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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Niederlage lässt letzte Hoffnung schwinden

15.04.2019

Altjührden Das war es dann wohl: Der Abstieg der Drittliga-Handballer der SG VTB/Altjührden in die Oberliga ist so gut wie besiegelt. Vor 535 Zuschauern unterlag die Mannschaft von Trainer Christian Schmalz am Samstagabend in der Manfred-Schmidt-Sporthalle der HSG Bergische Panther mit 26:31 (11:14). Nach dieser Heimniederlage bestehen nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt. Der TuS Volmetal als noch einzig weitere abstiegsbedrohte Mannschaft müsste seine beiden letzten Saisonspiele verlieren und die Vareler beide gewinnen. Der direkte Vergleich würde dann zugunsten der SG sprechen. Daran wollen aber auch die kühnsten Optimisten nicht mehr glauben, zumal Volmetal noch Schlusslicht Langenfeld zu Hause erwartet.

Wie in fast allen Spielen war den Varelern mangelnder Wille nicht abzusprechen, die Qualität reichte auch diesmal nicht aus, den Tabellenvierten in ernsthafte Gefahr zu bringen. Der Start der Gastgeber in die Partie funktionierte. Schon in der zweiten Minute brachte Dennis Summa sein Team in Führung. Von der fünften Minute an dominierten aber nur noch die Gäste. Der baumlange Abwehrriegel mit Maximilian Weiß, Matthias Aschenbroich und Bastian Arnaud war kaum zu knacken. Im Angriff der Panther überzeugte Routinier Aschenbroich mit klugen Anspielen an den Kreis oder an Rechtsaußen Jan Blum, der den Vareler Keepern bei seinen variablen Würfen keine Chance ließ. Die Panther zeigten an sich keine überragende Partie, sondern spielten ihren Stiefel einfach routiniert runter.

Ende der ersten und Anfang der zweiten Hälfte hatte Varel dann seine beste Phase. Vor der Pause verkürzten Jonas Rohde, mit acht Treffern bester SG-Schütze, und Kevin Langer auf 11:14. Als Kai Schildknecht nach dem Seitenwechsel das 12:14 mit dem ersten Treffer vom Kreis gelang, schöpften die Gastgeber kurz noch einmal Hoffnung. Dabei blieb es dann aber auch, weil die Gäste um Trainer Marcel Mutz das Tempo wieder anzogen und den Vorsprung kontinuierlich ausbauten. Eine letzte Auszeit von Schmalz in der 40. Minute beim Stand von 14:19 brachte letztendlich nichts mehr. Am Ende stand ein verdienter 31:26-Sieg der Gäste.

„Danke an die Fans, die uns wieder toll unterstützt haben. Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht und auch Pech im Abschluss gehabt. Mangelnden Einsatzwillen kann ich keinem Spieler vorwerfen. Sie haben alles gegeben. Schwächen gab es beim Rückzugsverhalten. Die Panther konnten schalten und walten, wie sie wollten, und haben viele einfache Tore erzielt“, resümierte Schmalz.

„Wir wussten um die Schwere der Aufgabe. Meine Spieler haben den Kampf angenommen. Ich bin stolz auf mein Team“, lobte Gästetrainer Mutz die Vorstellung seiner Mannschaft.

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