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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Landesligisten wollen Halsbek entthronen

29.09.2018

Friesland An diesem Sonntag beginnt die Boßelsaison 2018/19 im Klootschießerlandesverband Oldenburg. In der höchsten Klasse der Männer, der Landesliga, ist der Titelverteidiger Halsbek erneut der Gejagte und große Favorit auf die Meisterschaft. Die Teams aus Grabstede und Bredehorn rechnen sich jeweils einen Spitzenplatz aus.

Halsbeks Teamsprecher Arne Hiljegerdes ist zuversichtlich: „Wir haben uns die Titelverteidigung vorgenommen. Wir wissen aber auch, dass wir gleich in den ersten Wettkämpfen voll da sein müssen.“ Die Ammerländer haben sich sogar mit Tobias Göttler vom Landesliga-Rivalen Schweewarden verstärkt.

Grabstedes Mannschaftsführer Christian Alberts formuliert ebenfalls ein hohes Ziel: „Wir wollen bei den besten drei Teams dabei sein.“ Neu bei den Grabstedern ist Patrick Huntdorf.

Bredehorn verzeichnet drei Abgänge, aber auch drei Zugänge. Jan-Eike Gurke ist nach Uplengen-Hollen gegangen. Berufsbedingt stehen Mirko Proksch und Daniel Wilhelm nicht zur Verfügung. Neu dabei sind Marten Penning aus Deternerlehe und Christian Dierkes aus Etzel. Der Grabsteder Hergen Brockmann hat seine Pause beendet. Mannschaftsführer Simon Quathamer ist pragmatisch: „Wir denken von Wettkampf zu Wettkampf.“

Reitland schloss die Saison als Aufsteiger auf einem hervorragenden vierten Rang ab. Kapitän Hauke Freese hat nichts dagegen, wenn es so weiterginge. Aber die Reitlander, die Lennard Nordbruch aus Esenshamm hinzugewinnen konnten, sind realistisch.

Spohle freut sich über Rückkehrer Marcus Praß (vormals Altjührden/Obenstrohe). Der Kader der Ammerländer besteht aus 20 Spielern. Mannschaftsführer Marcel Frerichs geht mutig in die neue Saison: „Wir wollen im oberen Mittelfeld mitspielen.“

Bei den Kreuzmoorern ist Rainer Müller in die Zweite gegangen. Ihn ersetzt Gero Thormählen. Kapitän Matthias Gerken formuliert vorsichtig: „Wir peilen einen Platz im Mittelfeld an und wollen nichts mit der Abstiegsregion zu tun bekommen.“

Der Klassenerhalt ist das Ziel der Schweewarder. Mannschaftsführer Stefan Freese stehen 20 Boßler zur Verfügung: „Unsere Zweite ist in eine Liga mit Zwölfermannschaftsstärke gegangen. Jetzt können wir personelle Engpässe besser ausgleichen.“

Aufsteiger Westerscheps hat sich den Klassenerhalt zum Ziel gesetzt. Indes: Durch verletzungsbedingte Ausfälle ist die Spielerdecke dünn geworden. Der Vereinsvorsitzende Axel Kasper weiß, was auf das Team zukommt: „Es wird ein schweres Stück Arbeit, den Klassenerhalt zu erreichen. Ich hoffe, dass uns immer alle Stammwerfer zur Verfügung stehen.“

In der Verbandsliga ist Absteiger Cleverns Favorit auf den sofortigen Wiederaufstieg. Die Leistungsdichte war in dieser Liga im Vorjahr hoch. Neu mit dabei ist Portsloge. Ehrgeizig ist auch das Team aus Neustadtgödens, das in der Vorsaison um die Vizemeisterschaft mitspielte und sich nun mit Malte Schoon verstärkt hat. Der Deutsche Meister in der A-Jugend (2011) ist zurück aus Wiesederfehn.

Reemt Borchers wechselt von Eggelingen. Zudem startet Dennis Kleemann, vor einigen Jahren in Hooksiel und Waddewarden aktiv, nun wieder durch. Kilian Remmers (Sanderahm) verstärkt die Gummigruppe. Den Verein verlassen hat Mario Uken. Frank Dierks geht in die Zweite. „Der große Schritt Landesliga ist vielleicht langfristig mal ein Ziel von uns“, sagt Pressewart Nico Müller. Gut mitmischen in der Verbandsliga möchte auch Ruttel.

Fuß fassen will der Absteiger Schweinebrück in der Bezirksliga. Aufsteiger ist Grabstede II. Auch Halsbek stellt eine Zweitvertretung in dieser Spielklasse. Aus Friesland sind auch Zetel/Osterende, Wiefels und Altjührden/Obenstrohe mit dabei. „Mit der Stammformation aus der Vorsaison streben wir das obere Tabellendrittel an“, sagt Mannschaftsführer Hergen Hullen von Zetel/Osterende.

Moorriem musste unterdessen den Weg in die Bezirksklasse antreten. Neulinge sind die Aufsteiger Waddens und Moorwarfen. Hier wollen auch Rosenberg und Waddewarden gut aussehen.

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