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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Wangerland/Tettens vor richtungweisender Partie

02.11.2018

Friesland In der Fußball-Kreisliga Jade-Weser-Hunte müssen alle drei friesländischen Teams an diesem Wochenende auswärts antreten. Den Anfang macht die SG Wangerland/Tettens an diesem Freitag um 20 Uhr bei Aufsteiger SG Elmendorf/Gristede. Rot-Weiß Sande und TuS Obenstrohe II müssen erst am Sonntag ran.

SG Elmendorf/Gristede - SG Wangerland/Tettens (Freitag, 20 Uhr, Fehrenkampstraße): Vor einer richtungweisenden Partie stehen beide Mannschaften in diesem Kellerduell, wenn der Tabellenvorletzte SG Elmendorf/Gristede den Viertletzten aus dem Wangerland empfängt. In welcher Verfassung die Gäste um Trainer Frank Weyerts nach dem Todesfall im Verein und den zwei abgesagten Heimspielen gegen Ohmstede und Esenshamm zur Partie an der Fehrenkampstraße auflaufen, muss abgewartet werden. Sollten die Wangerländer ihre zuletzt gezeigten Leistungen abrufen können, ist ein Dreier durchaus machbar.

FC Rastede II - Rot-Weiß Sande (Sonntag, 14 Uhr, Köttersweg): Nach dem 2:0-Heimsieg gegen Ohmstede fiel Sandes Trainer Lars Poedtke ein Stein vom Herzen. „Gegen Ohmstede zu spielen, macht keinen Spaß. Sie hauen rein und fordern nur“, sagt der RW-Coach. Die Rot-Weiß erkauften sich den Dreier zudem teuer. Mit Goalgetter Jermaine Young und Routinier Gerrit Schökel fehlen den Gästen in Rastede wegen Gelbsperren zwei eminent wichtige Spieler. „Wir holen derzeit aus unseren Möglichkeiten aber das Maximale heraus“, lobt Poedtke seinen dünn besetzten Kader. Rastede kassierte zuletzt eine 1:2-Heimniederlage gegen Eintracht Oldenburg.

FC Ohmstede - TuS Obenstrohe II (Sonntag, 16 Uhr, Kunstrasenplatz Flötenstraße): Trotz der 2:3-Niederlage beim VfL Oldenburg II wollen die Obenstroher ihren Schwung der letzten Wochen mit nach Ohmstede nehmen. „Unsere Jungs arbeiten hart und strengen sich an. Es wäre gut, wenn sie sich dafür auch belohnen können“, sagt TuS-Betreuer Peter Liebig. Am Sonntag in Ohmstede soll das nächste Zählbare eingefahren werden. „Gegen ein Oldenburger Team zu gewinnen, ist doppelt so schön“, so Liebig. Die Obenstroher dürfen sich aber auf eine robuste Spielweise des FCO einstellen.

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