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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Wassersport: Drei-Stunden-Regel: Segler für Beibehalt

14.03.2015

Horumersiel /Wangerooge Die Wassersportler an der Küste sind beunruhigt: Bei Bund und Land gibt es Überlegungen, die Befahrensregelung für den Nationalpark neu zu fassen. Das Thema wurde beim Landesseglertag des Segler-Verbands in Braunschweig diskutiert.

Dort wurden die Wassersportvereine vom Sprecher des Fachverbands Segeln im Kreissportbund Friesland, Theo Kruse, vertreten. Er machte deutlich, dass die vor 30 Jahren eingeführte Drei-Stunden-Regel für das Wattenmeer von allen Seglern an der Küste respektiert werde. Es bestehe keine Notwendigkeit zu Überreglementierung und Bürokratieaufbau.

Die Drei-Stunden-Regel besagt, dass Segler die Ruhezone des Nationalparks nur während des Hochwassers – von drei Stunden vor bis drei Stunden nach dem mittleren Tidehochwasser befahren dürfen.

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Auch die Vereine Ostfrieslands und der Inseln sprachen sich gegen weitere Einschränkungen in ihren Revieren aus. Der Landesverband will die Neufassung aufmerksam begleiten.

Im Niedersachsen-Vorstand vertreten der Regionalvorsitzende Jonny Janssen aus Wilhelmshaven und Sportwart See Bernd Ihnken (Segelkameradschaft Horumersiel) die Interessen des Segelsports an der Küste.

Es gab aber auch gute Nachrichten für die Freizeitskipper: Die Sportboot-Maut auf deutschen Wasserstraßen ist vom Tisch. Und in den nächsten Monaten will die Bundesregierung ein neues Wassertourismus-Konzept vorlegen. Mit Skepsis wird vom Wassersport die Kategorisierung der Wasserstraßen verfolgt. Der Bund möchte Schifffahrtswege, die nicht überwiegend gewerblich genutzt werden, herabstufen oder abgeben.

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