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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: „Das sind wir den Fans schuldig“

05.02.2011

VAREL Trotzreaktion oder Schockstarre – was löst die Ankündigung von Peter Kalafut, nicht über das Saisonende hinaus als Coach zur Verfügung zu stehen, bei den Zweitliga-Handballern der HSG Varel aus? Das ist die Frage, auf die das Team nun im Heimspiel gegen Empor Rostock eine Antwort geben muss.

„Es muss weitergehen“, meint Kalafut vor dem Duell mit dem Tabellensiebten an diesem Sonnabend ab 19.30 Uhr in der Manfred-Schmidt-Sporthalle in Altjührden und fügt hinzu: „Das sind wir den Fans schuldig.“ Eine so blamable Vorstellung wie beim 19:31 gegen Wilhelmshaven „dürfen wir in dieser Saison nicht mehr abliefern. Das würde alles kaputt machen. Das wäre schade“, sagt der Trainer und ergänzt: „Es wäre schön, wenn die Mannschaft eine Trotzreaktion zeigt.“

Trotz der schwierigen Umstände müssen Kapitän André Seefeldt und seine Teamkollegen einen Weg finden, sich voll auf das Spiel gegen den Tabellensiebten zu konzentrieren. „Wir haben sportliche Probleme, die wir alles zu verantworten haben. Wir müssen uns da gemeinsam herauskämpfen“, meint Seefeldt.

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„Wir wissen, dass wir besser Handball spielen können“, sagt Kalafut, der am Sonnabend wieder auf Stefan Czyz setzen kann. Der 20-Jährige hatte sich nach seinem Infekt vorm Derby gegen Wilhelmshaven zwar warm gemacht und auf dem Spielberichtsbogen gestanden, war aber nicht zum Einsatz gekommen. Fehlen wird dagegen weiter Vaidas Dilkas aufgrund seines Achillessehnenanrisses. Zudem ist der Einsatz von Tim Coors aufgrund einer Muskelverhärtung im Oberschenkel fraglich.

Auch HSG-Vorstand Lothar Brecht hofft auf eine Trotzreaktion. Die Talfahrt der Mannschaft habe zuletzt schon Löcher in den Etat gerissen, da die Zuschauerresonanz aufgrund der dürftigen Vorstellungen zurückgegangen sei, erklärt Brecht und ergänzt: „Ich habe die große Befürchtung, dass es noch schlechter wird.“ Er arbeitet im Hintergrund aber einem Team, dass in der kommenden Saison „in der Dritten Liga in der Spitzengruppe mitmischt. Dann werden wir auch wieder die Zuschauer in die Halle locken.“

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Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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