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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: BVB fordert Spitzenreiter Wahnbek heraus

05.04.2014

Friesland Zwei der drei friesischen Vertreter in der Fußball-Bezirksliga genießen an diesem Wochenende Heimrecht. Aufgrund des bereits vor Wochen geäußerten Wunsches des Gegners trägt der Heidmühler FC sein Heimspiel bereits an diesem Sonnabend aus.

Heidmühler FC - Turabdin Delmenhorst (Sonnabend, 15 Uhr, Klosterpark). Die Serie von acht Spielen ohne Niederlage (5 Siege, 3 Unentschieden) trotz eines Mini-Kaders wollen die Heidmühler, die in diesem Jahr das einzige Bezirksliga-Team sind, das noch unbesiegt ist, zu ungewohnter Anstoßzeit ausbauen. „Wir wollen mit einem Sieg auf den dritten Platz zurück und dann abwarten, was die Konkurrenten am Sonntag machen“, nennt Lars Klümper die Zielvorgabe. Dabei plagen den HFC-Trainer angesichts von nur zwölf gesunden Spielern Personalsorgen. Zudem rechnet er mit viel Gegenwehr der Gäste, die im Kampf um den Klassenerhalt unter Druck stehen. „Das ist eine spielerisch gute Mannschaft, deren Spieler an guten Tagen jeden schlagen können, sich aber, wenn es mal nicht so gut läuft, schnell selbst im Weg stehen und unruhig werden.“

BV Bockhorn - Kickers Wahnbek (Sonntag, 15 Uhr, Hilgenholter Straße). Trotz bereits 16 Punkten Rückstand auf den Tabellenführer ist die Vorfreude bei den Bockhornen auf das Spitzenspiel gegen Wahnbek sehr groß. Dabei dürfen sich die Zuschauer auf zwei offensivstarke Mannschaften freuen, schließlich erwartet der zweitbeste Sturm (55 Treffer, 1 Spiel weniger) den torgefährlichsten Angriff der Liga (60). „Wir wollen am Sonntag versuchen, den eigentlich schon feststehenden Meister so lange wie möglich zu ärgern“, gibt Sebastian Schütte die Marschroute vor. „Meine Jungs haben sich ein schönes Spitzenspiel gegen den zukünftigen Landesligisten verdient“, fügt der BVB-Trainer hinzu, der allerdings auf Daniel Künken (Muskelfaserriss) und Sascha Schmidt (Bänderdehnung) verzichten muss.

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Im Hinspiel (0:1) hatten die Bockhorner bereits an einer Überraschung geschnuppert. In der Rückserie agieren die Wahnbeker bislang nicht so souverän wie noch in der Hinrunde. „Ich denke aber, die überraschende 3:5-Niederlage in Nordenham war der richtige Nackenschlag und hat alle Wahnbeker noch mal wachgerüttelt“, gibt sich Schütte keinen Illusionen hin. Dennoch: „Kickers ist nur zu knacken, wenn man mutig spielt – und das wollen wir versuchen.“

1. FC Nordenham - TuS Obenstrohe (Sonntag, 15 Uhr). Nach drei Begegnungen ohne Sieg – darunter die Spitzenspiele gegen den Heidmühler FC und VfL Wildeshausen (beide 1:1) – will der Tabellenzweite aus Obenstrohe den Bock nun wieder umstoßen und den 15. Saisonsieg einfahren. Zumal danach die schweren Heimspiele gegen den BV Bockhorn und Kickers Wahnbek folgen. „Angesichts der nachfolgenden Aufgaben wäre es schon klasse, noch einmal einen Dreier zu ziehen““, sagt Gerold Steindor.

Der TuS-Trainer muss sich seit Wochen mit Personalsorgen herumplagen. Auch in Nordenham werden ihm wieder diverse Führungsspieler fehlen. Während neben Florian Jochens (Knie-OP) auch Abwehrchef Johann Booken (Bänderverletzung) definitiv fehlt, droht in Niklas Schröder (Oberschenkelprobleme) die zweite wichtige Säule in der TuS-Abwehr auszufallen. Fraglich ist zudem der Einsatz von Stürmer Lars Zwick (Adduktorenprobleme). „Bislang haben wir die Ausfälle von überragenden Bezirksliga-Spielern noch ganz gut verkraftet, aber die Situation darf sich nicht noch weiter verschärfen“, erläutert Steindor.

Auch die Nordenhamer haben Personalsorgen. Unter ihrem neuen Trainer Aleksandar Sekulic haben sie sich stabilisiert. Nach dem 5:3-Überraschungscoup gegen Wahnbek sind sie zuletzt allerdings in Bockhorn im Kampf um den Klassenerhalt mit 0:6 abgewatscht worden.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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