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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Vier friesische Teams schaffen Einzug ins Viertelfinale

12.12.2018

Friesland Im Achtelfinale des Landespokals der Straßenboßler haben sich die Favoriten größtenteils durchgesetzt. Für eine Überraschung sorgte Verbandsligist Neustadtgödens, der den Landesligisten Reitland mit 5:0 aus dem Wettbewerb warf.

Männer, 3. Runde: Hollwege (BL) - Bredehorn (LL) 1:3. Die Holzgruppe der Friesen siegte mit drei Schoet und sieben Metern. Die Holz der Gastgeber brachte einen Schoet und 14 Meter über die Ziellinie. Der Hollweger Sprecher Michael Reil sagte: „Auf der Rücktour der Holz war keine Mannschaft in der Lage, sich deutlich abzusetzen.“ Bredehorns Mannschaftsführer Simon Quathamer erklärte: „Es war ein spannender Verlauf mit guten Leistungen von beiden Mannschaften.“

Boßeln

Landespokal Viertelfinale

Ansetzungen, Männer Bredehorn (Landesliga) - Spohle (LL), Neustadtgödens (Verbandsliga) - Halsbek (LL), Moorriem (Bezirksklasse) - Schweewarden (LL), Osterforde (Kreisliga Nord/West) - Grabstede (LL).

Frauen Schweewarden II (Kreisklasse BUT) - Mentzhausen (1. KL), Reitland II (2. KL) - Bredehorn (BL), Torsholt II (2. KL) - Kreuzmoor (LL), Burhave (KK BUT) - Spohle (LL).

Kreuzmoor (LL) - Spohle (LL) 0:1. Für die Gastgeber war es der erste Wettkampf auf ihrer neuen Heimstrecke, der Bollenhagener Straße. Erst mit den letzten Würfen fiel die Entscheidung. Beide Kreuzmoorer Gruppen benötigten 51 Würfe. Die Spohler siegten mit der Holz (60 Meter) und mit der Gummi (1 Schoet und 50 Meter).

Neustadtgödens (VL) - Reitland (LL) 5:0. Die Friesen nutzten ihren Heimvorteil. Die Überraschung hatte sich schon an der Wende angedeutet. Da führten die Hausherren mit der Holz (1,090) und der Gummi (3,065). Im Ziel waren es dann mit der Holz zwei Schoet und 78 Meter und mit der Gummi zwei Schoet und 144 Meter.

Mentzhausen (VL) - Halsbek (LL) 0:1. „Beide Gruppen blieben unter ihrem Leistungsvermögen“, bedauerte MTV-Kapitän Ludger Ruch: „Sehr schade – die Tür stand weit offen. Bei einer normalen Leistung wäre eine Überraschung möglich gewesen. So sind wir knapp daran vorbeigeschrammt.“

Streek-Hohenberge (1. KL AMM) - Moorriem (BK) 1:6. Die Friesländer sind drei Staffeln tiefer angesiedelt. Die Entscheidung fiel mit der Holzkugel. Mit dieser wiesen die Gäste bei der Wende einen Vorsprung von drei Schoet und 80 Metern auf. Im Ziel waren es sechs Schoet und 73 Meter. Die Gummi der Gastgeber führte zur Wende mit 300 Metern und brachte einen Schoet und 89 Meter über die Ziellinie. „Der Sieg der Moorriemer geht in Ordnung“, sagte der Streeker Mannschaftsführer Arne zur Mühlen. Der Moorriemer Vereinsvorsitzende Torsten Kruse ergänzte: „Auf ihren neu sanierten Strecke kam die Holz der Gastgeber nicht so richtig klar. Eine hervorragende Leistung zeigten sie mit der Gummi.“

Zetel/Osterende (BL) - Schweewarden (LL) 0:12. Kantersieg für den Favoriten: Zuletzt waren sich die Teams 2009 in der Bezirksliga begegnet. Die Gastgeber traten mit Ersatzspielern aus der Zweiten an. Die Holz der Wesermärschler siegte mit sieben Schoet und 41 Metern. Mit der Gummikugel lagen sie an der Wende mit drei Schoet vorne. Die Rücktour verlief offener. Im Ziel betrug der Vorsprung vier Schoet und 130 Meter. „Der Klassenunterschied war klar zu sehen“, gestand Zetels Sprecher Hergen Hullen.

Sandelermöns (1. KK N/W) - Grabstede (LL) 0:9. Gleich fünf Staffeln trennen diese beidem Teams. Der Titelverteidiger wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Die Gäste siegten mit der Gummi (2,095) und mit der Holz (7,051). „Auf der Rückrunde ließ die Konzentration bei uns nach“, bedauerte der Mönser Spielführer Ewald Eilts: „Die Grabsteder sind sehr stark und ausgeglichen. Unsere Fehler sind bestraft worden.“ Sein Gegenüber Christian Alberts sagte: „Das war ein solider Wettkampf von uns.“

Esenshamm (1. KK AMM) - Osterforde (KL N/W) 0:13. Drei Staffeln liegen die beiden Teams auseinander. Die stark ersatzgeschwächten Esenshammer lagen mit der Holzgruppe an der Wende schon mit vier Würfen zurück und verloren letztlich mit neun Schoet und 79 Metern. Besser lief es für die Gummigruppe. Sie lag im Ziel mit drei Schoet und 149 Metern zurück.

„Das war eine katastrophale Leistung“, ärgerte sich der Esenshammer Vereinsvorsitzende Ralf Enno Müller. Auch die Gäste waren ersatzgeschwächt, hatten aber auf der Rücktour mit kraftvollen Würfen überzeugt. „Das war ein ungefährdeter Sieg, auch weil Esenshamm immer wieder mit zu kurzen Würfen haderte“, sagte Osterfordes Sprecher Wolfgang Niemeyer: „Nun freuen wir uns auf das Duell mit Grabstede.“

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