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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Regionaliga: Mit Teamgeist in Jahresendspurt

02.11.2019

Büppel Viele verletzte und angeschlagene Spielerinnen, laut Statistik der schwächste Angriff (nur 5 Treffer in 9 Spielen) und die schwächste Abwehr (31 Gegentreffer) – die Vorzeichen stehen für die Fußballerinnen des TuS Büppel vor dem ersten von drei richtungweisenden Auswärtsspielen in Folge in der Regionalliga Nord nicht gerade günstig. Dennoch gibt sich das Trainerduo Emin Tenikeci/Marcel Salomo vor der Partie am Sonntag (14 Uhr) bei Holstein Kiel kämpferisch.

„Natürlich ist die Situation momentan nicht leicht für uns, aber wir werden bis zum Schluss an den Klassenerhalt glauben und den Kopf nicht in den Sand stecken“, betont Tenikeci: „Ich bin mir sicher, der Bann wird brechen – die Frage ist nur wann.“

Immerhin können die TuS-Frauen – anders als die gastgebenden Störchinnen – ausgeruht in Schleswig-Holstein antreten. Derweil musste Holstein Kiel am Donnerstag im Nachholspiel zu Hause gegen den Hamburger SV ran, holte sich durch den 3:1 (3:0)-Erfolg jedoch auch reichlich Selbstvertrauen.

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„Die Kielerinnen sind schwer auszurechnen“, erklärt Tenikeci: „Sie haben aber ein, zwei Spielerinnen in ihren Reihen, die den Unterscheid ausmachen können.“ Bezüglich der Spielweise des Gegners sieht der TuS-Coach Parallelen zu Aufsteiger Hannover 96, bei dem die Büppelerinnen vor zwei Wochen mit 0:10 unter die Räder kamen.

„Auch Kiel verfügt über schnelle Außen, die versuchen über die Flügel durchzubrechen. Da müssen wir in der Abwehr auf der Hut sein“, warnt Tenikeci und hofft, das einige angeschlagene Defensivspielerinnen sich für Sonntag fit melden. „Wir müssen abwarten, wer uns zur Verfügung steht. Daran werden wir dann auch unsere Taktik ausrichten“, erklärt der TuS-Coach: „Sicher ist aber, dass wir uns nicht nur hinten rein stellen, sondern auf Sieg spielen werden – dafür sind wir alle viel zu motiviert.“

Trotz der Abstiegsgefahr, der personellen Misere und schwieriger Trainingsbedingungen stimme die Chemie im Team. „Der Zusammenhalt ist voll da – das macht uns zuversichtlich“, betont Tenikeci. So würden am Sonntag etwa auch alle verletzten TuS-Spielerinnen die Ochsentour nach Kiel mitmachen, um die Mannschaft von außen zu unterstützen. „Das gibt es so in den meisten anderen Clubs nicht“, weiß Tenikeci.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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