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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Aufsteiger FC Zetel feiert vierten Dreier in Folge

16.09.2019

Friesland Die Mannschaft der Stunde in der Fußball-Kreisliga Jade-Weser-Hunte bleibt der FC Zetel. Mit dem 3:2-Heimsieg gegen die SG Elmendorf/Gristede feierte der Aufsteiger den vierten Sieg in Folge. Rot-Weiß Sande hingegen kassierte mit dem 0:3 bei Eintracht Oldenburg die vierte Niederlage in Serie.

FC Zetel - SG Elmendorf/Gristede 3:2 (2:0). Aufsteiger Zetel fuhr zwar einen am Ende verdienten Sieg ein, musste aber noch bis zum Schlusspfiff zittern. Nach einem Foul an Ermal Hyseni hatte Kevin Weidner die Gastgeber per Strafstoß in Führung gebracht (39.). Mit dem Pausenpfiff erhöhte Oliver Tönjes auf 2:0, als er das Leder in den Winkel schlenzte. Als Björn Kruse neun Minuten nach Wiederanpfiff auf 3:0 erhöhte, schien der Drops gelutscht zu sein. Die Elmendorfer gaben sich aber noch lange nicht geschlagen. Nach einem Freistoß markierte Fabian Sylvester das 1:3 (58.). Als sich dann Zetels Keeper Immo Lammers beim Herauslaufen verschätzte, stand Christopher Bruns allein auf weiter Flur und verkürzte auf 2:3. „Am Ende war es ein Hängen und Würgen. Der Sieg ist aber verdient. Die Gegentore waren unnötig“, so FC-Trainer Wilko Eggers.

Eintracht Oldenburg - Rot-Weiß Sande 3:0 (0:0). Mit dem letzten Aufgebot lieferte sich Sande in Oldenburg einen offenen Schlagabtausch. „Chancen gab es hüben wie drüben“, sagte Sandes Trainer Lars Poedtke. In einer Partie auf Augenhöhe blieb es bis zum Pausenpfiff beim 0:0. Auch im zweiten Abschnitt versteckten sich die Sander nicht, doch der verletzungsbedingte Ausfall von Dennis Rehbein, der vermutlich bis zur Winterpause fehlen wird, war zu spüren. Der letzte Zug zum Tor fehlte.

In der 78. Minute standen dann Poedtke die Haare zu Berge, als Yasar Sinik dem Gegner den Ball förmlich in die Füße spielte. Luca Albrecht bedankte sich und markierte das 1:0 für den TSV (78.). Nur 60 Sekunden später erhöhte Tim Winzeck auf 2:0. In der Schlussminute stellte Damian Günther mit einem Freistoß unter der Mauer hindurch den 3:0-Endstand her.

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