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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Friesensport: Grabstede hält Kurs auf Titelverteidigung

20.02.2018

Friesland Faustdicke Überraschung im Landespokal der Straßenboßler des Klootschießer-Landesverbandes Oldenburg (KLVO): Im Halbfinale der Frauen warf der Kreisligist Holtange den Titelverteidiger Schweinebrück aus dem Wettbewerb und trifft im Finale nun auf Reitland. Bei den Männern sind im Endspiel die Landesligisten unter sich. Den Heimvorteil nutzte Schweewarden gegen Bredehorn. Das gelang Kreuzmoor gegen Titelverteidiger Grabstede nicht. In den Final-Begegnungen am Sonntag, 15. April, 13 Uhr, in Bekhausen sind somit drei Neulinge am Start. In der Vorsaison lauteten die Paarungen: Grabstede - Cleverns (Männer) und Schweinebrück - Kreuzmoor (Frauen).

 Halbfinale, Männer

Kreuzmoor (LL) - Grabstede (LL) 1:3. Es war ein Duell auf Augenhöhe. Bei der Wende lag die Holzgruppe der Gastgeber mit 50 Metern vorn und die Gummigruppe mit 100 Metern zurück. Die Kreuzmoorer Holz gewann am Ende mit 54 Wurf einen Schoet und 117 Meter gegen die Grabsteder Bernd-Georg Bohlken, Daniel Popken, Leon Mönck und Gerrit Fierkens. Doch die Gäste holten den Sieg in der Gummi mit 50 Wurf und 3,050 heraus. Zur Siegergruppe der Friesländer zählten Nils Stulke, Daniel Hattermann, Ole Renken und Christian Alberts. „Auf der Rücktour konnte die Gummi gegen starke Grabsteder leider nicht mithalten“, bedauerte Kreuzmoors Spielführer Matthias Gerken. Grabstedes Sprecher Holger Alberts bilanzierte: „Der spannende Wettkampf wurde erst mit den letzten Würfen entschieden.“

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Schweewarden (LL) - Bredehorn (LL) 4:1. Die Holz der Gastgeber legte gleich super los und erarbeitete sich drei Schoet Vorsprung bis zur Wende. Nach 52 Wurf machte die Holz am Ende mit 4,108 alles klar. Die unterlegenen Gäste hatten dabei Kevin Dupiczak, Mirko Proksch, Stefan Dupiczak und Patrick Hattermann in ihren Reihen und wechselten noch Thorsten Proksch und Henning Wilken ein. Die Gummi der Schweewarder lag an der Wende einen Schoet zurück. Mit dem letzten Wurf hatten die Bredehorner nach 46 Wurf mit 250 Metern knapp die Nase vorn. An der Gesamt-Niederlage konnten die friesischen Gummi-Werfer Simon Quathamer, Eike Wilken, Daniel Wilhelms und Jan Eike Gurk aber nichts mehr ändern. „Das erste Mal im Finale, das ist eine tolle Sache“, freute sich Schweewardens Spielführer Stefan Freese. Sein Gegenüber Rene Thye analysierte: „Schweewarden hatte immer die passende Antwort mit der Holz parat und verdient gewonnen. Wir konzentrieren uns nun voll in der Liga auf den angestrebten FKV-Finalrundenplatz drei.“

 Frauen

Holtange (KL S/O) - Schweinebrück (LL) 1:0. Mit dieser Gegenwehr hat der klare Favorit aus Schweinebrück nicht gerechnet. Bei der Wende setzten die Ammerländerinnen mit dem Vorsprung von einem Wurf und 100 Metern mit der Gummikugel schon Akzente. Auf der Rücktour mit der Holz war es ein Duell auf Augenhöhe. Nur 20 Meter holten die Friesländerinnen noch auf. Somit sorgte die große Überraschung mit dem Erfolg von 1,080 für Jubelstimmung bei den Gastgeberinnen. „Wir haben das Unmögliche wahr gemacht“, sagte Holtanges Mannschaftsführerin Elke Oltmer: „Schweinebrück hat wirklich eine super Mannschaft, und es kamen Wahnsinns-Würfe zustande.“ Gäste-Spielführerin Astrid Hinrichs zollte dem Siegerteam Respekt: „Holtange war auf die ganze Strecke gesehen besser, hatte das nötige Quäntchen Glück und die Kurven optimal getroffen.“ Zwischenzeitlich hatte Schweinebrück bereits mit drei Schoet zurückgelegen: „Wir sind verdient rausgeflogen.“ Die Friesländerinnen boten neben Hinrichs noch Marieke Eggers, Chantal Bohlen, Fenna Schonvogel und Leentje Eggers auf. Im Punktspielbetrieb im Landesverband hat Schweinebrück die bis dahin letzte Niederlage vor fast zwei Jahren mit dem 0:1 in Reitland bezogen.

Reitland II (KL S/O) - Reitland (LL) 0:4. Gute Würfe gab es auf beiden Seiten zu sehen. Bis zur Wende hatte sich die favorisierte Erste mit der Gummikugel einen Vorsprung von einem Schoet erarbeitet. Mit der Holzkugel wurde der Vorsprung ausgebaut, und ein weiter Wurf im Ziel brachte den sicheren Erfolg. „Wir waren zufrieden. Es ist keine Schande gegen die Landesliga-Spielerinnen zu verlieren“, sagte Anja Hadeler, Mannschaftsführerin der Zweiten. Brigitte Sanders von der Erste erklärte: „Wir freuen uns, das erste Mal ins Pokalfinale eingezogen zu sein.“

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