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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Länder: Zeteler berichten von Iran-Reise

20.11.2015

Zetel „Iran – Reise in die Zivilgesellschaft“ heißt der Reisebericht von Meike Fiebach und Ernst Taux. Sie nehmen die Gäste an diesem Sonntag, 22. November, bei einer Bilderreise mit in den Iran, wo sie im September drei Wochen verbracht haben. Im Zeli an der Hauptstraße 7 beginnt die Veranstaltung um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden für die Flüchtlingsarbeit gebeten.

Die beiden Zeteler haben im September eine Rundreise im Nordwesten des Landes gemacht. Sie waren unter anderem im Elbrusgebirge in der Bergregion des Sabalan, bei islamischen, christlichen und Zarathustra-Heiligtümern, am riesigen Urmia-Salzsee und auch im Gewimmel der Basare.

Gemeinsam mit dem Kinoverein Zetel laden die beiden alle Interessierten ein. Sie wollen von den Begegnungen mit vielen Menschen, einigen kulturellen Besonderheiten, der Schönheit des Landes, aber auch von der Unwirtlichkeit der Städte oder von Umweltkatastrophen berichten und natürlich Bilder ihrer Reise zeigen.

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Viele Aspekte, insbesondere Landschaft und Kultur, machen den Iran zu einem faszinierenden Land, in dem es aber auch viele Probleme gibt. Die Gebirgsbildung führt etwa dazu, dass es im Iran vergleichsweise häufig Erdbeben gibt. Die Luftverschmutzung in großen Städten wie in der Hauptstadt Teheran ist enorm. Ein weiterer Punkt ist das Rechtssystem: Seit 1979, dem Jahr der Islamischen Revolution, ist das Rechtssystem auf der Scharia aufgebaut. Der Iran ist das Land mit den meisten Hinrichtungen.

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