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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Bredehorn gewinnt Kellerduell mit 7:4

03.12.2019

Friesland Nach einer dreiwöchigen Spielpause haben die Boßler ihre Saison fortgesetzt. Dabei blieben die ganz großen Überraschungen am ersten Advent aus.

Spohle - Schweewarden 10:3. Auswärts ist für Schweewarden nach wie vor nichts zu holen. Nur die erste Holzgruppe der Gäste war erfolgreich und holte mit 49 Wurf drei Schoet und 43 Meter heraus. Die Gastgeber machten den Erfolg aber mit der zweiten Holz (49 Wurf/1,109), der ersten Gummigruppe (51/127 m) und der starken zweiten Gummi (44/ 8,041) perfekt.

Spohles Sprecher Kevin Hoots war zufrieden: „Unser Ziel war ein Sieg. Das hat auch geklappt.“ An der Wende sei das Duell noch eng gewesen: „Aufgrund der starken Leistung der zweiten Gummi konnten wir den Wettkampf gewinnen.“ Der Schweewarder Mannschaftsführer Stefan Freese sprach von einem spannenden Wettkampf: „Wir waren gewarnt und wussten, dass wir auf Spohles zweite Gummi aufpassen müssen.“

Nachdem die ersten drei Gruppen das Ziel erreicht hatten, führte Schweewarden noch mit 3:2. Aber dann zeigte Spohles zweite Gummi, dass die Warnung berechtig war. Sie ist die beste Gruppe der Landesliga mit 11:1 Siegen. Spohle ist mit nun 9:3 Punkten oben dabei. Schweewarden führt als Fünfter das Feld der Teams mit einer negativen Punktebilanz (4:8) an.

Grabstede - Kreuzmoor/Bekhausen 15:2. Nur die erste Holz der Gäste feierte ein Erfolgserlebnis (56/2,107). Die Entscheidung fiel in den Duellen der Zweitgruppen: Grabstedes zweite Holz (54/7,001) und zweite Gummi (51/7,042) machten alles klar. Auch die erste Gummi der Gastgeber setzte sich durch (56/1,065).

Grabstede ist mit 11:1 Siegen Spitzenreiter. Trotz des Sieges war Mannschaftsführer Christian Albers nicht ganz zufrieden: „In der ersten Holz und der ersten Gummi war der Wurm drin. Dafür konnten die anderen beiden Gruppen überzeugen.“ Sein Gegenüber Matthias Gerken war ehrlich: „Um gegen Grabstede etwas holen zu können, braucht man einen sehr guten Tag – den hatten wir nicht.“

Reitland - Halsbek 4:14. Einziger Lichtblick bei den Gastgebern war die zweite Holz. Sie holte mit 49 Würfen vier Schoet und zehn Meter heraus. Doch die Gäste trumpften mit der ersten Holz (49/3,129), ersten Gummi (43/ 7,030) und zweiten Gummi (49/3,050) auf. Der Halsbeker Sprecher Arne Hiljegerdes war gut gelaunt: „Drei Gruppen haben super Runden abgeliefert und konnten eine schwächere Gruppe locker kompensieren. Die erste Gummi hat wieder richtig einen rausgehauen.“ Sie ist mit 10:2 Siegen die zweitbeste Gummigruppe der Liga.

Mentzhausen - Bredehorn 4:7. Das Kellerduell stand lange auf des Messers Schneide. Die Gastgeber setzten sich mit der ersten Holz (2,126) und zweiten Gummi (1,080) durch. Den Sieg machten aber die Gäste mit der zweiten Holz (4,049) und ersten Gummi (3,077) perfekt. Der Neuling Mentzhausen (0:12) muss schon jetzt vier Zähler zu einem Nichtabstiegsrang gutmachen. Bredehorn hat, wie auch zwei weitere Mannschaften, 4:8 Punkte.

Verbandsliga

Neustadtgödens - Stapel 12:0. In allen Gruppen setzten sich die Gastgeber durch: die erste Holz (46/5,057), zweite Holz (47/2,091), erste Gummi (48/2,033) und zweite Gummi (45/2,055). Der Gödenser Mannschaftsführer Ron Arians bilanzierte: „Wir haben in allen Gruppen starke Leistungen gebracht. Damit werden wir mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun haben.“

Wiefels - Cleverns 1:6. Es war eine knappe Entscheidung im Jeverland-Derby. Die Gastgeber hatten Meter-Erfolgen in der ersten Holz (57/31 m) und zweiten Gummi (47/137 m). Das Plus aufseiten der Gäste holten die zweite Holz (50/3,128) und erste Gummi (48/2,055) heraus. Aufsteiger Wiefels (5:7) steckt zwar unten drin, hat aber fünf Punkte Vorsprung vor dem Abstiegsplatz. Cleverns (8:4) bleibt in der Verfolgerrolle von Spitzenreiter Torsholt (10:2). Der Clevernser Mannschaftsführer Heiko Janssen sagte: „Wir wollten unbedingt gewinnen, wussten aber, dass es nicht leicht werden würde. Von Anfang an entwickelte sich ein spannender Schlagabtausch.“ Tatsächlich wechselte in den Gruppen die Führung öfter. Und an der Wende war noch alles offen.

Portsloge - Ruttel 1:10. Bei den Hausherren ging am ersten Advent kein Licht am Ende des Tunnels auf. Immerhin siegten die erste Holz (81 m) und zweite Holz (1,024). Die Friesländer waren aber stark überlegen mit der ersten (5,093) und zweiten Gummi (5,030). Ruttels Mannschaftsführer Markus Heyne bilanzierte: „Die Holzgruppen fanden nicht so die Spur. In den Gummigruppen gab es aber konstante Leistungen.“

Zetel/Osterende - Altjührden/Osterende 3:4. Spannender geht es kaum: Das Plus fuhren die Gastgeber mit der zweiten Holz (1,005) und zweiten Gummi (2,089) ein. Die Gäste waren aber etwas besser durch die Erfolge der ersten Holz (4,074) und ersten Gummi (36 m). Zetel/Osterende fehlten am Ende nur 17 Meter zum Remis. Die Mannschaften tauschten in der Tabelle die Plätze. Altjührden/Obenstrohe (8:4) ist nun Dritter vor den Werfern von Zetel/Osterende (7:5).

Grabstede II - Waddewarden 7:10. Für den gastgebenden Tabellenletzten (0:12) sollte es nicht zum Punktgewinn reichen. Mit dem Sieg in der ersten Holz (7,053) war das Pulver verschossen. Aufsteiger Waddewarden (5:7) siegte mit der zweiten Holz (4,057) sowie ersten (148 m) und zweiten Gummi (5,025).

Schweinebrück - Roggenmoor/Klauhörn 3:4. Die Friesländer (6:6) hatten die Überraschung auf der Hand. Am Ende fehlten ihnen aber 61 Meter zum Remis gegen den Spitzenreiter (10:2). Die knappen Erfolge der Schweinebrücker in der ersten Holz (1,098), zweiten Holz (1 m) und ersten Gummi (1,057) sollten nicht reichen. Die Ammerländer machten mit der zweiten Gummi (4,066) alles klar und bauten die Tabellenführung damit aus.

Bezirksklasse

Waddens - Bentstreek 12:2. Aufsteiger Bentstreek war erstmals auf der schmalen Deichstrecke zu Gast und gewann mit der ersten Holz zwei Schoet und 61 Meter. Aber die Butjenter nutzten den Heimvorteil mit der zweiten Holz (40 m), ersten Gummi (8,103) und zweiten Gummi (4,004). Der Waddenser Boßelwart Holger Bruns geriet ins Schwärmen: „Überragend war der Anwurf in der ersten Gummi von Kai Stoffers. Er schaffte es, durch beide Kurven durchzuwerfen. Das gab es in der 99-jährigen Vereinsgeschichte noch nie.“ Gute 200 Meter hatte er auf der schmalen Straße vorgelegt.

Grünenkamp - Moorriem 13:4. Das hatten sich die Gäste anders vorgestellt. Nur mit der ersten Gummi waren sie im Plus (4,139). Aufsteiger Grünenkamp setzte sich mit der ersten Holz (3,115), zweiten Holz (4,064) und zweiten Gummi (4,133) durch.

Moorwarfen - Haarenstroth 10:0. Der Vorletzte Haarenstroth (4:8) trat nicht an. Moorwarfen (8:4) rangierte weiterhin auf Platz zwei.

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