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Feuer am Faschings-Festzelt
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Aktualisiert vor 2 Minuten.

Brand In Ganderkesee
Feuer am Faschings-Festzelt

NWZonline.de Region Friesland Kultur

Wiedersehen in Schweden

09.06.2010

Fünf Schüler der ehemaligen 9. Klasse in der Schule Cäciliengroden, Abgang 1949, haben sich nach 61 Jahren in Kopparberg, 80 Kilometer nördlich von Örebro in Schweden, zu einem „Mini“-Klassentreffen getroffen: Heiner Täuber, seit 1952 wohnhaft in Schweden, arrangierte die gemeinsamen Tage mit Ausflügen in die Umgebung. Bei einem Grillfest wurden alte Erinnerungen aus der Schulzeit wachgerufen und sogar Sprüche aus einem aufbewahrten Poesiealbum vorgelesen. Musik auf der Harmonika und gemeinsames Singen gehörten zu den Aktivitäten, während die Würstchen auf dem Grill lagen.

Zusammen mit dem Regionalverband Ost-Friesland hat die Brieftaubenreisevereinigung Friesenland am Sonntag 10 000 Tauben in Heddesheim bei Mannheim aufgelassen. Von „Friesenland“ waren 1166 Tauben dabei. Da auf der rund 450 Kilometer langen Flugstrecke der Wind aus östlicher Richtung wehte, konnte man nicht mit einem frühen Eintreffen der Tauben rechnen. Dennoch traf um 12.14 Uhr bei Züchter Franz Theilen in Wiesmoor (ovales Bild) die schnellste Taube der RV Friesenland ein. Die weiteren erfolgreichen Züchter der RV Friesenland waren: Rudolf Schlotmann, SG Osterbrink, Ralf Folkerts, SG Becker-Austen, Georg Becker, Peter Ostendorf, Lothar Vogel, Udo Westerbur und SG Heinz Tolksdorf und Töchter. Die Bronzemedaille des Verbands Deutscher Brieftaubenzüchter konnte an die Züchter Rudolf Schlotmann (Wittmund), Manfred und Maria Steffens (Werdum), Udo Westerbur (Esens), Peter Ostendorf (Horsten) und Ralf Folkerts (Esens) vergeben werden. In der Vorwoche hatte die RV Friesenland gemeinsam mit der Brieftaubenreisevereinigung Wilhelmshaven-Friesland 2000 Tauben in Butzbach auf den Heimflug geschickt. Schnellste war die Taube der SG Heinz Tolksdorf und Töchter mit 4 Stunden. Erfolgreich waren zudem Rudolf Schlotmann (Wittmund), Albertus Adena (Wittmund), Ralf Folkers (Esens), Adolf Werner (Upschört),SG Osterbrink (Esens),Udo Westerbur (Esens), Siegfried Brand (Wittmund), Franz Theilen (Wiesmoor) und Günter Worofka (Wittmund).

Ganz zünftig mit Trecker und Anhänger brachten jetzt die Mitglieder der Reitgemeinschaft Bonnhausen den frisch geschmückten Maibaum zum Lokal „Scharfe Ecke“ nach Sande zurück. Die Reiter hatten den Baum in der Nacht zum 1. Mai mit drei Spatenstichen belegt und damit „geklaut“. Zurückgebracht wurde der Baum, der mit frischem Tannengrün und bunten Blumen geschmückt war, zunächst zum Marktplatz nach Sande, von dort ging es dann an den Ursprungsplatz zurück. Hier fand natürlich noch mal eine zünftige Fete statt.

Zur Jubiläumskonfirmation kamen jetzt frühere Konfirmanden der St. Stephanus-Kirche zusammen. Mit dabei waren drei goldene Konfirmanden (nach 50 Jahren), 28 diamantene (60) und zwei eiserne (65), außerdem feierten zwei Teilnehmer ihre Gnadenkonfirmation (70) und einer die Kronjuwelen-Konfirmation (75). Ältester Jubilar war Elimar Wieting mit 94 Jahren, er wurde vor 80 Jahren konfirmiert. Pastor Gerhard Küsel gestaltete den Festgottesdienst, im Anschluss gab es eine gemütliche Teetafel.

Ein harter Kern von zwölf ehemaligen Schülern der Sander Volksschule (Einschulung: 1956) traf sich am Wochenende aus verschiedenen Wohnorten zum Bummel durch Oldenburg. Nach Frühstück mit Klönschnack wurden die Teilnehmer von Hildburg Sitter fachkundig durch Oldenburg geführt. Als Überraschung der Organisatoren Gertrud Cassens und Anke Otremba konnten die Teilnehmer beim Nachmittagskaffee ihren inzwischen 86-jährigen Klassenlehrer Edgar Hanselka begrüßen, der Interessantes aus seinem Leben berichtete.

Endlich in klarem Wasser tauchen konnten die Taucher der DLRG Schortens-Jever bei ihrer Reise nach Schweden: „Dort wo wir sonst tauchen, herrscht meist eine Sichtweite von wenigen Zentimetern. Das übt sehr gut für den Ernstfall“, sagt Peter Bünting. Um auch mal mehr zu sehen und die Kameradschaft zu pflegen, fuhren die Taucher jetzt nach Göteborg in Schweden, wo sie an verschiedenen Stellen die Fjorde und Schären vor Göteborg erforscht haben. „Wir konnten endlich wieder kleine und große Fische beobachten und Pflanzen sehen“, so Bünting. Die Taucher konnten sich zudem oben im Norden über viel Sonne und hervorragendes Wetter freuen. „So haben wir an einer Stelle unzählbar viele Taschenkrebse gefunden und einen Seewolf gesehen, bei dem nicht klar war, ob der uns oder wir ihn betrachten.“ Nebenbei haben die Taucher Göteborg kennen gelernt und erlebt, wie toll diese Stadt an der Westküste von Schweden ist. „Wir wünschen uns, dass wir 2010 nicht so viele Einsätze haben, weil jeder Einsatz bedeutet, dass Menschen in Not sind.“

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