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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Büppeler Frauen schwächeln bei Chancenverwertung

25.03.2019

Bremen /Büppel Die Regionalliga-Fußballerinnen des TuS Büppel haben eine erneute Überraschung gegen den SV Werder Bremen II verpasst. Nach dem 1:1-Unentschieden im Hinspiel musste sich die Mannschaft von TuS-Trainer Mohammad Nasari diesmal mit 0:2 geschlagen geben. Während die Bremerinnen den zweiten Tabellenplatz festigten, verharren die Büppelerinnen auf dem drittletzten Rang.

Den besseren Start in die Partie auf Kunstrasen hatten die Gastgeberinnen. Bereits in der 10. Minute brachte Michelle Entelmann auf Vorlage von Nora Claussen die Bremerinnen in Führung. Büppel kämpfte sich ins Spiel und hatte in der 25. Minute eine gute Gelegenheit zum Ausgleich, als Mareike Kregel mit einem Freistoß an Werder-Keeperin Olivia Klatzka scheiterte. Auch in der Folgezeit versuchte die Nasari-Mannschaft alles, um zum Ausgleich zu kommen. Doch Angelina-Michelle Wunder, Kregel und Christina Müller verpassten. Zudem hatte Werder Glück, dass ein zu hohes Bein einer Bremerin im Strafraum gegen Lena-Sophie Rusin nicht geahndet wurde.

Im zweiten Spielabschnitt sahen die Büppelerinnen auf dem ungewohnten Kunstrasen weiter gut gegen den Favoriten von der Weser aus. Trotz aller Gegenwehr klingelte es nach 57 Minuten aber zum zweiten Mal im Büppeler Kasten, als Nora Clausen frei zum Schuss kam und die Kugel zum 2:0 für Bremen ins untere rechte Eck drosch. In der Folgezeit hätten die Werderanerinnen alles klar machen können, doch der Schuss von Paula Rösseling strich knapp über die Büppeler Querlatte (69.). Im Gegenzug hatte Bremen dann großes Glück, als Kregel nur die Querlatte traf (71.).

Nasari versuchte jetzt alles und brachte in Lisa Hillemeyer (70.), Anna Bartsch (70.) und Rebecca Janßen (77.) gleich drei neue Kräfte. Doch trotz der Auswechselungen konnte Büppel den Tabellenzweiten nicht mehr in Gefahr bringen. In der Nachspielzeit musste dann noch Bremens Sina Schlüter mit Roter Karte vorzeitig unter die Dusche, als sie den Ball wegschlug und dabei eine Schiedsrichterassistentin am Rücken traf. Selbst Nasari sprach anschließend von einer zu harten Entscheidung.

„Werder war die effektivere Mannschaft. Wenn wir unsere Chancen nicht nutzen, können wir auch nicht gewinnen. Wir müssen gegen andere Gegner unsere Punkte gegen den Abstieg holen“, so Nasari.

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