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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Bredehorn von Favorit Halsbek überrollt

28.01.2020

Friesland Durchweg Favoritensiege gab es am zehnten Spieltag der Straßenboßler in der Landesliga.

Landesliga

Kreuzmoor - Mentzhausen 13:0. Der Tabellenvierte setzte sich in Bekhausen erwartungsgemäß gegen den pluspunktlosen Aufsteiger durch. Schon zur Wende hatte Kreuzmoor fünf Schoet vorgelegt. Kreuzmoors erste Holzgruppe siegte mit 54 Würfen (3,083), die zweite Holz mit 55 Würfen (4,105) und die zweite Gummi mit 52 Würfen (5,025). Die Gäste feierten ein kleines Erfolgserlebnis in der ersten Gummigruppe (53/33 m).

Reitland - Spohle 2:5. Es war spannend. Die Gäste holten mit der ersten Holz vier Schoet und 40 Meter heraus (47 Würfe). Die zweite Holz siegte mit 89 Metern (50 Würfe) und die erste Gummi mit 32 Metern (49 Würfe). Der Erfolg der zweiten Gummi (50/ 2,073) der ersatzgeschwächten Reitlander war für die Gastgeber zu wenig.

Bemerkenswert: Spohles Jens Stindt hatte weit über die erste Wende hinweg geworfen. „Solch einen Wurf habe ich hier noch nie gesehen“, sagte Reitlands Teamsprecher Hauke Freese anerkennend: „Wir konnten nur mit zwei soliden Würfen antworten.“

Halsbek - Bredehorn 21:0. Im einseitigen Nachbarduell schraubten die Ammerländer ihr Schoetverhältnis hoch. Es gewann die erste Holz mit 48 Wurf (7,032) sowie die zweite Holz (53/1,141), erste Gummi (44/9,014) und zweite Gummi (45/2,128). „Im Derby wollten wir alles reinhauen und den Anschluss an die Spitze halten, und die Jungs haben eine klasse Leistung gezeigt“, freute sich Halsbek Sprecher Arne Hiljegerdes. Der Bredehorner Simon Quathamer war bedient: „Wir haben keinen guten Tag erwischt. Die Halsbeker hingegen haben eine sehr starke Leistung gezeigt. So eine Klatsche zu bekommen, das ist schon bitter.“

Grabstede - Schweewarden 9:1. Der Spitzenreiter lag schon an der Wende mit sechs Schoet vorn. Er gewann letztlich mit der ersten Holz (53/ 2,099), zweiten Holz (53/ 2,130) und zweiten Gummi (55/3,073). Die Schweewarder siegten nur mit der ersten Gummi (57/1,018).

Grabstedes Kapitän Christian Alberts lobte: „Wenn es in einer Gruppe nicht gut lief, waren die anderen drei Gruppen zur Stelle. Das macht eine gute Mannschaft aus.“ Der Schweewarder Stefan Freese sagte: „Wir hatten nur 16 Spieler an Bord. Wie zu erwarten war, haben wir verloren – aber nicht zu hoch.“ Auf der Rücktour sei es hin und her gegangen. Keine Gruppe habe sich absetzen können: „Das was wir abgeliefert haben, konnte sich sehen lassen.“

Verbandsliga

Cleverns - Portsloge 3:6. Nach Beendigung der Hinrunde sahen die Ammerländer wie der sichere Absteiger aus. Nun in der Rückrunde ist Portsloge mit drei Siegen in Folge im Januar als Schlusslicht wieder dran. Schon an der Wende führten die Gäste mit 6:1. „Wir wollten einen großen Schritt zum Klassenerhalt machen. Aber Portsloge hat einen Lauf – und wir haben besonders in der ersten Holz zu schlecht geworfen. Diese Hypothek konnten die anderen Gruppen nicht mehr drehen“, bedauerte der Clevernser Sprecher Heiko Janssen: „Für uns wird es nun sehr hart, trotz der vielen Ausfälle noch die nötigen Punkte zu holen. Es ist noch alles drin, und wir haben es in der eigenen Hand, aber die Leistung muss dafür schnell wieder besser werden.“

Der Abstiegskampf hat sich auf vier Teams ausgeweitet. Der Erfolg der Friesländer mit der zweiten Holz (98 m) und zweiten Gummi (2,066) war zu wenig. Die Gäste waren deutlich überlegen mit der ersten Holz (5,007) und hatten auch mit der ersten Gummi (144 m) die Nase vorn.

Stapel - Ruttel 3:4. Das Duell verlief immer auf Augenhöhe. Den Sieg holten die Gäste mit der ersten Holz (1,088) und zweiten Holz (3,011) heraus. Für die Gastgeber sollte es mit der ersten (50 m) und zweiten Gummi (2,112) nicht ganz reichen. Zum Remis fehlten 88 Meter. Ruttels Spielführer Markus Heyne sagte: „Mit voller Teamstärke haben wir etwas bewegt. Insbesondere hatte Christian Budelmann einen Sahnetag. Eine ganz starke Mannschaftsleistung hat letztlich diesen Erfolg beschert.“

Neustadtgödens - Torsholt 10:0. Die Gastgeber sorgten mit dem Sieg gegen den Spitzenreiter für eine Überraschung – dank der ersten Holz (47/1,085), zweiten Holz (47/ 5,031) und zweiten Gummi (44/3,121). Für die Gäste reichte es nur zur Ergebniskorrektur mit der ersten Gummi (45/78 m). Ron Arians von Neustadtgödens sagte: „Ein großes Dankeschön an unseren Physiotherapeuten, der zwei Leute fit gemacht hat. Unsere starke und konstante Leistung hat Torsholt letztlich keine Chance gelassen.“

Wiefels - Westerscheps 10:1. Gegen den Favoriten setzten die Gastgeber Akzente mit der ersten Holz (54/3,007) sowie ersten (46/1,109) und zweiten Gummi (41/5,067) und holten wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Schepser lagen nur mit der zweiten Holz (48/1,025) vorn. Der Schepser Vorsitzende Axel Kasper bilanzierte: „Die zweite Gummi der Wiefelser lieferte ein super Ergebnis ab.“

Waddewarden - Schweinebrück 10:3. Die Gastgeber machten mit mit drei Gruppen alles klar – der ersten Holz (3,005), zweiten Holz (2,006) und zweiten Gummi (5,000). Nur mit der ersten Gummi (3,041) lagen die Gäste vorn.

Grabstede II - Hollwege 9:6. Im Kellerduell gelang Schlusslicht Grabstede der erste Saisonsieg. Dafür zeichneten die zweite Holz (7,129) und erste Gummi (2,005) verantwortlich. Die Erfolge der Gäste mit der ersten Holz (3,050) und zweiten Gummi (3,079) waren zu wenig.

Zetel/Osterende - Leuchtenburg 5:0. In allen Gruppen ging es knapp zu. Die Gäste wiesen mit der ersten Holz noch ein kleines Plus von 116 Metern auf. Danach langten die Gastgeber mit der zweiten Holz (2,095), ersten Gummi (1,129) und zweiten Gummi (134 m) zu.

Altjührden/Obenstrohe - Roggenmoor/Klauhörn 1:3. Es ging eng zu. Die Friesländer waren mit der ersten Holz im Plus (1,045). Das machten die Gäste mit der zweiten Holz (1,035), ersten Gummi (1,129) und zweiten Gummi (134 m) aber wett. Spitzenreiter Roggenmoor/Klauhörn ist mit nunmehr sechs Punkten Vorsprung der große Gewinner dieses Spieltages. Die Ammerländer können sich Gedanken über die Meisterschaftsfeier machen.

Bezirksklasse

Halsbek II - Bentstreek 14:0. Einen Kantersieg im Kellerduell um den Klassenerhalt feierten die Gastgeber. Das machten die erste Holz (9,074) und zweite Holz (5,038) klar. Hinzu kamen 27 Meter von der zweiten Gummi. Die Gäste holten lediglich 83 Meter mit der ersten Gummi heraus.

Grünenkamp - Haarenstroth 3:2. Zum ganz knappen Erfolg gegen das Schlusslicht sagte Grünenkamps Heiko Kuhlmann: „Wir waren hoch motiviert und wollten unbedingt die hohe Niederlage aus der Hinrunde vergessen machen.“ Danach sah es an der Wende aber noch nicht aus. Bis auf die zweite Gummi lagen alle Gruppen zurück.

Die Gäste legten am Ende mit der ersten Holz (2,083) und zweiten Holz (18 m) vor. Die Friesen holten aber mit der ersten (2,089) und zweiten Gummi (1,024) um den überragenden Heiko Schonvogel noch auf. Insgesamt betrug der Vorsprung für den Sieg ganze 13 Meter.

Vielstedt/Hude - Moorwarfen 19:0. Der Tabellenführer langte in der einseitigen Spitzenpartie mit der ersten Holz (2,064), zweiten Holz (9,128) und ersten Gummi (7,002) zu. Moorwarfen hatte nur einen Meter (2. Gummi) auf der Habenseite.

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