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Nach Lkw-Unfall Vollsperrung auf der A 1
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Aktualisiert vor 7 Minuten.

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Nach Lkw-Unfall Vollsperrung auf der A 1

NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Grabstede landet sicheren 8:0-Sieg

29.01.2019

Friesland Bei echtem Schmuddelwetter wurde der zehnte Spieltag der Boßel-Saison 2018/2019 ausgetragen. Bei den Männern setzten sich in der Landesliga jeweils die Favoriten durch. In der Bezirksliga wurde die Partie Wiefels - Grabstede II auf nächsten Sonntag verlegt.

  Landesliga

Bredehorn - Halsbek 3:5. Die Gastgeber überzeugten mit der ersten Holzgruppe mit 53 Würfen (1,072) und der zweiten Holzgruppe mit 54 Würfen (2,005). Der Favorit machte aber mit der ersten Gummi dank 47 Würfen (4,050) alles klar. Hinzu kamen noch 136 Meter von der zweiten Gummi (48 Würfe). Bredehorns Mannschaftsführer Simon Quathamer bilanzierte: „Es ging hin und her. Am Ende mussten wir uns leider knapp geschlagen geben. Die Leistung bei der Witterung war aber gut.“

Kreuzmoor - Grabstede 0:8. Die Partie war in allen vier Gruppen umkämpft. Am Ende lagen die Gäste jeweils vorn, obwohl ihnen vier Holzwerfer fehlten. Der Tabellenzweite (15:5) gewann mit der ersten Holz mit 50 Würfen (1,131), mit der zweiten Holz mit 48 Würfen (2,005), mit der ersten Gummi mit 50 Würfen (1,112) und mit der zweiten Gummi mit 50 Würfen (2,123).

Der Kreuzmoorer Kapitän Matthias Gerken analysierte: „Wir haben eigentlich einen guten Wettkampf gezeigt. Leider war Grabstede diesmal einfach besser. Zur Wende lag Grabstede knapp vorn, aber am Ende wurde es doch recht deutlich.“ Grabstedes Mannschaftsführer Christian Albert freute sich: „Mit der starken Teamleistung haben wir eine super Leistung abgeliefert.“

Reitland - Westerscheps 7:3. Die Gastgeber holten das Plus mit der ersten Holz mit 50 Würfen (1,021), der ersten Gummi mit 42 Würfen (5,119) und der zweiten Gummi mit ebenfalls guten 42 Würfen (108 m) heraus. Die Gäste trumpften mit der zweiten Holz auf – sie gewann mit 47 Würfen drei Schoet und 95 Meter. An der Wende hatte noch Gleichstand (2:2) geherrscht. „Aber dann drehte Reitlands erste Gummi auf“, sagte der Schepser Vereinsvorsitzende Axel Kasper: „Wir hatten mit ein paar Fehlwürfen schnell das Nachsehen.“ Die beiden Gummigruppen der Gastgeber waren in überragender Verfassung.

Schweewarden - Spohle 12:0. Der Schweewarder Mannschaftsführer Stefan Freese hatte in der Vorwoche eine klare Ansage gemacht: „Wir müssen das Ding gegen Spohle machen.“ Und die Schweewarder erfüllten ihre Aufgabe. Alle Gruppen kamen am Sonntag bei widrigen Wetterbedingungen gut vom Start weg. An der Wende führte Schweewarden schon mit 8:0. Die erste Holz siegte mit 52 Würfen (4,064), die erste Gummi mit 47 Würfen (6,072) und die zweite Gummi mit 57 Würfen (1,052). Nur die zweite Holz gab mit 57 Würfen 33 Meter an die Spohler ab. Stefan Freese freute sich: „Das war ein toller Tag für uns – und ein weiterer Schritt zum Klassenerhalt. Nur die zweiten Gruppen sind mit zu vielen Durchgängen hereingekommen.“ Spohle (8:12) muss noch nach unten schauen.

  Verbandsliga

Ruttel - Leuchtenburg 13:0. Im Kellerduell holten die Friesländer (6:14) wichtige Zähler. Es siegten die erste Holz (70 m), zweite Holz (4,141), erste Gummi (3,048) und zweite Gummi 4,070. Leuchtenburg (2:18), gleichauf mit Portsloge, behält die rote Laterne.

Neustadtgödens - Cleverns 5:3. Das Friesland-Duell war bis zum letzten Wurf umkämpft. Die Gastgeber waren mit der ersten Holz (4,100) und zweiten Holz (138 m) im Vorteil. Heran kamen die Gäste durch die erste Gummi (2,034) und zweite Gummi (112 m). „Es war nicht viel zu holen“, bedauerte Cleverns’ Mannschaftsführer Heiko Janssen: „Uns war klar, dass es nicht einfach wird, denn die Strecke hat viele Tücken. Eine Schwächephase in der ersten Holz kurz vor Schluss läutete die Niederlage ein.“ Cleverns (14:6) liegt nun drei Zähler hinter dem Tabellenführer Mentzhausen.

  Bezirksliga

Hollwege - Zetel/Osterende 8:7. Das war knapp in der unteren Tabellenregion. Die Gastgeber holten den Vorsprung mit der ersten Holz (4,085) und zweiten Gummi (4,001) heraus. Dagegen hielten die Gäste mit der zweiten Holz (4,129) und zweiten Gummi (2,045). Am Ende fehlten den Friesen 63 Meter zum Remis. Hollwege (9:11) ist nun auf dem fünften Platz vor Zetel/Osterende (8:12).

Altjührden/Obenstrohe - Roggenmoor/Klauhörn 2:9. Nach einer Schwächephase im neuen Jahr nun erstmals wieder ein Sieg für den Tabellenzweiten (14:6). Dafür sorgten die erste Holz (2,064), zweite Holz (2,113) und erste Gummi (4,056). Die Gastgeber gewannen mit der zweiten Gummi (2,110). Altjührden/Obenstrohe (9:11) führt das Mittelfeld an.

Schweinebrück - Halsbek II 9:3. Die Friesländer (14:6) setzten sich mit der ersten Holz (1,105), ersten Gummi (12 m) und vor allem der zweiten Gummi (7,052) durch. Die Ammerländer hatten mit der zweiten Holz (3,013) ein kleines Erfolgserlebnis. Halsbek II (5:15) schwebt weiterhin in großer Abstiegsgefahr.

  Bezirksklasse

Bezirksklasse: Moorriem - Moorwarfen 10:2. Die Gastgeber zeigten sich gut erholt von der deutlichen Niederlage am Vorsonntag. Moorwarfen warf das erste Mal auf dieser Strecke. Es entwickelte sich in drei Gruppen ein Kampf um jeden Meter. Die erste Holz der Moorriemer siegte mit einem Schoet und sechs Metern. Die Gäste verzeichneten ihr Plus in der zweiten Holz (2,065) und zweiten Gummi (74 Meter). Die Entscheidung fiel woanders: „Unsere erste Gummi hatte einen Sahnetag“, sagte Moorriems Mannschaftsführer Eike Janßen. Mit nur 36 Würfen fegte sie den Gegner weg und holte neun Schoet und 139 Meter heraus. „Die Leistung ist der Wahnsinn und bedeutet einen Bahnrekord“, sagte der Mannschaftsführer. Moorriem (11:9) ist nun Vierter.

Rosenberg - Waddens 4:4. Das Kellerduell war umkämpft bis zum letztem Wurf. Die Butjenter waren mit der ersten Holz (89 m) und ersten Gummi (3,087) besser. Die Friesen langten mit der zweiten Holz (2,059) und zweiten Gummi (2,087) zu. Die Gastgeber verzeichneten insgesamt ein Plus von 120 Metern. Ihnen fehlten nur 30 Meter zum Sieg. Der Waddenser Boßelwart Holger Bruns sagte: „Die zweite Holz und die zweite Gummi konnten dem Druck nicht standhalten.“ Ob das Remis ein Punktgewinn oder ein Punktverlust für Waddens war, bleibt abzuwarten. In dieser Staffel gibt es zwei Absteiger. Waddens (9:11) belegt Nichtabstiegsplatz sechs. Beim Tabellenletzten Rosenberg (3:17) gehen langsam die Lichter aus.

Waddewarden - Abbehausen 4:0. Beim Spitzenreiter (15:5) hielten die Gäste gut mit. Sie nahmen aber nichts Zählbares mit. Abbehausen (10:10) lag nur mit der ersten Holz vorn (40 m). Der Titelanwärter hatte mit den anderen Gruppen die Nase vorn – mit der ersten Holz (48 m) sowie ersten (1,048) und zweiten Gummi (2,123).

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