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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Lust auf den nächsten Hüpfkreis

28.09.2018

Altjührden Nachlegen im Kampf um den Klassenerhalt nach dem so wichtigen Befreiungsschlag vor einer Woche wollen an diesem Samstagabend – erneut vor heimischer Kulisse – die Drittliga-Handballer der SG VTB/Altjührden. Zu Gast ist ab 19.30 Uhr der Northeimer HC in der Manfred-Schmidt-Sporthalle, in der das Team von Trainer Ivo Warnecke nach zuvor vier punktlosen Anläufen, darunter drei hohe Niederlagen, mit dem 31:19-Kantersieg gegen Volmetal die ersten Punkte nach dem Aufstieg eingefahren hatte.

„Natürlich wollen wir das gute Gefühl mitnehmen und da weitermachen, wo wir gegen Volmetal aufgehört haben“, sagt Warnecke: „Es wäre klasse, wenn wir jetzt eine kleine Serie starten könnten, um so schnell wie möglich da unten aus dem Keller herauszukommen.“ Allerdings sei es für seine Akteure wichtig, mit der Euphorie des ersten Saisonsieges im Rücken jetzt nicht zu überdrehen. „Wir müssen uns vielmehr von Spiel zu Spiel auf jeden Gegner neu fokussieren.“

Das ist im Falle von Northeim jedoch gar nicht so einfach, denn der Gegner stellt absolutes Neuland für die Friesen dar. Schließlich spielten die Südniedersachsen aus der Nähe von Göttingen in der abgelaufenen Drittliga-Spielzeit in der Ost-Staffel und belegten dort in der Endabrechnung den siebten Tabellenplatz. Ein Duell zwischen den Varelern und Northeimern hat es noch nie gegeben.

In die aktuelle Saison ist das Team von NHC-Trainer Carsten Barnkothe solide gestartet und liegt mit 5:5 Punkten auf Rang neun – plagt sich jedoch seit Wochen mit Personalproblemen herum. So standen in der Vorwoche bei der 24:32-Niederlage beim Titelaspiranten HSG Krefeld gerade mal vier etatmäßige Rückraumspieler zur Verfügung. Doch weil der dänische Torhüter Frederic Stammer sich ebenso wie der zu Saisonbeginn aus Lemgos Talentschmiede gekommene Finnian Lutze bestens aufgelegt zeigten, hatte Northeim bis zur 45 Minute beim Favoriten recht gut mitgehalten.

Auch aufseiten der Vareler rücken an diesem Samstagabend zwei Protagonisten besonders in den Blickpunkt. So wird neben Torhüter Levin Stasch, der gegen Volmetal einen Glanztag erwischte, auch diesmal wieder viel von Rückkehrer Lukas Kalafut abhängen. Er hatte mit sechs Treffern und vielen weiteren gelungenen Aktionen auf Anhieb bewiesen, wie sehr er der zuvor vor allem in der Offensive verunsicherten Mannschaft weiterhelfen kann.

„Dass ich auch hinten eine gute Rolle spielen kann, habe ich schon in Wilhelmshaven bewiesen, wo ich viel im Mittelblock eingesetzt wurde“, erläutert Kalafut: „Aus der Zeit beim WHV kann ich daher einiges in Sachen Abwehrarbeit mitnehmen, etwa das Spiel und die Laufwege des Gegners frühzeitig zu lesen.“

Guter Nebeneffekt: Harmoniert Kalafut im Vareler Mittelblock erneut so gut mit Kai Schildknecht wie gegen Volmetal, könnte der angeschlagene Abwehrchef und Kapitän Helge Janßen ein weiteres Mal geschont werden.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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