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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball-Landesliga: C-Mädchen aus Jever gewinnen Derby

09.11.2017

Friesland Zwei Derbys standen am vergangenen Landesliga-Spieltag für Frieslands Handball-Talente besonders im Fokus – bei den A-Jungen und C-Mädchen.

A-Jungen: JHSG Varel - JMSG Aurich 31:33 (13:14). Nach vier Auswärtsspielen in Folge verlangte die Mannschaft von JHSG-Trainer Martin Gründler vor heimischer Kulisse in Altjührden dem favorisierten Tabellenzweiten aus Aurich alles ab. So lag das Schlusslicht kurz vor der Pause sogar mit 12:10 vorn (25.). „Das hätte kaum jemand erwartet“, sagte Gründler: „Aber unsere Mannschaft überzeugte in dieser Phase in fast allen Punkten: sehr gute Torhüterleistung, engagierte Abwehr, geduldiges Angriffsspiel, wenige technische Fehler – lediglich die Torausbeute stimmte nicht.“ Auch nach dem Seitenwechsel lieferten die Vareler, angefeuert von den Zuschauern auf der Tribüne, den Ostfriesen ein packendes Duell auf Augenhöhe. Erst eine Zwei-Minuten-Strafe gegen Varel beim 30:30-Stand (55.) brachte Aurich auf die Siegerstraße. „Gut gespielt, den großen Favoriten am Rand der Niederlage gehabt, aber leider keine Punkte“, brachte es Gründler auf den Punkt.

JHSG Varel: Schumacher - Oltmanns 1, Boberg 8, Peters 7, Rüdebusch 14/6, Schwarz, Dick 1, Ahlhorn, Fegter 2, Gründler, Cölsmann, Standke, Chromik 3.

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C-Jungen: HG Jever/Schortens - HSG Osnabrück 29:25 (19:12). Über den dritten Sieg in Folge, verbunden mit dem Sprung auf den vierten Platz, freute sich das Team von HG-Coach Jan Henrik Behrends. Von Beginn an hatten dessen Schützlinge an die guten Leistungen der beiden vorherigen Siege angeknüpft, fühlten sich jedoch nach dem Seitenwechsel beim Stand von 22:12 (27.) einen Tick zu sicher. „Aber Osnabrück wurde immer stärker, während unsere Jungs leichte Fehler gemacht haben und in der Abwehr nicht mehr so stabil standen“, sagte Behrends. Beim 25:24 (41.) drohte die Partie gar zu kippen. Doch Behrends zog die Grüne Karte, rüttelte sein Team in der Auszeit wieder wach und läutete damit den erfolgreichen Schlussspurt ein.

HG Jever/Sch.: Harms, Kunau - Hahn 4, Kuhn, Fischer 8, Schouten 1, Lüers, Behrends 8, Reuß, Ewald 1, Fangmann 5, Palum 1, Fischer 1.

B-Mädchen: HG Jever/Schortens - VfL Oldenburg II 14:18 (5:10). Stark ersatzgeschwächt und noch dazu mit einigen angeschlagenen Spielerinnen im Kader, stand das Team des Trainerduos Imke und Monika Beewen erneut auf verlorenem Posten – zumal die Angriffsleistung vor dem Seitenwechsel doch stark zu wünschen übrig ließ. Obwohl nach der Pause ein weiterer Ausfall zu beklagen war, kämpfte sich die HG noch einmal auf 13:15 (46.) heran, dann ließen die Kräfte jedoch immer mehr nach.

HG Jever/Schortens: Fischer - Renken 5, Jabben 4, Isigkeit 3, Suttner 1, Remmers, Ewald, Schmidt, Busma, Möllmann 1.

B-Mädchen: HG Jever/Schortens - JHSG Varel 18:11 (7:5). In der hektischen ersten Halbzeit, woran neben einigen technischen Fehlern und unnötigen Ballverlusten auf beiden Seiten auch der Unparteiische mit seinen bisweilen nicht nachzuvollziehenden Entscheidungen großen Anteil hatte, konnte sich keine Mannschaft absetzen. Nach Wiederbeginn jedoch machte der gastgebende Tabellendritte über 11:7 (34.) und 15:11 (44.) den Favoritensieg perfekt. „Es war ein Arbeitssieg nach einer extrem fehlerhaften ersten Hälfte“, sagte HG-Trainer Christian Schmalz: „Nach der Pause haben wir uns besser auf die Widrigkeiten eingestellt.“ Varels Coach Klaus Koring bilanzierte: „In der Abwehr war das schon ganz gut, jetzt müssen wir weiter an der Chancenverwertung und am Umschaltspiel arbeiten. Auch wenn es die Ergebnisse zurzeit nicht widerspiegeln, entwickeln sich die Mädchen im Training immer weiter. Wichtig ist, dass das Selbstvertrauen nicht leidet.“

HG Jever/Schortens: Böttcher, Tjarks - Horn 1, Schüssler, Neumann, Gallas, Fouani, Sommer, Schmalz 8, I. Fink 7/1, A. Fink 2, Lakowski, Otte-Schacht.

JHSG Varel: Claaßen, Reichert - Backhaus 2, Helmke, Köpken 2, Bakker, Steenken, Luebkemann 3, Behnken, Koring 4/1, Segger.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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