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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Trio des JV Bockhorn zeigt starke Leistungen an Elbe

01.06.2018

Bockhorn Eine starke Leistung haben drei Karateka des JV Bockhorn beim Elbe-Cup in Hamburg abgeliefert. Neben Ferdaus Samadi, Moritz Roth und Jörg Auffarth waren auch viele Kader-Athleten aus den norddeutschen Bundesländern sowie Kampfsportler aus einigen weiteren Nationen am Start.

„Sie haben das Niveau der Meisterschaft deutlich angehoben und nicht nur wegen des Wetters für heiße Kämpfe gesorgt“, erläutert Auffarth. Dennoch konnte sich Ferdaus Samadi zum ersten Mal in seiner Laufbahn eine vordere Platzierung sichern. Im Kumite der Leistungsklasse über 75 kg (Freikampf) holte er sich einen fünften Platz. „Von Meisterschaft zu Meisterschaft steigert er seine Leistung, doch es fehlt immer noch an Erfahrung und Konsequenz im Kampf“, sagt Trainer Jörg Auffarth.

Er selbst trat ebenfalls in Aktion. In der Kategorie Kata (Bewegungsabläufe) über 30 Jahre zeigte er eine perfekte Leistung auf der Wettkampffläche und holte sich souverän den Titel. Dabei hatte es der 49-jährige Bockhorner schon wegen des Altersunterschieds bei den ab 30-jährigen Sportlern nicht einfach.

So stieß er nach einem Freilos bereits in der Vorrunde auf den 35-jährigen Benjamin Rost vom TSC Berlin. Auffarth präsentierte dann auch gleich seine technisch anspruchsvollste Kata „Unsu“ und konnte damit seinen Gegner schlagen. In den folgenden Begegnungen bis ins Finale zeigte er weiterhin solide Leistungen und ließ seinen Gegnern keine Chance, was die Kampfrichter entsprechend honorierten.

Spannend wurden die Kämpfe von Moritz Roth, der in der Kategorie Kata Leistungsklasse an den Start ging. Roth, der in der Vergangenheit häufig Pech hatte, konnte an der Elbe endlich wieder richtig glänzen und hatte auch Glück, denn einige starke Gegner kämpften im zweiten Pool. Er stieß nach einem Freilos in der zweiten Runde auf Nascimento da Silva Guilherme vom 1. SC Norderstedt, der gegen den starken Auftritt von Roth chancenlos war.

Am Ende qualifizierte sich der friesische Karateka für das Finale, wo er gegen den Poolsieger des zweiten Pools, Filippo Panetta (SC Alstertal-Langenhorn), unterlag, aber dennoch einen verdienten zweiten Platz erreichte. In der Vereinsauswertung belegte der JV Bockhorn mit seinen wenigen Startern immerhin den zehnten Platz von 62 gemeldeten Vereinen bei dieser Hamburger Meisterschaft.

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