• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Rosenbergs Werfer geben rote Laterne ab

13.11.2018

Friesland Nach dem fünften Spieltag der Straßenboßler des Klootschießer Landesverbandes Oldenburg (KLVO) haben in der Landesliga neben dem verlustpunktfreien Spitzenreiter und Titelverteidiger aus Halsbek nur noch zwei weitere Teams ein positives Punktekonto. In der Verbandsliga weist jetzt nur noch Mentzhausen eine weiße Weste auf, weil Torsholt das Verfolgerduell in Cleverns verloren hat. Nun folgt eine dreiwöchige Spielpause für die Friesensportler.

Landesliga

Grabstede - Spohle 13:0. Die erste Holzgruppe der Friesen gewann mit 52 Würfen (1,083), die zweite Holzgruppe mit 52 Würfen (1,096), die erste Gummigruppe mit 50 Würfen (7,017) und die zweite Gummigruppe mit 53 Würfen (3,123). Grabstedes Kapitän Christian Alberts lobte die Leistung aller Gruppen nach diesem Kantersieg: „Die Einstellung hat wieder gestimmt. So darf es weiter gehen.“

Kreuzmoor - Bredehorn 12:0. Schon an der Wende führte Kreuzmoor in diesem Kellerduell auf der schwierigen Moorstrecke deutlich. Die erste Holz (3,140) und die zweite Holz (4,047) siegten jeweils mit 56 Würfen. Die erste Gummi hatte mit 53 Würfen einen Vorsprung von zwei Metern. Die zweite Gummi steuerte mit 57 Würfen vier Schoet und 44 Meter bei.

„Das war ein sehr wichtiger Erfolg für uns“, sagte Kreuzmoors Mannschaftsführer Matthias Gerken. Bredehorns Kapitän Simon Quathamer übte Kritik: „Die Boßelstrecke wird Jahr für Jahr schlechter. Durch die schlechten Straßenbedingungen macht die Kugel zum Teil was sie will.“ Zugleich räumte er ein: „Jetzt geht der Blick für uns nach unten. Wir müssen uns in den nächsten Wettkämpfen unbedingt steigern.“

Reitland - Schweewarden 9:1. Mit Spannung war dieses Derby erwartet worden. Die Gastgeber waren durch den vorherigen Erfolg der Schweewarder gegen Grabstede gewarnt und führten schon zur Wende mit acht Schoet. Die erste Gummi der Reitlander holte mit 46 Würfen vier Schoet und 149 Meter heraus, die zweite mit 49 Würfen einen Schoet und zehn Meter. Die erste Holz gewann mit 45 Würfen drei Schoet und 105 Meter. Die zweite Holz der Gäste holte unterdessen mit 49 Würfen einen Schoet und 34 Meter heraus.

„Wir haben wieder konstant gute Leistungen ohne größere Ausfälle in den Gruppen gezeigt. Derzeit läuft es einfach“, freute sich Reitlands Mannschaftsführer Hauke Freese: „Ich glaube, man muss weit zurückblättern, um vier Siege in Folge für Reitland in der Landesliga zu finden – wenn es das überhaupt schon mal gab.“ Sein Gegenüber Stefan Freese bilanzierte: „Wir sind selbstbewusst ins Spiel gegangen, aber Auswärtswettkämpfe liegen uns einfach nicht.“

Halsbek - Westerscheps 13:0. Die erste Halsbeker Gummi gewann mit 45 Würfen (8,035), die zweite mit 46 Würfen (3,146). Die Holzgruppen verschliefen laut Spielführer Arne Hiljegerdes jeweils eine Hälfte. Die erste Holz verlor mit 53 Würfen (56 Meter), die zweite Holz holte mit 52 Würfen 125 Meter heraus. Der Schepser Vereinsvorsitzende Axel Kasper sagte: „Ohne vier Stammkräfte war kein Blumentopf zu gewinnen, aber auf der Hintour haben wir gut mitgehalten.“

Verbandsliga

Ruttel - Mentzhausen 3:12. Die Erfolgsserie des Beinahe-Absteigers aus dem Vorjahr geht weiter. An der Wende führten die Gäste knapp. Die erste Holz drehte auf der Rücktour auf und holte zehn Schoet und 39 Meter heraus. Hinzu kamen zwei Schoet und 42 Meter von der zweiten Holz sowie 15 Meter von der zweiten Gummi. Nur die erste Gummi verlor (-3,116). „Trotz einiger Ausfälle in allen Gruppen war es ein guter Wettkampf. Ein guter Saisonstart. So kann’s weitergehen“, sagte Mentzhausens Mannschaftsführer Ludger Ruch.

Cleverns - Torsholt 5:3. In der Spitzenpartie ging es spannend zu. Bis zur Wende konnte sich noch keine Mannschaft entscheidend absetzen. Die Gastgeber machten mit der ersten Holz mit 50 Wurf (49 m) und vor allem der zweiten Holz mit 51 Wurf (5,012) alles klar. Die Aufholjagd der Ammerländer mit der ersten Gummi (50/119 m) und zweiten Gummi (50/2,090) wurde nicht belohnt. „Insgesamt war das ein schlechter Schnitt von uns,“, sagte der Clevernser Mannschaftsführer Heiko Janssen und lobte den Gegner: „Torsholt hat sich mit seiner jungen und wurfstarken Truppe gut verkauft.“ Cleverns hatte indes wieder eine Verletzung von einem Werfer durch einen Muskelfaserriss zu beklagen. „Unsere Personaldecke wird langsam dünn“, bedauerte Janssen. Beide Teams weisen nun 8:2 Zähler vor.

Neustadtgödens - Leuchtenburg 21:0. Nach der Vorwoche gelang den Gastgebern der zweite Heimerfolg. Dabei langten die erste (5,051) und zweite Holz (55 m) sowie die erste (10,128) und zweite Gummi (4,133) richtig zu.

Grabstede II - Zetel/Osterende 7:0. Im Friesland-Duell freute sich der Aufsteiger über die ersten Pluspunkte und gab die rote Laterne an die punktgleiche Halsbeker Reserve ab. Die Gäste lagen nur mit der ersten Holz (126 m) vorn. Die Gastgeber machten allen voran mit der zweiten Holz (6,119), aber auch mit der ersten Gummi (74 m) und zweiten Gummi (11 m) alles klar.

Wiefels - Schweinebrück 11:0. In diesem einseitigen Verfolgerduell kassierte der Verbandsliga-Absteiger die zweite Niederlage in Folge. Der Tabellenzweite Wiefels (8:2) gewann mit der ersten (4,028) und zweiten Holz (3,018) sowie ersten (1,057) und zweiten Gummi (2,102).

Altjührden/Obenstrohe - Hollwege 0:8. Die favorisierten Gastgeber konnten ihren Heimvorteil überraschend nicht nutzen. Die Erfolge mit der ersten Holz (70 m) und zweiten Gummi (52 m) waren zu wenig. Die Gäste machten mit der zweiten Holz (1,016) und vor allem der ersten Gummi (7,073) alles klar.

Bezirksklasse

Rosenberg - Moorriem 5:2. Absteiger Moorriem kassierte beim zuvor punktlosen Schlusslicht die zweite Niederlage in Folge. Die erste Holz der Gastgeber holte fünf Schoet und 79 Meter heraus. Die anderen Duelle gewann Moorriem – mit der zweiten Holz (28 m) sowie der ersten (102 m) und zweiten Gummi (2,014). Aber es reichte nicht.

Moorwarfen - Vielstedt/Hude 7:1. Der Tabellenführer bezog die erste Saisonniederlage. Der gastgebende Aufsteiger gewann mit der ersten Holz (2,102), zweiten Holz (4,098) und ersten Gummi (16 m). Die Gäste holten 1,115 mit der zweiten Gummi heraus.

Haarenstroth - Waddewarden 12:8. Eine schoetreiche Partie: Die Gastgeber agierten stark in der ersten Holz (8,127) und zweiten Holz (3,120). Die Gäste kamen da mit der ersten Gummi (2,077) und zweiten Gummi (6,057) nicht mehr ganz heran.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.