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NWZonline.de Region Friesland

Kunst, Ehrung und Lesung

19.02.2019

Außergewöhnliche Kunstwerke von Blondel Amougou sind zurzeit im I-Café am Schlossplatz in Varel zu sehen. Der aus Kamerun stammende Künstler kam vor sechs Jahren nach Oldenburg, studierte Sozialwissenschaften und ist heute als Sozialpädagoge im Waisenstift beschäftigt. Darüber kam eine Verbindung zu Bärbel Pfeifer und Christian Dobberstein vom Treffpunktcafé zustande und nun sind einige der ganz besonderen Wanddekorationen dort ausgestellt.

Amougou hat sich schon als Kind mit Farben beschäftigt und viel gebastelt. Für seine Arbeiten hat er beides kombiniert: Aus knetbarer Erde werden kleinere Objekte gefertigt, die bemalt und schließlich mittels Nadeln auf einer Leinwand befestigt werden. Diese Nadeltechnik hat er selbst erfunden, nachdem anfängliche Versuche, die gestaltenden Elemente mit Klebstoff zu befestigen, scheiterten. So entstehen dreidimensional aussehende Wandbehänge.

Für die Fertigstellung benötigt er manchmal einige Wochen oder auch mehrere Monate. „Ich möchte aus dem Betrachter auch einen Künstler machen“, erzählte er bei der Eröffnung der Ausstellung. Denn jeder kann in den Werken etwas anderes entdecken oder hinein interpretieren. Dazu haben Besucher im I-Café dienstags und donnerstags von 15 bis 17 Uhr Gelegenheit.

Die Stadt Varel hat 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre langjährige Tätigkeit in der Behörde geehrt. Bei der Ehrung sprachen Bürgermeister Gerd-Christian Wagner, die stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Zentrale Verwaltung, Marion Lübben-Groß, sowie Personalratsvorsitzende Traute Franzius den Jubilaren ein Dankeschön für ihre seit vielen Jahren anhaltende Treue aus.

Für eine 40-jährige Zugehörigkeit wurden Hildegard Ebken, Christa Gerken und Sigrid Wilhelms ausgezeichnet. Eine Ehrung für eine 25-jährige Tätigkeit bei der Stadt Varel erhielten Thea Liedtke, Jörg Kreikenbohm, Jutta Greulich, Kerstin Janßen, Melanie Henk, Bernd Jacobs, Melanie Jeratsch, Iris Lauts, Traute Schmidt, Sonja Westphal, Ralf Splettstößer und Rita Engberts.

Bei einer Lesung in der Stadtbibliothek Varel ließen Mila Maruszic, Liv Blendermann, Meriet Schierhold, Anna Agricola, Heike Kickler und Jorid Schierhold die Erinnerung an die Entstehung des Buches „Aikido – Bewegungskunst des Herzens“ lebendig werden. Sie lasen Texte aus dem Buch über Kampfkunst als Friedenskunst in dem gemütlichen Leseraum der Bücherei.

25 Kinder und Jugendliche hatten vor zwei Jahren Texte geschrieben und Bilder gemalt, die Heike Kickler zu einem Buch zusammenfasste. Das Buch ist lange vergriffen, es hat viele Menschen in ganz Deutschland berührt. Eine zweite Auflage der Publikation ist in Arbeit.

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