Jalaß und Timo Thiesing halfen den Kindern, sich auf dem Rundkurs zurechtzufinden. „Die meisten Kinder waren recht vorsichtig und tasteten sich langsam an höhere Geschwindigkeiten heran“, erzählt Volker Schmidt vom MSC.

Zur Unterstützung der Kinder wird der Seemannschor „Chorus Stella Polaris“ aus Schortens wieder ein Benefizkonzert geben und zwar am Mittwoch, 31. Juli, 19 Uhr, in der St. Florian-Kirche Sillenstede. Bei dem Konzert wirkt diesmal der Posaunenchor Schortens unter Leitung von Peter Gallikowski mit.

Eintritt wird beim Konzert nicht erhoben – doch die Sänger um Vorsitzenden Wilfried Hartenberger bitten um Spenden für die Arbeit des Vereins „Kinder von Tschernobyl“.

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