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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Friesensport: Beide Siegerpokale gehen in die Wehde

04.04.2017

Bekhausen Aus friesischer Sicht war das Finale des Landespokals der Straßenboßler in Bekhausen ein voller Erfolg – schließlich gingen beide Siegerpokale an Landesliga-Mannschaften aus der Friesischen Wehde. In der Frauenkonkurrenz machten die Werferinnen des KBV Schweinebrück im Endspiel gegen Titelverteidiger Kreuzmoor das Triple perfekt. Bei den Männern setzte sich Grabstede gegen Außenseiter Cleverns durch.

Boßeln

Landespokal-Finale

Aufstellungen

Männer, Grabstede Bernd-Georg Bohlken, Leon Mönck, Daniel Popken, Gerriet Fierkens, Torben Lehmann, Renke Mönck, Lukas Stulke (alle Holzgruppe), Nils Stulke, Christian Alberts, Ole Renken, Daniel Hattermann, Dennis Popken und Holger Alberts (alle Gummigruppe).

Cleverns Jann-Bernd Juilfs, Thorsten Held, Lars Wagner, Klaus Gerken, Meye Janssen, Jann Janssen (alle Holz), Torsten Lindemann, Mathias Friedrichs, Ernst-Rainer Müller, Daniel Held, Timo Janssen, Sven Wagner und Thomas Weirauch (alle Gummi).

Frauen, Schweinebrück Astrid Hinrichs, Jana Schonvogel, Chantal Bohlen, Alexandra Oertel, Mareike Tielemann, Marieke Eggers (Hintour Gummikugel, Rücktour Holzkugel).

Kreuzmoor Dagmar Töllner-Boltes, Mareike Rohde, Daniela Bischoff, Sandra von Häfen, Anika Carstens und Karin Ledebuhr.

Die bärenstarke Holzgruppe der Grabsteder hatte dabei mit 39 Würfen einen Bahnrekord aufgestellt. Der Gesamtvorsprung betrug vier Schoet und 120 Meter. Immerhin: Die Clevernser Holzgruppe konnte einen Teilerfolg feiern und sich mit 88 Metern gegen die Grabsteder behaupten – an deren klarem Gesamtsieg (4,120) änderte dies aber nichts.

„Wichtig war, dass wir mit der Holzgruppe gut in den Wettkampf hineingefunden haben und dann dagegenhalten konnten“, erklärte Grabstedes Mannschaftsführer Bernd-Georg Bohlken. Sein Mitstreiter Christian Alberts ergänzte: „Durch den guten Vorsprung bei der Wende konnten wir die Rücktour in der Gummi beruhigt angehen.“ Trotz der Finalniederlage zeigte sich Cleverns Mannschaftsführer Jann Janssen nicht allzu unzufrieden: „Die Jungs waren heiß auf das Finale. Leider konnten wir das gute Niveau vom Anfang nicht halten. Wir sind dennoch stolz, dass wir überhaupt so weit gekommen sind.“ Schließlich hatten auch die Clevernser auf dem Weg ins Finale fünf Runden gegen teils niederklassigere Teams überstehen müssen.

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Das Frauenfinale – eine Neuauflage des Endspiels von 2015 – war eine Begegnung auf Augenhöhe. Die als Außenseiter angetretenen Kreuzmoorerinnen erarbeiteten sich gegen den Landesliga-Rivalen mit einem herausragenden Wurf durch die abfallende Doppelkurve Respekt. An der Wende führten sie noch mit 60 Metern. In der scharfen Consens-Kurve übernahmen die Friesländerinnen das Kommando. Ihre Kugel prallte gegen den Stahlmast eines Verkehrsschilds, trudelte glücklich zurück und schaffte die Kurve auf Anhieb. Bis zur Autobahnbrücke holten die Schweinebrückerinnen einen Schoet heraus. Die Entscheidung fiel nach der Aufnahme hinter der Brücke. Ein Wurf der Kreuzmoorerinnen flog in die Berme und knallte an den Pfosten der Leitplanke. Schweinebrück legte den zweiten Schoet drauf.

Doch die Kreuzmoorerinnen kämpften und holten in der Doppelkurve auf. Aber im Ziel jubelten die Schweinebrückerinnen. Schon vor zwei Jahren hatten sich die Kreuzmoorerinnen dem Wehde-Team knapp geschlagen geben müssen – damals mit 43 Metern. „Wir sind nicht optimal durch die Kurven gekommen“, meinte Mannschaftsführerin Sandra von Häfen: „Dennoch sind wir zufrieden. Wir haben es dem Favoriten lange schwer gemacht.“

Schweinebrücks Mannschaftsführerin Astrid Hinrichs freute sich indes riesig und gab zu: „Ich habe mit einer knappen Entscheidung gerechnet. Damit haben wir einer Topsaison die Krone aufgesetzt.“ In der Tat: Nach dem Gewinn der Landesmeisterschaft und des FKV-Titels haben die Schweinebrückerinnen tatsächlich das ersehnte Triple unter Dach und Fach gebracht.


Mehr Bilder unter   www.nwzonline.de/friesland/fotos 
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