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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Spargelmeile: „Wie verhext, wenn der Spargel wächst“

21.05.2012

VAREL Tausende von Besuchern haben am Sonntag das Spargelfest in der Innenstadt besucht, das Kulinarisches rund um das Edelgemüse sowie Musik und Unterhaltung bot. Eröffnet wurde das Fest von Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner, der den Organisatoren von Stadtmarketing und Werbegemeinschaft Varel dankte.

„Varel ehrt die edle Pflanze Spargel mit einem Fest. Und das Fest ist angekommen bei den Varelern“, sagte Wagner, der Insa Jung und dem Team vom Stadtmarketing für die Vorbereitung dankte. Das Fest habe nun in der sanierten Innenstadt einen schönen Rahmen. „Die Skepsis ist gewichen, alles ist schön geworden“, sagte Wagner zur Innenstadtsanierung. Auch könne er die Einschätzung nicht teilen, „dass in Varel kaum etwas lost ist. Das muss ich energisch zurückweisen“, sagte Wagner und erinnerte an das Frühlingsfest und den gut besuchten Fahrrad- und Autotag. „Jetzt fiebern wir dem Stadtfest entgegen“, lobte er die Anstrengungen des Organisationsteams um Werner Specht, Dietmar Drewes, Christian Dieluweit und Jens Redeker. „Sie glauben nicht, wie viel Arbeit in der Vorbereitung steckt.“

Viel Arbeit steckte auch in der Vorbereitung des Spargelfestes. Wagner dankte den Mitstreitern der Werbegemeinschaft mit Silvia und Horst Düsberg, Hergen Schlöndorf, Sascha Schnittger, Uwe Rehs und Jens Redeker sowie dem Werbegemeinschaftsvorsitzenden Eckhard Klein. „Ohne die würde es nicht funktionieren“, hatte Klein eingangs gesagt. Nur wenn es den Kaufleuten in der Innenstadt gut gehe, könnten die ihren Obolus an die Werbegemeinschaft entrichten, die wiederum für Veranstaltungen wie das Spargelfest sorge.

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Eckhard Klein zitierte noch Gedicht: „Die Rose ist schon oft besungen,/ das Veilchen und der Fliederstrauß,/ jedoch kein Dichter lobt den Spargel,/ ich meine der verdient es auch. /Ich fühle mich immer wie verhext/ in Varel, wenn der Spargel wächst.“

Zu den Klängen des Shantychors „De Freesen ut Varel“ war das Wetter zur Eröffnung noch durchwachsen. Später klarte es auf und lockte Tausende in die Innenstadt. Am Mittag öffneten auch zahlreiche Geschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag, und nicht wenige Besucher verbanden die kulinarischen Reize des Festes mit einem anschließenden Einkaufsbummel.

Für Kinder gab es Kaspertheater, die Lutscherwiese und Ballon-Modellieren. In der Obernstraße hatten private Anbieter Pflanzen und Stauden angeboten.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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