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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

FKV verliert Zweikampf mit Schleswig-Holstein

09.05.2016

Reutum Auf der herrlich hergerichteten Anlage in Reutum beim Café „De Molenberg“ fand der Standkampf statt. Dieser zweite Wettkampftag brachte wieder Bilderbuchwetter mit 25 Grad mit – da waren Schattenplätze zwischendurch gefragt.

Bei der letzten Europameisterschaft hat der FKV alle vier Einzeltitel gewonnen und in der Mannschaftswertung musste er nur den VSHB (Schleswig-Holstein) bei den Frauen und der männlichen Jugend mit Gold ziehen lassen. Der Unterschied der beiden Verbände ist auch in der Wurftechnik auszumachen. Der VSHB startet mit dem Rundwurf, während beim FKV die beiden männlichen Klassen über das Brett gehen. Die anderen drei Verbände spielen hier eher eine untergeordnete Rolle.

Den Auftakt bildete die männliche Jugend. Schnell stellte sich die Überlegenheit des VSHB heraus, der auch als Favorit gehandelt worden war. Die vier Jungen des FKV riefen ihr Leistungspotential ab. Einen Ausreißer nach oben gab es jedoch nicht. Am Ende nahmen die Jungen vom VSHB die Plätze eins bis vier ein, gefolgt vom Viererteam des FKV.

Somit wurde Yannes Runge (231,62 Meter mit drei Wurf) Europameister, gefolgt von Jonas Schildt (222,58) und Momme Neumann (218,55).

Als erster des FKV ging Bjarn Bohlken (Schweinebrück) übers Brett. Mit 200,55 Metern landete er auf Rang sechs. „Der zweite Wurf war etwas zu flach, sonst bin ich zufrieden“, meinte Bjarn.

Als nächster folgte Jonas Schüler (Esenshamm, 190,38)auf Platz acht. „Ich war ordentlich dabei“, sagte Jonas. Eric Klockgether (Mentzhausen, 203,56) ordnete sich auf Platz fünf ein – zum Bronze fehlten 15 Meter. „Bei den ersten beiden Würfen hatte ich ein gutes Gefühl. Den dritten Wurf habe ich ,aufgehängt‘, ich war zu nah am Brett beim Abwurf“, analysierte Eric.

Als Letzter war Liandro Ludiexe (Schweinebrück) dran. Mit 200,35 Metern belegte er Platz sieben. „Ich bin zufrieden. Ich war etwas nervös, da habe ich den Anlauf abgebrochen“, sagte Liandro.

Auch die Teamwertung gewann der VSHB (886,35) deutlich vor dem FKV (794,84).

In der weiblichen Jugend setzte sich die Favoritin, die 16-jährige Jasmina Dollmann (Großheide, 154,59), durch. Silber und Bronze gingen mit Indra Gieseler (144,59) und Saskia Block (142,65) an den VSHB. In der Teamwertung gewann der VSHB (427,05) Gold vor dem FKV (426,55).

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