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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Neun Sander fertigen Rasteder Reserve mit 5:1 ab

20.05.2019

Friesland Nach zwei Platzverweisen haben die Kreisliga-Fußballer von Rot-Weiß Sande Charakter bewiesen und den FC Rastede II noch klar mit 5:1 besiegt. Einen 3:1-Erfolg feierte Absteiger SG Wangerland/Tettens gegen die SG Elmendorf/Gristede. Der TuS Obenstrohe II ist nach der 1:4-Niederlage gegen den 1. FC Ohmstede endgültig abgestiegen.

Rot-Weiß Sande - FC Rastede 5:1 (3:1). Teuer erkauft hat sich Sande den klaren Heimsieg gegen Rastede II. Nach der deutlichen 3:0-Führung nach Toren von Dominik Oeltermann (9.), Kai Dörnaht (15.) und Malte Wobbe per Freistoß (20.) mussten die Gastgeber nur 60 Sekunden später nach einem Konter das 1:3 durch Marc Neumann hinnehmen. Es kam noch dicker: Zunächst sah Malte Wobbe nach einer Notbremse die Rote Karte (38.), dann schickte Schiedsrichter Ingo Eickelmann nach einer fragwürdigen Entscheidung auch noch Anton Winter mit Gelb-Rot vom Platz (50.).

Sande machte aber hinten dicht und erzielte vorne nach zwei blitzsauberen Kontern noch zwei weitere Treffer durch Dennis Rehbein (90.) und Hilat Undav (90.+2). „Unser Sieg ist mehr als verdient“, sagte Sandes Trainer Lars Poedtke.

SG Wangerland/Tettens - SG Elmendorf/Gristede 3:1 (3:0). Bereits in der ersten Hälfte machten die Wangerländer gegen die ersatzgeschwächten Gäste alles klar. Pierre Weiss (8.), Jan Rieken (25.) und Jannis Köster (40.) brachten die Gastgeber vorentscheidend mit 3:0 in Führung. Im zweiten Spielabschnitt verloren die Platzherren dann wieder mal vollkommen den Faden. Die Elmendorfer kamen aber nur noch auf 1:3 heran (75.). Wangerlands Conring Cramer sah in der Schlussphase noch die Ampelkarte. „Obwohl meine Mannschaft schon abgestiegen ist, hat sie Charakter gezeigt“, freute sich Wangerlands Trainer Frank Weyerts.

TuS Obenstrohe II - 1. FC Ohmstede 1:4. Der TuS Obenstrohe II muss nach seinem Aufstieg auch gleich wieder absteigen. Der Tabellendritte 1. FC Ohmstede versetzte der Elf von Trainer Andreas Bunge mit dem 4:1-Sieg das endgültige Aus. Bei noch drei ausstehenden Spielen haben die Obenstroher elf Punkte Rückstand auf den Nichtabstiegsplatz. „Unser Manko in dieser Spielzeit war, dass wir zu viele klare Torchancen haben liegen lassen. Mit einem Lars Zwick im Sturm wäre uns das nicht passiert“, so TuS-Betreuer Peter Liebig. Obenstrohe muss an diesem Dienstag im Kellerduell bei Eintracht SV Nordenham antreten. Anpfiff ist um 20 Uhr.

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