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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Bockhorn hofft                  auf zweiten Dreier

29.08.2015

Friesland Am vierten Spieltag der Fußball-Bezirksliga genießt aus friesischer Sicht nur der BV Bockhorn Heimrecht.

BV Bockhorn - SVE Wiefelstede (Sonnabend, 16 Uhr, Hilgenholter Straße). Nicht nur in der aktuellen Tabelle liegen diese beiden Mannschaften mit bisher je einem Sieg, Remis und einer Niederlage auf Augenhöhe. Auch auf dem Spielfeld dürfte sich eine enge Partie entwickeln. „Da wir zu Hause spielen, wollen wir unbedingt drei Punkte holen“, gibt BVB-Trainer Thomas Hinrichs die Marschroute vor. Zumal in den dann folgenden drei Partien drei ganz große Liga-Brocken vor der Mannschaft um Kapitän Patrick Degen liegen – Heidmühle, Atlas, Obenstrohe.

„Es wird wichtig sein, gegen die robusten und zweikampfstarken Wiefelsteder von Anfang an dagegenzuhalten“, weiß Hinrichs. Zudem müsse seine Elf – anders als zuletzt bei der 2:3-Pleite in Rastede geschehen, als man es vor der Pause versäumte, das 2:0 nachzulegen – nun 90 Minuten lang ihre Leistung abrufen.

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Während hinter dem Einsatz von Tom Gerdes (Oberschenkelprobleme) ein Fragezeichen steht, stehen die Offensivkräfte Leo Onken und Niklas Janßen wieder zur Verfügung.

VfB Oldenburg II - Heidmühler FC (Sonnabend, 16 Uhr, Sportpark Dornstede). Beide Teams sind in der Bezirksliga noch unbesiegt, allerdings hat sich der neuformierte Landesliga-Absteiger angesichts von 3:0 Toren bei zwei Siegen und einem Remis bislang als Minimalisten-Truppe erwiesen. „Hinten steht die Zweite des VfB, die sich vor der Saison selbst zu den Mitfavoriten hinter dem SV Atlas gezählt hat, gut“, rechnet HFC-Coach Lars Klümper zudem mit einer spielstarken Mannschaft.

Doch auch die Heidmühler sind mit ambitionierten Zielen in die Saison gestartet. „Trotz einiger Ausfälle haben wir genügend Qualität in unseren Reihen und wollen natürlich gewinnen, auch wenn es ganz, ganz schwer wird“, sagt Klümper mit Blick auf die seit Wochen angespannte Personalsituation.

Nun muss er auch noch auf Rene Nabel (Urlaub) verzichten, zudem verletzte sich Torwart Simon Koick im Training am Knie. Immerhin sind unter der Woche Philip Immerthal, Dardan Jashari und Niklas Fasshauer wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Letzterer hofft an seiner alten Wirkungsstätte zumindest auf einen Kurzeinsatz.

Turabdin Delmenhorst - TuS Obenstrohe (Sonntag, 15 Uhr, Düsternortstraße). Das Heimspiel in der dritten Runde des Bezirkspokals am Mittwochabend zu Hause gegen Ligarivale Abbehausen (die NWZ  berichtete) dürfte bei TuS-Trainer Rainer Kocks und seinen Akteuren tiefe Spuren hinterlassen haben. Das allerdings liegt nicht am Pokal-Aus (0:1), sondern an der schweren Knieverletzung von Gerrit Kersting nach einem Foul (40.). Am Donnerstagabend bestätigten sich nach einer eingehenden Untersuchung im Krankenhaus die ärgsten Befürchtungen. Angesichts eines Wadenbeinkopfbruches sowie eines gerissenen Kreuzbandes, Außenbandes und Meniskusschadens dürfte die Saison für den 23-Jährigen gelaufen sein. Im schlimmsten Fall droht dem oberliga-erfahrenen Abwehrspieler sogar das Karriereende.

„Da ist fast alles kaputt, was im Knie kaputt gehen kann. Ich bin über das Zustandekommen dieser schweren Verletzung immer noch ein bisschen geladen“, sagte Kocks am Freitag. „Unser Kader ist sowieso schon recht dünn, wenn dann noch ein solcher Hochkaräter ausfällt, ist das richtig bitter“, ergänzt der Trainer mit Blick auf aktuell lediglich 14 fitte Spieler. So komme etwa für den zweiten schlagkräftigen Neuzugang, Kai Schröder (Lauftraining), ein Einsatz noch zu früh.

Auch wegen der dünnen Personaldecke rechnet Kocks, der den bislang überraschend noch sieglosen Gegner bereits zweimal beobachtet hat, mit einer engen Partie. „Die Tagesform wird entscheiden. Turabdin gehört dank einiger individuell starker Spieler noch immer zu den besseren Teams in der Liga, aber zurzeit bekommen sie es noch nicht geschlossen auf den Platz.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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