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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Clevernser wollen Vereinsgeschichte schreiben

15.06.2019

Cleverns 14 Wochen nach Ende der regulären Punktspiel-Saison ist für die Bezirksoberliga-Basketballer der SG Cleverns-Sandel plötzlich noch mal Crunchtime. Grund: Im Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die Oberliga treffen die Akteure um Kapitän Andre Sjuts um 13.30 Uhr auf neutralem Boden in der Sporthalle des Hössensportzentrums in Westerstede (Jahnallee 1) auf den TV Bergkrug.

Das Siegerteam löst das begehrte Ticket zu Niedersachsens höchster Spielklasse. Zugleich würden die Clevernser im Erfolgsfalle ein ganz neues Kapitel ihrer Vereinsgeschichte schreiben, denn bis in die Oberliga hat es zuvor noch kein SG-Team geschafft.

In der regulären Saison hatten die Grün-Weißen als Tabellendritter der Bezirksoberliga Weser-Ems den beiden Aufstiegsfavoriten aus Löningen und Merzen zunächst den Vortritt lassen müssen. Doch nun wird der letzte noch freie Platz in der Oberliga im Duell der Clevernser gegen die Bergkrug Vikings, Tabellendritter der Bezirksoberliga Hannover, vergeben.

„Der Aufstieg wäre die Krönung unserer Saison“, betont Stefan Exner, stellvertretend für seine ebenfalls hochmotivierten Teamkollegen: „Wir hatten einen super Start in die Spielzeit und anschließend ein ziemlich heftiges Tief, gefolgt jedoch von einem großartigen Schlussspurt. Jetzt wollen wir versuchen, das noch zu toppen.“

Die Vorab-Informationen über den Gegner halten sich allerdings sehr stark in Grenzen. „Wir können nur einen Blick auf ihre Ergebnisse und Statistiken werfen, aber mehr auch nicht“, erklärt Sjuts. Die besten Bergkruger Werfer sind Daniel Winzker und Sven Busche mit 17,6 und 16,5 Punkten pro Partie. Der TVB erzielt 80,6 Punkte pro Spiel und kassiert 69,1 gegnerische Zähler. Dabei haben sie statistisch die mit Abstand meisten Fouls der Liga begangen. „Die Statistiken zu kennen, ist eine gute Sache“, sagt Philipp Moritz: „Aber viel kann man daraus auch nicht ziehen.“

Und so wollen sich die Clevernser in erster Linie auf ihren eigenen Stärken besinnen. In personeller Hinsicht legt die SG für das wichtigste Spiel des Jahres dabei eine Punktlandung hin. Denn erstmals seit langer Zeit dürfte der komplette Kader von elf Spielern zur Verfügung stehen. „Ich denke, wir sind zudem alle voll im Saft – auch wenn der eine oder andere aktuell nicht jede Trainingseinheit absolvieren kann“, erklärt Sjuts vor allem mit Blick auf Exner, der aufgrund beruflicher Verpflichtungen zuletzt etwas kürzer treten musste.

Dominik Horn hatte unter der Woche mit Problemen am Knöchel zu kämpfen, sollte aber im Entscheidungsspiel voll einsatzfähig sein. „Wir freuen uns einfach auf Sonntag – und dass wir die Chance zum Aufstieg überhaupt bekommen“, betont Jörg Hinrichs. „Und im besten Fall lösen wir auch das Ticket.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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