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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball-Landesliga: Obenstrohe/Dangastermoor behält weiße Heimweste

11.11.2019

Altjührden Die Handballerinnen der SG Obenstrohe/Dangastermoor sind am Samstag ihrer Favoritenrolle in der Manfred-Sporthalle gerecht geworden. Durch den 29:22 (15:13)-Heimsieg gegen den weiter punktlosen Tabellenletzten TSV Bremervörde kletterte der Aufsteiger auf den vierten Tabellenplatz.

„Auch wenn wir schon bessere Spiele gemacht haben, bin ich mit der Leistung zufrieden“, bilanzierte SG-Trainer Nils Makovicka: „Mit dem Sieg sind wir weiter voll im Soll. Unser Plan hat zudem Bestand, zu Hause ungeschlagen zu bleiben.“

Kurios: Im Tor mussten die Varelerinnen in der ersten Viertelstunde improvisieren, weil Torhüterin Lara Droege aus privaten Gründen zum Anpfiff noch nicht zur Verfügung stand und Nadine de Groot (Lehrgang) komplett fehlte. So rückte Rückraumspielerin Jasmin Höpken zunächst zwischen die Pfosten und machte ihre Sache sehr gut, ehe sie von Nachzüglerin Droege abgelöst wurde.

Über Zwischenstände von 5:6 (9.), 9:6 (12.) und 11:10 (22.) verlief die Partie ausgeglichen. Zum einen hatten die Gastgeberinnen „nervöse Hände“ (Makovicka), leisteten sich viele unnötige Fehlpässe und Ballverluste. Zum anderen ließen die Unparteiischen viele Nickeligkeiten durchgehen, woraus zunächst die Gäste Kapital schlugen, indem sie versuchten, ihre spielerischen Defizite mit Härte wettzumachen.

Der Roten Karte für Bremervördes Spielmacherin Johanna Weber, die die Varelerinnen bis dahin gut im Griff hatten, war aber keine unfaire Abwehraktion vorausgegangen. Vielmehr hatten die Gäste am Ende der ersten Halbzeit noch einen direkt auszuführenden Neunmeter zugesprochen bekommen. Beim Wurf traf Weber dann Varels Lea Lissewski (die später weiterspielen konnte) voll im Gesicht, obwohl sich diese in der Mauer nicht bewegt hatte.

Nach dem Seitenwechsel sorgten die Gastgeberinnen über 18:14 (35.), 22:17 (48.) und 27:20 (55.) für die Vorentscheidung. „Das war zwar auch nicht überragend von uns, weil die Fehlerquote einfach zu hoch war und wir uns – bei allem Respekt – ein bisschen dem Niveau des Gegners angepasst haben“, analysierte Makovicka: „Dennoch hatte ich nie das Gefühl, dass in dieser Partie noch etwas schieflaufen könnte.“ Nun haben die SG-Frauen zwei Wochen Zeit, um sich auf das nächste Heimspiel gegen den Elsflether TB (23. November) vorzubereiten.

SG Obenstrohe/D’moor: Droege – Kleinert, Busma 3, Thorbecke 2, Elberling 3, Frenzel 8/3, Schwitters 4, Scheliga 1, Drewes, Lissewski, Liberga, Coquille 8, Höpken.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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