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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Kreisliga: Sande verliert Spitzenspiel und Rehbein

24.09.2018

Friesland In der Fußball-Kreisliga Jade-Weser-Hunte stand am Sonntag das Gipfeltreffen in Cäciliengroden besonders im Blickpunkt.

ESV Nordenham - SG Wangerland/Tettens 4:3 (4:1). In einem torreichen Spiel mit zwei verschiedenen Halbzeiten hat das Team von SG-Coach Thorsten Rüger den Kürzeren gezogen. Zwar kämpften sich die Wangerlän-der nach einem frühen 0:2-Rückstand und dem 1:4-Pausenstand trotz über einer halbe Stunde mit einem Mann weniger auf dem Platz noch mal heran – doch wurde die Aufholjagd nicht belohnt.

Der Reihe nach: Jan Drieling (6. Minute) und Uwe Schwarting (10.) hatten die Platzherren mit 0:2 in Führung gebracht. Nach dem Anschlusstreffer von Felix Janssen (12.) keimte bei den Gästen in der turbulenten Anfangsviertelstunde kurz Hoffnung auf. Doch nur zwei Minuten später stellte Schwarting schon wieder den alten Abstand her – 3:1 (14.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte erhöhte Nordenhams Ole Drieling gar auf 4:1 (45.+3.).

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Nach Wiederbeginn blieben die Gastgeber am Drücker, ehe die umstrittene Rote Karte für Janssen wegen eines angeblichen Ellenbogenchecks (54.) den Hallo-Wach-Moment für die Wangerlän-der darstellte. „Wir lagen vor der Pause auch in der Höhe verdient zurück, aber in Unterzahl haben die Jungs dann Vollgas gegeben und richtig starke Spielzüge gezeigt“, erläuterte Co-Trainer Thorben Wehmeyer. So kam durch die Treffer von Benjamin Tiegges (73.) und Conring Cramer (78.) noch mal richtig Spannung auf. „Wir hatten sogar genug Chancen, die Partie noch zu drehen“, sagte Wehmeyer mit Blick auf drei Hochkaräter, darunter ein Lattenkracher von Jan Rieken.

RW Sande - SR Esenshamm 0:1 (0:1). „Diese turbulente Partie hatte mit Fußball leider nicht viel zu tun“, bilanzierte RW-Coach Lars Poedtke nach der bitteren Niederlage im Spitzenspiel gegen den damit noch immer unbesiegten Tabellenführer. Überschattet wurde das Kampfspiel von der schweren Verletzung von Torjäger Dennis Rehbein, der nach der Pause in der 73. Minute „absolut elfmeterwürdig abgeräumt wurde“ (Poedtke). Doch zum Entsetzen der Gastgeber blieb nicht nur der Pfiff des Unparteiischen aus, sondern zog sich Rehbein beim Sturz auch noch eine ausgekugelte Schulter nebst Kapselverletzung zu. Unter starken Schmerzen wurde der Sander Stürmer per Notarzt ins Krankenhaus gebracht.

„Natürlich sind die Emotionen hochgekocht“, erklärte Poedtke, der bereits zum vierten Mal in der noch jungen Saison mit ansehen musste, wie einer seiner Spieler vom Notarzt abtransportiert werden musste. „Ich kann nicht verstehen, dass solche genialen Spieler in dieser Klasse von den Schiedsrichtern nicht besser geschützt werden“, echauffierte sich der RW-Trainer und attestierte den Unparteiischen am Sonntag eine „indiskutable Leistung“.

Das Tor des Tages, das die zweite Saisonniederlage der Sander besiegelte, hatte Suliman Ibrahim in der 40. Minute mit einem unhaltbaren 18-Meter-Schuss erzielt, nachdem ihm der Ball nach einem Klärungsversuch der Rot-Weißen direkt vor die Füße gefallen war.

Den möglichen Ausgleich verhinderte vor der Pause Esenshamms Schlussmann Grzegorz Kolmajer mit zwei Riesenparaden gegen Justin Ulpts und nur eine Minute später gegen Rehbein. Auch nach Wiederbeginn versuchten es die Gäste aus der Wesermarsch fast nur mit langen Bällen in die Spitze. „Wir haben nach der Verletzung von Dennis leider total den Faden verloren“, bedauerte Poedtke, während Torwart Peter Weiss, als die Sander hinten aufmachten, noch zwei, drei brenzlige Konter der Esenshammer entschärfte und Justin Ulpts noch die Gelb-Rote Karte sah (88.).

SW Oldenburg - TuS Obenstrohe II 4:1 (3:1). Nach zwei beachtlichen Unentschieden gegen Sande (2:2) und Lehmden (1:1) ging der noch sieglose Aufsteiger diesmal leer aus. Das Team von Coach Andreas Bunge war bereits vor dem Seitenwechsel vorentscheidend in Rückstand geraten. Dabei hatte Malte Horn die Gäste früh in Führung gebracht (3.). Das allerdings war der Weckruf für die gastgebenden Schwarz-Weißen, die durch Oliver Kleinhans ausglichen (11.) und die Partie mit weiteren Treffern von Steffen Ficke (26.) und Marco Hillmer (40.) noch vor der Pause drehten. In der Nachspielzeit sorgte Fabian Gaden dann für den 4:1-Endstand (90.+1).

„Die individuellen Fehler in entscheidenden Momenten sind zurzeit unser Manko“, bilanzierte Bunge: „Denn wir haben auch bei SWO gut mitgespielt, waren nach der Pause deutlich besser drin in der Partie, haben aber leider die Chancen nicht genutzt, um auf 2:3 zu verkürzen.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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