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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

RW Sande unterliegt SV Ofenerdiek klar mit 0:3

08.04.2019

Friesland Die SG Wangerland/Tettens darf nach dem 3:1-Sieg beim FC Rastede II wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt in der Fußball-Kreisliga Jade-Weser-Hunte schöpfen. Sande hingegen musste sich Ofenerdiek mit 0:3 geschlagen geben. Die Partie von Eintracht SV Nordenham gegen TuS Obenstrohe II wurde am Freitagabend wegen der schlechten Platzverhältnisse abgesagt.

FC Rastede II - SG Wangerland/Tettens 1:3 (1:1). Nach dem zweiten Sieg in Folge glauben die Wangerländer wieder an den Klassenerhalt. Maximilian Beriault brachte die Platzherren in Front (13.). Nur drei Minuten später verpasste Jannis Köster den Ausgleich freistehend. Besser machte es Torjäger Jan Rieken in der Nachspielzeit der ersten Hälfte, als er den Ball zum 1:1 über die Linie bugsierte.

Auch nach Wiederanpfiff war Rieken zur Stelle und brachte Wangerland nach einer Traumvorlage von Köster in Führung (53.). Nach der Roten Karte gegen Wangerlands Michel Hinrichs wurde es noch einmal eng, doch erneut Rieken machte mit seinem dritten Treffer alles klar (89.). Die Elf von SG-Trainer Frank Weyerts rückte auf den viertletzten Platz vor.

Rot-Weiß Sande - SV Ofenerdiek 0:3. Die defensiv eingestellten Gäste hatten in der Anfangsphase mächtiges Glück, als Gerrit Schökel aus einer aussichtsreichen Position den Ball nicht im Netz unterbrachte, sondern nur den Pfosten traf (10.). Besser machte es der Tabellenzweite aus Oldenburg in der 20. Minute, als Sandes Anton Winter den Ball 25 Meter vor dem eigenen Tor in die Füße von Jannis Baarts spielte. Der Torjäger schnappte sich die Kugel, zog auf und davon und netzte zum 1:0 ein.

Zwar hatte Sande auch in der Folgezeit etliche Chancen, doch der Ball fand wie so oft zuvor den Ball nicht ins Ofenerdieker Tor. Nach dem Seitenwechsel schlug dann Baarts zum zweiten Mal zu, als er nach einem Freistoß auf den kurzen Pfosten zur Stelle war (56.). Nur vier Minuten später fiel die endgültige Entscheidung, als Schökel im eigenen Strafraum einen Gegenspieler unnötig zu Fall brachte. Sedat Yanc ließ sich die Chance zum 3:0-Endstand nicht nehmen.

„In den ersten 45 Minuten haben wir kein schlechtes Spiel gezeigt. Das frühe Gegentor in der zweiten Hälfte hat Ofenerdiek dann in die Karten gespielt“, resümierte RW-Trainer Lars Poedtke.

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