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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Lokalmatadore begeistern in Altjührden

11.01.2018

Altjührden Das erste Wettkampf-Wochenende der Hallenturnierserie um den Raiba-Wintercup für Nachwuchs-Fußballer ist reibungslos über die Bühne gegangen. Dabei hatte das Organisatoren-Team um Hartmut Ehmen (JFV Varel) und Mareike Frers (TuS Obenstrohe) die kurzfristige Verlegung der ursprünglich in Obenstrohe geplanten vier Eröffnungsturniere in die Manfred-Schmidt-Sporthalle nach Altjührden zu bewerkstelligen.

Grund für den Standortwechsel sind die geänderten Brandschutzauflagen in der Sporthalle an der Plaggenkrugstraße (die NWZ berichtete). Dort dürfen sich ohne Sondergenehmigung aktuell bei Veranstaltungen aus Sicherheitsgründen nur maximal 199 Menschen aufhalten. „Wir danken den Handballern für die kurzfristige Bereitstellung der Halle in Altjührden“, erklärte Ehmen und fügte hinzu: „Dort herrschte dann eine schöne Atmosphäre – zumal es tolle Spiele und starke Leistungen der Mannschaften zu sehen gab.“

Da anders als in Obenstrohe keine Bande vorhanden war, wurden die Spiele mit Auslinien ausgetragen. So blieb der Ball nicht ständig im Spiel. Dies erforderte noch mehr technisches und taktisches Geschick der Jugendteams von nah und fern.

Den Anfang machten die D-Junioren der Altersklasse U 12. Den Turniersieg sicherte sich der Heidmühler FC durch einen 5:4-Erfolg nach Neunmeterschießen im umkämpften Finale gegen SFL Bremerhaven. Der gastgebende JFV Varel, der im Halbfinale hauchdünn mit 1:2 gegen den HFC den Kürzeren gezogen hatte, sicherte sich im kleinen Finale den dritten Platz dank eines 5:0-Erfolges gegen den Delmenhorster TB.

Bei den U-13-Junioren war der VfB Oldenburg das Maß der Dinge. Die Talente aus der Huntestadt hatten sich im Endspiel mit 4:3 nach Neunmeterschießen gegen den VfL Wildeshausen durchgesetzt. Auch in dieser Altersklasse kämpften sich die Lokalmatadore aus Varel bis ins Spiel um Platz drei vor. Dort allerdings hatte der JFV-Nachwuchs mit 4:5 nach Neunmeterschießen gegen SC Borgfeld das Nachsehen. Einen starken Eindruck hinterließen die Mädchen des TuS Büppel, die mit der männlichen Konkurrenz auf Augenhöhe kickten, sich in der Vorrunde nur dem späteren Turniersieger VfB 0:1 geschlagen geben mussten und den fünften Platz belegten.

Am Sonntagvormittag schlug dann die große Stunde der F-Junioren (Jg. 2009) des TuS Obenstrohe. Die Lokalmatadore setzten sich im Endspiel mit 2:1 nach Neunmeterschießen gegen Titelverteidiger Post SV Oldenburg durch. Im Spiel um Platz fünf bezwang der TuS Sillenstede den TuS Varel mit 4:0.

Bei den D-Mädchen gewann am Nachmittag die JSG FriEda das Turnier. Das starke Team aus dem Ammerland hatte bereits die Vorrunde und das Halbfinale dominiert und besiegte im Finale den FSV Westerstede. Dritter wurde der Titelverteidiger SG Ems Jemgum.

Aufgrund der kurzfristigen Absage von Eintracht Oldenburg war kurzerhand ein Dreamteam aus allen Torhütern gebildet worden, um weiterhin in zwei Vierergruppen spielen zu können. „Dieses Team zeigte eine tolle Leistung und wurde bei jedem Spiel lautstark angefeuert“, berichtete Frers. So war für die spielenden Torhüter erst im Halbfinale gegen Westerstede nach Neunmeterschießen Endstation. Die beiden Obenstroher Teams wurden Sechster bzw. Siebter.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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