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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Bredehorn zieht auswärts den Kürzeren

22.10.2019

Friesland Nach dem zweiten Spieltag der Boßel-Landesliga sind nur noch die Teams aus Grabstede und Reitland verlustpunktfrei. Neustadtgödens weist in der Verbandsliga eine weiße Weste auf.

Kreuzmoor/Bekhausen - Bredehorn 7:4. Die Erstgruppen gaben den Ausschlag für den Erfolg der Gastgeber. Sie gewannen mit der ersten Holzgruppe mit 50 Würfen zwei Schoet und 27 Meter und mit der ersten Gummigruppe mit 52 Würfen fünf Schoet und 14 Meter. Die Erfolge der Gäste mit der zweiten Holz (54 Würfe/1,113) und der zweiten Gummi (54/2,050) sollten nicht reichen. Der Kreuzmoorer Mannschaftsführer Matthias Gerken freute sich: „Es war der enge Wettkampf, den wir erwartet hatten. Bis zur Wende hatte Bredehorn noch leichte Vorteile, aber am Ende konnten wir einen wichtigen Sieg feiern.“

Reitland - Schweewarden 8:2. An der Wende lagen die Teams gleichauf. Die Gäste hatten in drei Gruppen leichte Vorteile. Aber die Gastgeber verbesserten sich auf der Rücktour mit allen Gruppen. Reitlands Mannschaftsführer Hauke Freese sage: „Es war ein spannendes und sehr faires Derby.“ Die Gäste gewannen mit der ersten Holz (48 Würfe) zwei Schoet und 16 Meter. Reitland holte mit der zweiten Holz (49 Würfe) einen Schoet und 71 Meter heraus. Mit der ersten Gummi (47 Würfe) gewannen sie einen Schoet und 144 Meter, mit der zweiten Gummi (48 Würfe) vier Schoet und 84 Meter.

Schweewardens Mannschaftsführer Stefan Freese analysierte: „Bis zur Wende war noch etwas drin für uns. Leider bauten die erste und zweite Holz dann ab. Zuletzt kam es, wie es kommen musste. Jetzt kommt Spitzenreiter Grabstede. Dann müssen wir wieder unser Ding machen.“

Halsbek - Mentzhausen 17:0. Den Unterschied im Duell des Titelverteidigers mit dem Aufsteiger aus der Wesermarsch machten die Gummigruppen aus. Die Gastgeber siegten mit der ersten Holz (50/1,053) und zweiten Holz (53/95 Meter). Sie langten mit der ersten Gummi (46/9,087) und zweiten Gummi (46/5,121) richtig zu.

Der Halsbeker Sprecher Arne Hiljegerdes lobte trotz des klaren Sieges die Leistung des Neulings: „Die Mentzhauser haben uns das Leben gerade in den Holzgruppen schwer gemacht. Auf die Gummigruppen war aber wieder einmal Verlass.“

Grabstede - Spohle 11:7. Die Friesen siegten mit der ersten Holz (7,087), zweiten Holz (2,057) und ersten Gummi (1,070). Da half den Ammerländern auch der Erfolg der zweiten Gummi (7,030) nichts. „Ein großer Dank geht an unsere zweite Mannschaft, die uns mit drei Werfern ausgeholfen hat“, betonte Grabstedes Kapitän Christian Alberts: „Insgesamt war der Wettkampf durchwachsen. Es gibt viel Luft nach oben. Die nächsten beiden Wettkämpfe werden nun richtungweisend für uns sein.“

Verbandsliga

Neustadtgödens - Westerscheps 4:0. In der Spitzenpartie ging es eng zu. Die Gastgeber gewannen mit der ersten Holz (47 Wurf) 3,023, der zweiten Holz (52 Wurf) 1,058 und der ersten Gummi (47 Wurf) 57 Meter. Die 19 Meter mit der zweiten Gummi nach 45 Wurf waren für die Schepser nur Ergebniskosmetik. Trotz der Tabellenführung stapelte der Neustadtgödenser Mannschaftsführer Ron Arians tief: „Das ist ein richtiger Big Point im Abstiegskampf. Wir wussten, dass die Achillesferse von Scheps die Holzgruppen sind – und das haben wir ausgenutzt. Sehr stark war außerdem, dass wir die Gummigruppen im Zaun halten konnten.“ Der Schepser Vorsitzende Axel Kasper bilanzierte: „Mit nur 17 Mann an Bord, davon drei junge Leute, war das ein schweres Pflaster für uns. Ein verdienter Sieg der Neustadtgödenser.“

Cleverns - Ruttel 5:2. Den Erfolg holte Cleverns mit der ersten Holz (49 Wurf/1,109) und zweiten Holz (54/3,100) heraus. Derweil brach die erste Holz nach einer Führung mit 4 Schoet noch ein. Die 1,044 in der ersten Gummi bei 49 Wurf und die 135 Meter der zweiten Gummi bei 52 Wurf waren von den Ruttelern zu wenig. „Insgesamt reichte es für einen ungefährdeten ersten Sieg“, freute sich der Clevernser Mannschaftsführer Heiko Janssen. Sein Gegenüber auf Rutteler Seite, Markus Heyne, erklärte: „Wir sind mit einem guten Gefühl nach Cleverns gefahren. Mit dem Ergebnis brauchen wir uns nicht zu verstecken. Wir hätten bei etwas mehr Konzentration bei unseren Würfen sogar auch durchaus was Zählbares mitnehmen können.“

Wiefels - Torsholt 10:2. Die weite Tour hat sich für die Ammerländer nicht gelohnt. Man fuhr nur 2,093 mit der zweiten Holz ein. Die Gastgeber agierten indes in den Gummigruppen überlegen. Die erste Gummi gewann 5,014, die zweite Gummi 4,104. Hinzu kamen noch 55 Meter mit der ersten Holz.

Waddewarden - Roggenmoor/Klauhörn 0:10. Der Tabellenführer ließ auswärts nichts liegen. Es siegte die zweite Holz (3,070), erste Gummi (6,054) und zweite Gummi (48 m). Die Friesländer hatten ein kleines Plus von 25 Metern in der ersten Holzgruppe vorzuweisen.

Grabstede II - Leuchtenburg 2:6. Noch ohne Punktverlust steht der Absteiger aus der Verbandsliga da. Dafür sorgten die erste Holz (4,008), zweite Holz (18 m) und zweite Gummi (1,093). Die Grabsteder Reserve holte 2,088 mit der ersten Gummi heraus.

Zetel/Osterende - Hollwege 6:4. Bis zum Schluss war Spannung in der Friesischen Wehde angesagt. Die Gastgeber waren mit der zweiten Holz (5,015) und ersten Gummi (1,017) erfolgreich. Die Erfolge von Hollwege mit der ersten Holz (2,114) und zweiten Gummi (1,073) sollten dann allerdings nicht mehr für Zählbares aufseiten der Gäste reichen.

Altjührden/Obenstrohe - Schweinebrück 10:5. Im Friesland-Duell legten die Gäste mit der ersten Holz (4,040) und zweiten Holz (1,078) vor. Das machten die Hausherren mit der ersten Gummi (4,140) und zweiten Gummi (5,060) aber gut wett.

Bezirksklasse

Moorriem - Bentstreek 9:1. An der Wende deutete sich der Moorriemer Heimsieg schon an. Die erste Holz gab zwar einen Schoet und 74 Meter ab. Aber die zweite Holz (3,065), erste Gummi (3,083) und zweite Gummi (2,136) machten alles klar. Der Moorriemer Mannschaftsführer Eike Janßen sagte, dass die Werfer des Gastgebers vor dem ersten Duell mit Bentstreek nicht genau gewusst hätten, was sie erwarten würde. Die Mannschaft dürfe sich jetzt nicht auf diesem Sieg ausruhen. Schließlich folge nun der Spitzenkampf in Waddens: „Wir sind alle heiß und wollen die zwei Punkte mit nach Moorriem nehmen.“

Grünenkamp - Moorwarfen 13:0. Der Aufsteiger feierte den ersten Saisonsieg – und wie. Gegen die Moorwarfer traten die Grünenkamper das erste Mal an. Bei der Wende war es noch eng. Auf der Rücktour ging den Gästen dann die Puste aus. Bei den Gastgebern siegten die erste (5,081) und zweite Holz (2,135) sowie die erste (2,091) und zweite Gummi (2,127).

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