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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Clevernser bleiben in Lauerstellung

08.01.2019

Friesland Die großen Überraschungen sind am ersten Spieltag des neuen Jahres in der Boßelsaison der Männer ausgeblieben. Die meisten Favoriten haben gut aus der Weihnachtspause ins Wettkampfgeschehen zurückgefunden. In der Landesliga stand dabei ein Spitzenspiel im Fokus.

Landesliga

Reitland - Halsbek 1:13. Das Gipfeltreffen begann ausgeglichen. Doch ab der Hälfte der Strecke setzten sich die Gäste deutlich ab und ließen den Vorsprung danach auch nicht wieder kleiner werden. Die Ammerländer siegten mit der ersten (46 Wurf/6,047) und zweiten Holzgruppe (52/1,128) sowie der ersten Gummi (46/4,139). Für Reitland reichte es nur zur Ergebniskosmetik durch den Teilerfolg mit der zweiten Gummi (49/1,116).

„Unsere beiden Erstgruppen waren besonders erfolgreich“, freute sich der Halsbeker Sprecher Arne Hiljegerdes. Indes gab sich Reitlands Mannschaftsführer Hauke Freese selbstkritisch: „Wir waren gut motiviert und wollten diese Spitzenpartie gewinnen. Aber in den Durchgängen waren wir viel zu schwach. Vergleicht man die Leistungen mit dem Durchschnitt zu Hause, lagen wir diesmal 14 Wurf hinter unserem Schnitt.“

Auch zu Saisonbeginn hatte Reitland gegen Halsbek den Kürzeren gezogen. Die Ammerländer festigten den ersten Platz nun mit 12:2 Punkten. Reitland (10:4) ist als Dritter aber auf einem guten Weg zur erstmaligen Teilnahme an der FKV-Finalrunde.

Grabstede - Bredehorn 5:3. In diesem Prestigeduell hatten beide Teams praktisch ein Heimspiel. Auch in der Hinrunde beim 3:2-Sieg der Grabsteder war die Begegnung auf Augenhöhe verlaufen. Die Gastgeber machten diesmal mit der ersten Holz mit 55 Wurf und 5,012 alles klar. Zudem siegte die zweite Gummi (60/118 m). Die Gäste punkteten mit der zweiten Holz (55/3,026) und ersten Gummi (60/30 m). „Diesmal haben nur die Punkte gezählt – und die bleiben in Grabstede“, bilanzierte Grabstedes Kapitän Christian Alberts: „Bis auf die erste Holz waren alle anderen Gruppen allerdings schwach.“

Bredehorns Spielführer Simon Quathamer analysierte: „Leider hatten wir bei schlechten Leistungen von beiden Mannschaften das Nachsehen. Jetzt wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner.“ So behalten die Bredehorner mit 3:13 Zählern die rote Laterne. Die Grabsteder kommen auf 10:4 Zähler und belegen durch das bessere Schoetverhältnis den zweiten Rang. Am kommenden Sonntag in der Heimpartie gegen Tabellenführer Halsbek muss man sich für einen erfolgreichen Auftritt steigern.

Schweewarden - Westerscheps 10:0. Die dritte Heimpartie in Folge brachte den dritten Heimsieg in Folge. An der Wende waren die Gastgeber mit dem 8:0 schon auf einem guten Weg. Die Gummigruppen gaben aber ihre vier Schoet auf der Rücktour wieder ab. Dafür langte die erste Holz mit 51 Wurf und 8,045 richtig zu. Die 2. Holz siegte mit 55 Wurf (1,131). Die erste Gummi gewann mit 53 Wurf (31 m) und die zweite Gummi mit 53 Wurf (68 m).

Kreuzmoor - Spohle 7:0. Für die Kreuzmoorer Männer war es das erste Punktspiel auf neuer Heimstrecke, der Bollenhagener Straße. Die bisherige sanierungsbedürftige und daher gesperrte Strecke auf der Oldenbroker Straße lässt man für den Rest der Saison ruhen. Allerdings ist die neue unebene Moorstraße auch keine einfache Strecke. Im Landespokal hatte Kreuzmoor gegen Spohle dort den Kürzeren gezogen. „Auf dieser Strecke müssen wir selber erst einmal klarkommen“, erläutert der Kreuzmoorer Kapitän Matthias Gerken.

Die erste Holz (52/96 m) der Gastgeber gewann am Ende ebenso wie die zweite Holz (52/2,944), erste Gummi (53/2,098) und zweite Gummi (50/1,132). „Es war ein sehr wichtiger Sieg im Abstiegskampf“, freute sich Gerken.

Verbandsliga

Neustadtgödens - Torsholt 5:3. Die Heimstärke sollte gegen den Zweiten reichen. Es siegte die erste Holz (3,024) und erste Gummi (2,085). Die Ammerländer lagen mit der zweiten Holz (2,138) und zweiten Gummi (20 m) vorn. Bedingt durch das erste Remis des Tabellenführers Mentzhausen (13:1), weist Torsholt (10:4) nun drei Punkte Rückstand zu den Wesermärschlern auf. Neustadtgödens kommt auf 9:7 Punkte.

Portsloge - Ruttel 6:10. Das Kellerduell war lange offen. Die Gastgeber legten mit der ersten Holz (30 m) und vor allem mit der zweiten Holz (6,077) vor. Das machten die Friesländer aber mit der ersten (4,123) und zweiten Gummi (5,148) mehr als wett. Aufsteiger Portsloge (2:14) behält die rote Laterne. Ruttel (4:10) hat sich etwas Luft im Abstiegskampf verschafft.

Leuchtenburg - Cleverns 0:13. In diesem ungleichen Duell siegte der Landesliga-Absteiger aus Cleverns mit der ersten (2,098) und zweiten Holz (8,001) sowie der ersten (95 m) und zweiten Gummi (2,013). „Unsere Gruppen waren alle mit 44 bis 46 Wurf gut drauf und kamen auf der super Strecke zu einem ungefährdeten Erfolg“, freute sich Mannschaftsführer Heiko Janssen. Cleverns (10:4) bleibt oben dran. Leuchtenburg (2:12) bleibt indes in ziemlich großer Abstiegsgefahr.

Wiefels - Zetel/Osterende 10:6. Für Tabellenführer Wiefels (14:2) war die erste (2,003) und zweite Holz (4,104) sowie die zweite Gummi (4,006) siegreich. Die Gäste wiesen ein Plus mit der ersten Gummi (6,080) auf. Zetel/Osterende (4:10) bleibt unten drin.

Grabstede II - Schweinebrück 0:8. In diesem einseitigen Friesland-Duell siegten die Gäste mit der ersten Holz (1,095), zweiten Holz (1,015) und ersten Gummi (5,070). Nur die zweite Gummi gab 52 Meter ab. Grabstede II (2:12) bleibt Schlusslicht. Schweinebrück (10:4) mischt oben mit.

Altjührden/Obenstrohe - Halsbek II 10:0. Nichts anbrennen ließen die Gastgeber. Erfolgreich waren die erste Holz (3,116), zweite Holz (3,049), erste Gummi (2,138) und zweite Gummi (30 m). Altjührden/Obenstrohe hat nun ein ausgeglichenes Punktekonto (8:8). Die Halsbeker Reserve (2:12) kämpft um den Klassenerhalt.

Bezirksklasse

Waddewarden - Vielstedt/Hude 8:0. In der Spitzenpartie gaben die Gastgeber klar den Ton an. Es gewannen die erste Holz (6,085), zweite Holz (66 m) und zweite Gummi (1,087). Nur die erste Gummi gab 39 Meter ab. Waddewarden (10:4) führt die Tabelle vor Vielstedt/Hude (10:6) an.

Rosenberg - Abbehausen 0:6. Im Abstiegsduell machten die Gäste Boden gut. Die Wesermärschler lagen in allen Gruppen – erste Holz (1,002), zweite Holz (1,060), erste Gummi (3,051), zweite Gummi (75 Meter) – vorn. Für Schlusslicht Rosenberg (2:12) sieht es im Kampf um den Klassenerhalt schon recht finster aus. Abbehausen (8:8) verschaffte sich etwas Luft.

Haarenstroth - Moorwarfen 12:4. In diesem Kellerduell legten Haarenstroths erste Holz (6,035), zweite Holz (1,038) und erste Gummi (4,102) mächtig vor. Die Gäste hatten nur mit der zweiten Gummi (4,007) ein Erfolgserlebnis. Moorwarfen (7:9) rangiert nur einen Punkt vor dem Abstiegsplatz.

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