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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Rot-Weiß Sande dreht Friesland-Derby in Schlussminuten

03.09.2018

Friesland Die Fußballer von RW Sande bleiben in der Kreisliga Jade-Weser-Hunte ärgster Verfolger des Spitzenduos SR Esenshamm und Eintracht Oldenburg.

SG Wangerland/Tettens - Rot-Weiß Sande 2:3 (0:0). Die Rollen in dieser Partie waren vom Anstoß an klar verteilt. Während Sande von Beginn an sein Glück in der Offensive suchte, setzten die Wangerländer auf ein Abwehrbollwerk mit Nadelstichen nach vorn. Über eine Stunde lang mussten die Zuschauer auf ein Tor warten, dann wurde die Begegnung so richtig spannend.

Mit einem fulminanten 25-Meter-Freistoß brachte Jannis Köster die Gastgeber in Führung (64.). Torben Remmers glich per Kopf zum 1:1 aus (72.). Michel Hinrichs sorgte ebenfalls per Kopf für die erneute Führung der Platzherren (78.). Zehn Minuten später markierte David Eckey nach toller Vorarbeit von Dennis Rehbein das 2:2.

Hektisch wurde es in der Nachspielzeit: Zunächst verweigerte Schiedsrichter Mihajlo Nadj Sande einen klaren Foulelfmeter. Sekunden später zeigte er dann aber doch auf den Punkte. Malte Wobbe ließ sich die Chance nicht nehmen und netzte zum 3:2 für Sande ein. „Schade, dass wir keinen Punkt geholt haben“, sagte SG-Trainer Thorsten Rüger. „Das war eine der besten Leistungen meiner Mannschaft, seit ich Trainer in Sande bin“, freute sich auf der anderen Seite RW-Coach Lars Poedtke.

TuS Obenstrohe II - SV Ofenerdiek 0:3 (0:1). Die noch punktlosen Gastgeber fanden gut ins Spiel. Doch gerade in diese Drangperiode hinein fiel die sehr glückliche Führung von Ofenerdiek, als TuS-Keeper Lasse Buschmann mit einer Bogenlampe aus rund 20 Metern von Christopher Buske zum 0:1 überrascht wurde (19.). „Das hat uns gar nicht in die Karten gespielt, denn nun mussten wir das Spiel machen. Damit haben wir aber so unsere Probleme“, resümierte TuS-Trainer Andreas Bunge.

Im zweiten Spielabschnitt versuchten die Platzherren alles, aber mehr als ein Lattentreffer sprang nicht heraus. SVO hingegen netzte in der Schlussphase der Partie noch zweimal ein (84., 89.) und gewann verdient mit 3:0. „Das war keine zufriedenstellende Leistung. Wir haben es einfach nicht geschafft, Tore zu machen. Das war ernüchternd“, stellte Bunge fest.

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