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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

RW Sande kommt erneut deftig mit 1:8 unter Räder

04.09.2017

Cäciliengroden Für Aufsteiger RW Sande kommt es in der Fußball-Bezirksliga knüppeldick: Nur eine Woche nach der 1:8-Pleite beim VfB Oldenburg II kamen die Rot-Weißen auch zu Hause mit 1:8 (1:2) gegen den klar favorisierten Landesliga-Absteiger VfL Wildeshausen unter die Räder. Dabei hatten sie allerdings eine Stunde lang in Unterzahl agieren müssen, weil Manuel Tief nach einem Foul die Rote Karte sah (31.).

„Zwei Spiele, 16 Gegentore – das muss die Mannschaft erst mal wegstecken“, zeigte sich RW-Coach Lars Poedtke ernüchtert: „Es ist mir aber wichtig, dass die Jungs die beiden Spiele trotz des Frustes über die Gegentore und die beiden Platzverweise ordentlich zu Ende gebracht haben. Außerdem sind diese Gegner nicht unsere Kragenweite.“

Dabei hatte Sande am Sonntag den besseren Start erwischt. Nach Pass von Anton Winter startete Dennis Rehbein durch und bediente Hilat Undav, der zum 1:0 traf (14.). Dadurch wuchs der Druck der Gäste allerdings noch mehr. „Das ist schon eine richtig klasse Mannschaft, auch wenn wir in den ersten 30 Minuten gar nicht so weit davon weg waren“, analysierte Poedtke.

Nachdem Maximilian Hohmann beim Versuch, vor dem einschussbereiten Rene Tramitzke zu klären, ein Eigentor fabriziert hatte (27.), nahm das Unheil mit der Hinausstellung von Tief seinen Lauf. Eigentlich hätte sich zuvor Andre Ulpts über Gelb-Rot nicht beschweren dürfen, doch drückte der Schiedsrichter, der sich im Laufe der Partie mehrmals den Unmut der Platzherren zuzog, ein Auge zu. Somit sahen einige Betrachter bei Rot für Tiefs erstes Foulspiel an diesem Tag eine Konzessionsentscheidung.

Noch vor der Pause kassierten die Rot-Weißen in Unterzahl durch Tramitzke das 1:2 (44.). Nach Wiederbeginn verpassten Justin Ulpts (47./abgefälscht) und Undav (48./Ball tanzte nach Ecke auf Linie) den möglichen Ausgleich. Auch nach dem 1:3 per Konter durch Maximilian Seidel (48.) gaben sich die Gastgeber nicht auf, doch wurde Undavs Schuss gehalten (52.). Kurz darauf wurde Rehbein im Strafraum zu Fall gebracht. „Elfmeterreif“, so Poedtke – der Pfiff des Unparteiischen blieb allerdings aus (54.).

Praktisch im Gegenzug machte Wildeshausen durch Andrej Kari mit dem 1:4 (55.) endgültig alles klar. „Damit war der Willen bei uns gebrochen, zumal die Kraft in Unterzahl auch immer mehr nachließ“, erklärte Poedtke die weiteren Gegentreffer durch Tramitzke (62.), Lennart Flege (65./Foulelfmeter), Michael Eberle (86.) und Sascha Goerke (90.+1).

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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