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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Bert Stroje springt bei Männern aufs Siegerpodest

02.08.2016

Zetel Relativ schnell war am Sonntag klar, dass es beim Boßelturnier um den „High-Light-Cup“ des KBV Zetel-Osterende im Hauptfeld der Männer ein neues Siegerpaar geben würde. Am Ende bejubelten der für Reepsholt startende Neuenburger Bert Stroje und Vereinskollege Uwe Köster (Reepsholt) den Turniersieg bei der 23. Auflage.

Die Titelverteidiger Simon Quathamer/Kevin Dupiczak aus Bredehorn waren im 64er-Feld und K.o.-System bereits in der dritten Runde gegen die Pfalzdorfer Jens Goldenstein/Sören Goldenstein ausgeschieden. Letztere ereilte das Aus allerdings gleich danach im Viertelfinale.

Schlimmer erwischte es die zweiten Finalisten von 2015. Daniel Hattermann/Nils Stulke aus Grabstede konnten bereits nach der ersten Runde gegen Hilko Rosenberg/Ludwig (Rosenberg/Upgant-Schott) ihre Sachen packen. Jüngster Werfer war das 13-jährige Talent Nikas Alberts, der mit seinem Vater Holger (beide Grabstede) immerhin zwei erfahrene Ostfriesenteams aus dem Rennen warf, ehe man ausschied. Im Viertelfinale blieben die letzten Friesländer auf der Strecke: Matthias Roskamp/Thorben Lehmann aus Grabstede und Thorsten Held/Daniel Held aus Cleverns.

Letztere hatten in der ersten Runde die Nordhorner Michael Pretzel/Jens Geersen („Achter de Dannen“) besiegt. Pretzel ist alles andere als ein Unbekannter in der Boßelszene. Schließlich hatte er bei der DM vor zwei Jahren in Schleswig-Holstein den Aktiven des Friesischen Klootschießerverbandes in deren Paradedisziplin die Schau gestohlen und war überraschend Deutscher Meister mit der Gummikugel geworden.

Im Halbfinale setzten sich Stroje/Köster gegen die Vereinskameraden Manuel Feddermann/Jan Harms durch. Endspielgegner wurden Daniel Jurisch/Henning Eisenhauer (Pfalzdorf) mit dem Erfolg gegen Johann Dirks/Andreas Fitze (Wiesede). Die Wieseder gewannen das kleine Finale um Rang drei gegen die Reepsholter Feddermann/Harms.

Im Finale behauptete sich das erfahrene Duo Stroje/Köster gegen Jurisch/Eisenhauer mit einer Spitzenleistung. Das Siegerteam zeigte in allen sechs Partien souveräne Vorstellungen. Für den 51-jährigen Stroje war es nach 1995 und 2013 die dritte Finalteilnahme – nun reichte es erstmals mit Köster (45) zum Gewinn des riesigen Wanderpokals und Siegerchecks über 800 Euro. „Ich bin super stolz“, sagte Stroje nach der Siegerehrung.


Mehr Infos unter   www.kbv-zetel-osterende.de 
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