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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

GESUNDHEIT: Auf jedem Sportplatz erwünscht

29.04.2008

OBENSTROHE „Das Gerät ist genau richtig hier, auf jedem Sportplatz sollte eines stehen.“ Mit diesen Worten hat Jens-Olaf Fianke, Vorsitzender der „Aktion gegen Herzflimmern“, dem TuS Obenstrohe vor kurzem einen automatisierten externen Defibrillator (AED) überreicht. Die Übergabe bildete seinen Angaben nach den Auftakt zur Überreichung weiterer Geräte, die die Aktion verschiedenen Sportvereinen zur Verfügung stellen wird. Die Geldmittel für den Defibrillator in Obenstrohe hatte Rüdiger Brüling bereit gestellt. Er hatte anlässlich des 25-jährigen Bestehens seiner Firma die Gäste um Spenden statt Geschenke gebeten.

Mit Hilfe eines Defibrillators können laut Fianke Maßnahmen zur Herzwiederbelebung unterstützt werden. „Ein automatisierter externer Defibrillator kann hier Leben retten.” Bereits seit September 2007 wurden seinen Angaben nach mehr als 260 Laienhelfer für die Bedienung des Geräts ausgebildet, zum Beispiel Erste-Hilfe-Kräfte, Schwimmmeister, Sportler und Übungsleiter, darunter auch mehrere Mitglieder des TuS Obenstrohe.

So hilfreich das Gerät ist, „wir hoffen, dass wir es nie benutzen müssen“, sagte Udo Ehlers, Vorsitzender des TuS. Die Obenstroher Sportanlage ist seinen Ausführungen zufolge „wohl die meist frequentierte Anlage in ganz Friesland“, das Vorhandensein eines Defibrillators schon von daher sehr sinnvoll.

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Auch Bürgermeister Gerd-Christian Wagner betonte, dass der TuS Obenstrohe „genau der richtige Ort“ für ein derartiges Gerät ist. „Mit mehr als 1800 Mitgliedern ist der Verein der größte hier“, so Wagner, und schließlich heiße „Sport treiben auch, das Herz, die Pumpe, in Schwung bringen.“ Die Ärztevereinigung Varel begrüßt laut Vorsitzendem Dr. Johann Warns sehr die „Aktion gegen Herzflimmern“. „Wir unterstützen die Aktion“, so Warns, „wir sehen darin einen großen Nutzen von allen“ – gerade auch im Bereich Koronarsport.

Als Standort für den Defibrillator – im Aufbewahrungskasten – wird nach ersten Überlegungen der Regieraum im Vereinsgebäude bevorzugt. „Die Halle ist intensiver besetzt als das Vereinsheim“, hieß es. Hinweisschilder sollen auf den Standort aufmerksam machen.

Anke Wöbken Varel / Redaktion Friesland
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