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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Aufsteiger Sande bezwingt Vizemeister Stendorf 8:2

17.09.2013

Sande Geglückte Heimpremiere in der Verbandsliga: Die Tischtennisspielerinnen des TuS Sande haben vor heimischer Kulisse auch ihre zweite Partie mit Bravour gewonnen. So folgte dem 8:3-Auswärtssieg beim TSV Hollen ein noch höher zu bewertender 8:2-Erfolg gegen den FSC Stendorf – die Mannschaft aus dem Osterholzer Land erreichte in der vergangenen Spielzeit immerhin die Vizemeisterschaft.

„Wir haben die Gegnerinnen förmlich aus der Halle gefegt“, lobt TuS-Betreuer Frank Black sein siegreiches Quartett. Als Belohnung grüßen die Sanderinnen nun von der Tabellenspitze (4:0 Punkte). Es war das 20. Spiel in Folge, das der Aufsteiger saisonübergreifend gewinnen konnte.

Bereits vor der Begegnung wusste Sandes Nummer eins, Meike Gattermeyer, dass der Verlauf der Eingangsdoppel wegweisend für die Gesamtpartie sein sollte. Entsprechend konzentriert gingen die Friesländerinnen in dieser Disziplin zu Werke und gaben schließlich nicht einen Satz ab. Sowohl Gattermeyer/Stefanie Gichtbrock (3:0 gegen Tatjana Pokrovskaja/Anja Jürgens) als auch Anke Black/Susanne Meyer (3:0 gegen Katharina Baron/Melanie Scholze) erfüllten ihr Soll mehr als überzeugend.

Mit einem 2:0-Vorsprung im Rücken trat zunächst das obere Paarkreuz des TuS an die Tische. Ex-Zweitliga-Frau Gattermeyer bezwang Kontrahentin Baron zwar deutlich mit 3:0, tat sich jedoch ziemlich schwer dabei. Derweil fand Anke Black kein probates Mittel, um dem variablen Abwehr- und Angriffsspiel von Prokovskaja gefährlich zu werden (0:3). Die an Position drei aufschlagende Meyer wiederum besiegte mit einem deutlichen 3:0-Erfolg ihre Gegnerin Jürgens und brachte ihr Team mit 4:1 in Front, ehe Gichtbrock die letzte Einzelniederlage gegen Scholze (2:3) hinnehmen musste. „Sie war im Entscheidungssatz einfach zu passiv“, so Black.

Ein sehenswertes Match lieferten sich anschließend im Duell der „Einserinnen“ Gattermeyer und Prokovskaja, was die Zuschauer immer wieder zu Beifallsstürmen hinreißen ließ. Gattermeyer war gezwungen, hohe spielerische Qualität aufzubieten, um am Ende mit 3:1 die Oberhand zu behalten. Für die Sanderin war es der 40. Einzelsieg in Serie. Ab diesem Zeitpunkt war die mentale Gegenwehr der Gäste zusehends gebrochen, so dass die drei übrigen Zähler aus Sander Sicht zum 8:2-Endstand als Formsache anmuteten.

In knapp zwei Wochen gastiert der Titelfavorit SV Wissingen an der Berliner Straße. Die Friesländerinnen werden besonders gewarnt sein, nicht zuletzt weil Wissingen selbst gegen Stendorf mit 8:0 gewann. Ein früher kleiner Showdown in der Vergabe um die Herbstmeisterschaft könnte sich anbahnen.

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