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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Friesensport: Spitzenpartie der Frauen-Landesliga endet ohne Sieger

23.10.2018

Friesland In der Boßel-Landesliga der Frauen stand am Wochenende die Spitzenpartie zwischen dem Vizemeister und Meister der Vorsaison im Fokus. Dabei trennten sich Halsbek und Schweinebrück am Ende mit einem Remis.

Halsbek - Schweinebrück 0:0. Es stand die Spitzenpartie zwischen dem Vize- und Landesmeister aus der Vorsaison auf dem Programm – und es entwickelte sich ein Wettkampf auf hohem Niveau. Die Gastgeberinnen nahmen personelle Umstellungen vor. Kyra Gröne und Mannschaftsführerin Talea Hiljegerdes wechselten von der Gummi- in die Holzgruppe. Imke Hiljegerdes rückte aus der Zweiten auf. Das Duell verlief in beiden Gruppen absolut ausgeglichen.

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Mit der Holzkugel hatte Halsbek im Ziel ein knappes Plus von 16 Metern. Mit der Gummikugel lagen die Gäste mit 84 Metern vorn. Insgesamt also ein Plus von 68 Metern für die Friesländerinnen. Somit fehlten dem Landesmeister nur 32 Meter zum Sieg. „Die Holz hat Selbstvertrauen gesammelt. Die Punkteteilung ist absolut verdient“, bilanzierte Halsbeks Talea Hiljegerdes. Schweinebrücks Mannschaftsführerin Mareike Runge erklärte: „Wir wollten möglichst gut mithalten und unsere Leistung abrufen. Halsbek ist stark aufgestellt und gerade zu Hause schwer zu schlagen. Dass es letztendlich so spannend wurde, damit haben wir nicht gerechnet. Die Punkteteilung ist absolut gerecht – und freuen uns, da wir damit nicht unbedingt gerechnet haben.“

Zetel/Osterende – Kreuzmoor 4:0. Vor der Partie waren die Friesländerinnen noch ohne Punktgewinn und die Gäste verlustpunktfrei. Mit der Gummikugel bewegten sich die Kreuzmoorerinnen an der Wende noch auf Augenhöhe. Dann drehte der Aufsteiger auf und ging mit vier Schoet in Führung. Im Ziel betrug der Vorsprung zwei Schoet und 89 Meter.

Die Holzgruppe der Gastgeberinnen lang an der Wende mit einem Schoet vorn. Letztlich gewann die Zeteler Holz mit einem Schoet und 47 Metern. Kreuzmoors Mannschaftsführerin Karin Ledebuhr zollte dem Neuling Respekt: „Die Gastgeberinnen haben gute Wurfleistungen gezeigt. Auf den geraden Streckenabschnitten haben wir mitgehalten, aber die Kurvenausbeute war mangelhaft.“ Zetels Mannschaftsführerin Tanja Schmidt freute sich indes: „Die ersten Punkte in der Landesliga und dazu die rote Laterne“ abgegeben – klasse!“

Westerscheps - Reitland 2:1. An der Wende führten die Gäste noch mit 2:1. Die Reitlander Holz hatte zwischenzeitlich mit vier Schoet vorn gelegen. Zwei gewaltige Würfe brachten die Gastgeber wieder ran. Reitland siegte mit einem Schoet und 60 Metern. Doch die Schepserinnen holten mit der Gummi zwei Schoet und 99 Meter heraus. Den Gästen fehlten 40 Meter zum Remis.

Spohle - Schweewarden 1:3. Schweewarden hatten zunächst Probleme. An der Wende lag die Gummi mit vier Schoet hinten. Auf der Rücktour kamen die Gäste besser durch die Kurven. „Leider konnten wir den Vorsprung nicht halten“, sagte Spohles Kapitänin Maja Möhlmann. Die Gastgeberinnen nahmen einen Schoet und 99 Meter über die Ziellinie.

Zudem zeigte sich, dass die Schweewarder Holz einen guten Tag erwischt hatte. Nachdem es lange hin und her gegangen war, holten die Gäste drei Schoet und 87 Meter heraus. Schweewarden hat damit 4:2 Punkte.

Sandelermöns - Bredehorn 9:0. Die Gastgeberinnen bleiben unbesiegt. Erfolgreich war die Holz- (4,071) und die Gummigruppe (4,041). Für Bredehorn fiel die erste Saisonniederlage damit gleich deutlich aus.

Roggenmoor/Klauhörn - Schweinebrück II 6:0. Die Gastgeberinnen verteidigten die Tabellenführung gegen den Neuling. Es gewann die Holz- (4,044) und die Gummigruppe (2,028).

Grabstede - Grünenkamp 1:7. Im Friesland-Duell hatte der Aufsteiger den längeren Atem. Nur das Duell mit der Gummikugel verlief ausgeglichen. Am Ende siegten die Gastgeberinnen mit dem roten Spielgerät (1,003). Aber die Holzgruppe der Gäste hatte einen Lauf. Die beiden Championstour-Teilnehmerinnen Anja Küpker und Henrike Kuhlmann sowie Daniela Lehmann und Christina Fleckenstein siegten souverän mit 7,057. Grünenkamps Spielführerin Heike Kuhlmann bilanzierte: „Das Team freut sich über zwei weitere Punkte zum Klassenerhalt.“

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