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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Boßeln: FKV-Werfer gehen in Irland leer aus

17.10.2014

Friesland Einmal im Jahr steht das große Boßelspektakel „King and Queen of the Roads“ auf der grünen Insel in Irland auf dem Programm. Es bietet ein einzigartiges Flair, auch mit gut dotierten Wetteinsätzen. Mit dabei war auch diesmal eine kleine Delegation des Friesischen Klootschießerverbands (FKV) – mit Boßelwart Reiner Berends als Teamchef.

Beim Streckenwerfen mit der irischen Eisenkugel in der Nähe von Cork, genauer in Ballincurring, konnten sich die vier Vertreter des FKV den Wunsch vom Einzug ins Finale allerdings nicht erfüllen. So schieden die Championstoursieger Anke Klöpper (Upgant-Schott) und Matthias Rahmann (Reepsholt) in Irland bereits im Halbfinale aus.

Im Finale beeindruckte derweil die Holländerin Silke Tulk gegen die Vorjahressiegerin Carmel Ryan (Irland). Für Ausnahmekönnerin Tulk war es bereits der vierte Gewinn des Titels „Queen of the Roads“. Im Männer-Finale musste Titelverteidiger Aidan Murphy schon gut drei Wurf vor der Ziellinie seinem Gegner zum Sieg gratulieren. Der spätere neue „King of the Roads“, sein 45-jähriger irischer Landsmann James Buckley, hatte da bereits einen enormen Vorsprung herausgeworfen und für eine Vorentscheidung gesorgt.

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Im Jugendturnier hatte sich beim FKV-Duo, bestehend aus der 16-jährigen Maren Christoffers (Collrunge/Brockzetel/Wiesens) und dem 18-jährigen Michael Mülder (Schirumer-Leegmoor), eine gewisse Nervosität breit gemacht. Sie konnten in Sachen Leistungsstärke ihrer Konkurrenten nicht dagegen halten. Über den Sieg freuten sich Mairèad O’Driscoll und David Devlin (beide Irland).

Vor der Nominierung der Jugendwerfer seitens des FKV durch Boßelwart Reiner Berends hatte es heftige Kritik vor allem von Hans-Georg Bohlken, Ex-FKV-Vorstandsmitglied und dreifacher Europameister, gegeben. Der 52-jährige Zeteler monierte bei der Aufstellung der Jugendlichen ein „eigenmächtiges Handeln“ durch den Boßelwart „ohne eine klare einheitliche Linie“. So hatte etwa Christoffers bei der FKV-Einzelmeisterschaft in der weiblichen Jugend A mit der Eisenkugel „nur“ den zweiten Platz belegt. FKV-Meisterin war Feenja Bohlken (Schweinebrück) geworden, sie wurde aber nicht berücksichtigt.

„Von anderen lasse ich mir keine Vorschriften machen“, konterte Berends die Kritik von Bohlken. Die Position des 58-jährigen FKV-Vorsitzenden Jan-Dirk Vogts zu dem Thema ist allerdings eindeutig: „Das ist willkürlich zusammengestellt worden und nach Außen hin für die Öffentlichkeit nur schwer vermittelbar. Für die Zukunft müssen genaue Regeln aufgestellt werden.“ Somit gibt es sicherlich genug Gesprächsstoff für die nächste FKV-Sitzung.

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