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NWZonline.de Region Friesland

Laufend etwas Gutes getan

23.03.2017

Über eine Spende in Höhe von 2000 Euro freut sich die Hospizbewegung Varel. Zahlreiche Läufer hatten sich beim Deutschland-Cup „I run for life“ beteiligt und 18 584 Kilometer für die gute Sache erlaufen. Damit reichte es am Ende für Platz sieben. Unter anderem waren Läufer der „Ultra Friesen“ aus Zetel mit Teilnehmern aus Friesland und Wilhelmshaven dabei. Auch der Lauftreff Varel sowie der TuS Obenstrohe beteiligten sich an der Aktion. Dafür gab es ein Preisgeld in Höhe von 2000 Euro. Die Vorsitzende der Hospizbewegung Anke Kück nahm den symbolischen Scheck entgegen. „Das ist eine ganz, ganz großartige Sache. Wenn Leute, die wir zum Teil gar nicht kennen, für uns spenden, treibt uns das umso mehr an“, war Anke Kück voll des Lobes. Auch Koordinatorin Annemarie Büppelmann und einige ehrenamtliche Helfer dankten den Läufern am Dienstagabend während einer gemeinsamen Runde.

Einen Jahresrückblick hielten die Mitglieder des Volkstheaters Varel bei ihrer Jahreshauptversammlung im Jugendheim der ev. Kirchengemeinde. Bei der Wahl wurden alle Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt. So blieb Peter Meyer Bühnenleiter, Manfred App stellvertretender Bühnenleiter, Karin App bleibt weiterhin Geschäftsführerin, Max Amann Spielervertreter und Andrea Meyer die Schriftführerin. Den neuen Vergnügungsausschuss bilden Yvonne Westerhoff, Andrea Meyer und Christiane Miele. Als Revisoren wurden Catharina Meyer und Anja Bonitz gewählt. Für die neue Spielsaison 2017 steht eine Spielpause an. Da der Spielort, der ehemalige Kursaal der Anlage Deichhörn in Dangast, nun abgerissen wird, steht derzeit kein Spielort zur Verfügung. Die Mitglieder einigten sich darauf, in Zukunft den Focus auf das Weihnachtsmärchen zu legen, das an Schulen und Kindergärten aufgeführt wird.

Für 25 Jahre im Volkstheater Varel wurden Yvonne Westerhoff und Daniela Albers geehrt. Andrea Meyer hält dem Theater bereits seit 35 Jahren die Treue.

Das Lothar-Meyer-Gymnasium (LMG) hat eine neue Beratungslehrerin: Julia Leu ist jetzt von der Niedersächsischen Landesschulbehörde dazu ernannt worden. Sie hat die Prüfungen am Ende ihrer zweijährigen Ausbildung mit Erfolg bestanden. Seit über zwei Jahren ist Juli Leu zusammen mit Martina Tuchscherer, der Schulsozialarbeiterin, ein verlässlicher Bestandteil des Beratungsteams am LMG. Beide sind weiterhin die Ansprechpartnerin für die LMG-Schüler, die mal einen Ratgeber in schulischen Problemsituationen benötigen.

Wie schnell fährt ein Solarflitzer? Und wovon hängt das ab? Diesen und vielen weiteren Fragen gingen die Viertklässler der Grundschulen Obenstrohe und Langendamm nach. An acht Stationen in der Oberschule Obenstrohe wurde das Thema „Bewegung“ vorgestellt. In vier Schulstunden konnten die Schüler ausprobieren, wie die Programmierung eines Roboters funktioniert, damit dieser einen Parcours abfahren kann. Die Bewegungen des eigenen Körpers konnten auf der „Slack-Line“ und am Doppel-Trampolin ausprobiert werden. Am „tanzenden Skelett“ konnten die Jugendlichen nachvollziehen, welche Gelenke und Körperteile dabei benötigt werden. Bewegung braucht Energie, und die erhält der Mensch über die Nahrung. Deshalb gehörte ein gesundes Pausenfrühstück ebenso zum Angebot wie die Herstellung von Smoothies. Dass Bewegung auch im normalen Unterricht stattfindet, erfuhren die Schüler beim „Bewegungsspiel Erdkunde“. Fünftklässler übernahmen Führungen und die Betreuung. Nicht nur Lehrer, sondern auch Schüler der sechsten Klassen standen an den Stationen helfend zur Seite. Im Entdecker-Tagebuch beantworteten die Schüler Fragen zu den einzelnen Stationen und erhielten später die „Entdecker-Urkunde“. „Ein aufregender, erlebnisreicher Vormittag ging für die Schüler viel zu schnell zu Ende. Gerne hätten alle noch mehr Zeit gehabt“, sagte Stella Kaiser von der Oberschule, die sich mit dem Leiter der Grundschule Obenstrohe, Markus Kaup, über den Erfolg freute.