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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Zu Gast bei Feuerwehr

08.07.2016

Der Kunsthandwerkermarkt, den Keramikerin Elke Jesse, Weberin Gesa von Grumbkow und Lederpunzierer Klaus Kuhn vom Künstlerforum Jever an diesem Wochenende, 9. und 10. Juli, zum inzwischen 25. Mal im Bürgerhaus Schortens veranstalten, ist zugleich ihr letzter. Die Organisatoren geben die weit über die Region hinaus bekannte Veranstaltung nun in jüngere Hände: Künftig wollen Uwe Burgenger und Carola Holm vom Bürgerhaus Schortens den Kunsthandwerkermarkt in Eigenregie auf die Beine stellen. „Der Markt ist eine Institution. Der muss weitergeführt werden“, sagte Burgenger.

Schortens’ Partnerstadt Nagybajom in Ungarn hat ihr 15-jähriges Bestehen der Anerkennung als Stadt gefeiert. Mit einer kleinen Delegation, angeführt von Bürgermeister Gerhard Böhling, nahmen mit Manfred Schmitz, Karl Zabel, Annegret Krüger, Hans-Günter Appel sowie Ingrid Duden Vertreter aus Rat und Verwaltung der Stadt Schortens an den Jubiläumsfeiern in der Stadt der Störche teil. Neben der Teilnahme am Festakt zum Stadtgeburtstag nahmen die Schortenser auch am Kongress der Europäischen Storchendörfer teil. Nagybajom trägt offiziell den Titel als „Europäisches Storchendorf“. Auch die Vertiefung der Städtepartnerschaft war Thema des Treffens. Nagybajoms Bürgermeisterin Jozsefné Czeferner freute sich über die Einladung zum Schortenser Klinkerzauber 2017 und sagte zu, ihrerseits mit einer Delegation nach Schortens zu kommen.

Gemeinsam mit dem Regionalverband 259 Ost-Friesland hat jetzt mit 4826 Tauben in Arlon der dritte gemeinsame Auflaß stattgefunden. Von der Brieftaubenreisevereinigung Friesenland waren 564 Tauben dabei. Der Start konnte bei gutem Flugwetter mit leichten südwestlichen Winden um 6.50 Uhr in Arlon, ca. 460 Kilometer Luftlinie von Friesland entfernt, erfolgen. Die günstigsten Windströmungen (Südwestwind) wurden diesmal von den Tauben in ca. 300 Meter Höhe ausgenutzt. Für den Taubenzüchter ist es immer wieder eine „Augenweide“, wenn ihre Tauben aus dieser Höhe mit angewinkeltem Flügel (sie fallen wie ein Stein vom Himmel) den Taubenschlag anfliegen. Nach einer Flugzeit von vier Stunden und 49 Minuten traf bei dem Züchter Rudolf Schlotmann in Wittmund die absolut schnellste Taube von der RV Friesenland ein. Sie erreichte eine Fluggeschwindigkeit von 94 Stundenkilometern. Die weiteren erfolgreichen Züchter der RV Friesenland waren: Irene Lehmann (Sande) SG Becker-Austen (Schortens), Hans Fehnders (Heidmühle), SG Steffens und Tochter (Werdum), Manfred Schulz (Friedeburg), Siegfried Brand (Wittmund), Hans Jürgen Janssen (Wiesmoor), SG Julia und Nina Tolksdorf (Abens) und Ernst Tolksdorf (Carolinensiel). Der Preisflug konnte nach 25 Minuten abgeschlossen werden. Bei diesem Flug wurde auch die Bronzemedaille des Verbandes Deutscher Brieftaubenzüchter ausgeflogen. Eine Medaille erhält der Züchter, der von 10 vorbenannten Tauben die schnellste 5er Serie in der Preisliste aufweist. Diese Auszeichnungen konnten an die Züchter der SG Becker-Austen, Hans Fehnders und Rudolf Schlotmann vergeben werden.

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Noch bis zum 19. Juli sind die 25 Kinder aus den den Dörfern Utj und Ivaki sowie aus der Stadt Dobrusch in Weißrussland auf Einladung des Vereins Kinder von Tschernobyl Friesland-Wilhelmshaven zu Gast im Jeverland. Dort erholen sie sich von den Belastungen in ihrer Heimat, denn das Gebiet in Weißrussland war nach der Reaktorkatastrophe 1986 am meisten durch radioaktive Strahlung belastet. In diesem Jahr jährt sich die Katastrophe zum 30. Mal. Im Jeverland erleben die Kinder im Alter von neun bis elf Jahren mit ihren Betreuerinnen eine abwechslungsreiche Zeit mit vielen Ausflügen. Nun waren sie zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr in Accum. Dort wurden ihnen die Geräte und Einsatzwagen erklärt. Auch Zauberer Ecki besuchte die Kinder in der Jugendherberge in Schillig, wo sie die erste Zeit nach ihrer Ankunft verbrachten.

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