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Ehrungen und Ex-Vareler

08.09.2015

Die Verantwortlichen der HSG Neuenburg/Bockhorn haben kurz vor dem Start der Handball-Saison ihr traditionelles Sommerfest auch wieder dazu genutzt, um langjährige Mitglieder und erfolgreiche Mannschaften auszuzeichnen. So ehrte der Vereinsvorsitzende Wolf-Rüdiger Temp gemeinsam mit Bürgermeister Heiner Lauxtermann in der Neuenburger Sporthalle Matthias Kraul (27 Jahre bei der HSG), Dennis Niehaus (28 Jahre), Kerstin Legler (25 Jahre), Annegret Silk (25 Jahre), Günter Runkel (27 Jahre) und Stefan de Boer (25 Jahre) für deren langjährige Vereinsmitgliedschaft. Im Anschluss gab es noch ein gemütliches Beisammensein im Vereinsheim.

Ebenfalls geehrt wurden am Sonnabend beim Sommerfest zwei hoffnungsvolle Nachwuchs-Handballteams der HSG Neuenburg/Bockhorn. So lobten Wolf-Rüdiger Temp und Heiner Lauxtermann unisono die Leistungen der weiblichen A-Jugend, die den Aufstieg in die Landesliga perfekt gemacht hatte, sowie der weiblichen D-Jugend. Die D-Mädchen um Trainer Horst Otten hatten sich in der Regionsstaffel die Meisterschaft gesichert. „Das Besondere dabei: Das Team hatte zu Beginn der abgelaufenen Saison noch gar nicht existiert und wurde erst zur Rückrunde im Winter zum Spielbetrieb gemeldet“, erläutert HSG-Sprecher Florian Prill. „Daraufhin gleich die Meisterschaft zu holen, ist dafür umso höher zu bewerten.“

Wie viele andere Handballteams bereiten sich auch die Akteure des Verbandsligisten TvdH Oldenburg aktuell akribisch auf die neue Spielzeit vor, die am 19./20. September beginnt. Dabei heuerten gleich sechs Ex-Spieler der mittlerweile vom Spielbetrieb zurückgezogenen HSG Varel II bei den Haarentorern an. So folgten Andre Willmann, Sascha Timpe, Patrick Hattermann und Arne Fehners ihrem Spielertrainer Vaidas Dilkas ebenso wie Routinier Fred Richter, der beim TvdH fortan als Co-Trainer von Dilkas fungiert.

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Großes Verletzungspech für einen ehemaligen Spieler der HSG Varel-Friesland: So hat sich Dominik Kalafut beim TSV Hannover-Burgdorf einen Kreuzbandriss zugezogen. Es ist bereits die zweite schwere Knieverletzung des jungen Kreisläufers. „Das ist ein großer Rückschlag. Wir werden Dominik alle Zeit geben, dass er wieder gesund auf das Spielfeld zurückkehren kann“, so Jens Bürkle, Trainer des Handball-Bundesligisten, zum monatelangen Ausfall des Perspektivspielers.

Derweil hat Bruder Lukas Kalafut nach monatelanger Zwangspause wegen einer Knieoperation (Patellasehne) ein erfolgreiches Comeback beim Zweitliga-Aufsteiger Wilhelmshavener HV gegeben. Viel früher als geplant musste Kalafut am Sonntag nach dem Ausfall von Oliver Köhrmann und Rot für Tobias Schwolow im Auswärtsspiel bei Bayer Dormagen in die Bresche springen (43.). Mit zwei Unterarmwürfen in der entscheidenden Phase der Partie trug er maßgeblich zum 26:24-Erfolg des WHV bei.

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