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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

„Die Verunsicherung stellst du nicht von heute auf morgen ab“

10.12.2018

Altjührden Nach der Punkteteilung im umkämpften Abstiegskrimi (28:28) zwischen den Drittliga-Handballern der SG VTB/Altjührden und SG Langenfeld standen die Spieler und Verantwortliche der Gastgeber Rede und Antwort.

Christoph Deters (Sportlicher Leiter): Ich habe bislang keine Antworten dafür, warum wir zu Hause wiederholt eine größere Führung einfach nicht über die Zeit bringen können. Positiv ist, dass wir am Ende noch einen Punkt geholt haben. Auch Thor Söndergaard hat nach seiner Einwechslung zwei wichtige Tore gemacht. Was ich nicht verstehe ist, dass es phasenweise gut läuft und uns eine schlechte Sache dann derart aus der Bahn wirft. Da sind wir auf vier Tore weg und machen innerhalb kürzester Zeit wieder alles kaputt.

Dennis Summa (Spielmacher): Auch wenn sicher mehr für uns drin war – im Endeffekt war es wichtig, dass wir wenigstens noch den Punkt geholt haben und Langenfeld in der Tabelle hinter uns bleibt. Insofern kann ich mit dem Remis leben. Es geht halt zurzeit nur mit kleinen Steinchen bei uns voran. Die Verunsicherung ist drin, und die stellst du nicht einfach von heute auf morgen ab. Wir müssen das Positive sehen. Wir haben als Team gefightet und in der Schlussphase immerhin noch den wichtigen Ausgleich geschafft. Darauf müssen wir aufbauen.

Kai Schildknecht (Kreisläufer): Es ist letztlich schon bitter. Da führen wir nach der Pause mit vier Toren und schmeißen dann einfach drei Dinger in Folge weg. Das ging natürlich in die Köpfe rein – und plötzlich ist das Gefühl wieder da, dass es erneut nach hinten losgehen könnte. Am Schluss haben wir immerhin noch einen Punkt geholt.

Lukas Kalafut (Shooter): 58 Minuten lang lagen wir in Front und bringen es dann doch nicht über die Zeit – das ist nicht nur relativ unglücklich gelaufen, sondern hat irgendwie auch mit dem eigenen Unvermögen zu tun. Am Ende haben wir uns den verpassten Sieg selbst zuzuschreiben. Aber es hilft nichts: Wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern müssen weiter arbeiten und an uns selbst glauben. Wenigstens haben wir einen Punkt geholt und so ein bisschen Selbstvertrauen getankt. Jetzt werden wir versuchen, Leichlingen zu ärgern. Natürlich war die Trennung von Ivo Warnecke in der vergangenen Woche ein Schock für uns. Nichtsdestotrotz muss es weitergehen, und Kora bringt uns auch weiter. Wichtig ist, dass wir die Fehler im Spiel schnellstmöglich abstellen.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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