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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: Gegner der friesischen Teams stehen fest

19.06.2020

Friesland Obwohl noch unklar ist, wann und in welchem Rahmen die nächste Tischtennis-Saison beginnen wird, sind die Ligen jetzt eingeteilt worden. Die Mannschaften aus Friesland wissen also nun, auf welche Teams sie denn wohl treffen werden.

Oberliga

Wenige Wiedersehen mit Gegnern aus der letzten Spielzeit gibt es in der Oberliga für die Männer des MTV Jever. Die ersten beiden der Saison 2019/2020 – der Oldenburger TB und der TSV Lunestedt – sind aufgestiegen, die letzten beiden – SW Oldenburg und Badenstedter SC – abgestiegen. Außerdem hat Hannover 96 II seine Mannschaft zurückgezogen. Nur einen neuen Namen hat Göttingen. Der reine Tischtennis-Verein Torpedo tritt nach einer Fusion mit dem ASC Göttingen nun unter dessen Namen an.

Neben dem Regionalliga-Absteiger Union Salzgitter gibt es vier Aufsteiger aus den Verbandsligen. Der TV Hude kommt aus der Nord-Staffel. Gleich drei Aufsteiger aus der Südstaffel (RSV Braunschweig, Arminia Hannover und SC Hemmingen-Westerfeld) bedeuten für Jever einige weite Auswärtsfahrten.

Verbandsliga

Unterdessen haben die Frauen des TuS Sande weite Anreisen zu Auswärtsspielen durch ihren freiwilligen Rückzug aus der Ober- in die Verbandsliga deutlich reduziert. Da Sinja Kampen nach Hundsmühlen zurückgekehrt ist und Meike Fengler ihren Aufwand reduzieren möchte, hatte Abteilungsleiter Frank Black dies schon nach Abbruch der Spielzeit 2019/2020 angedeutet. Statt nach Göttingen, Hannover oder Braunschweig geht es nun nur noch ins nördliche Niedersachsen.

Fahrten wie nach Dahlenburg, Fleestedt, Lunestedt oder Ritterhude in den Bezirksverband Lüneburg bedeuten zwar immer noch einigen Aufwand. Dafür gibt es aber nun auch wieder Gegner wie Hundsmühlen oder den Oldenburger TB, der als Vierter der Landesliga noch nachgerückt ist. Das lag neben einigen anderen Aufstiegs-Verzichten auch daran, dass die zweite Mannschaft des TuS Sande in der Landesliga bleibt.

Landesliga

Zwar hatte sich der TuS Sande II in der abgebrochenen Spielzeit 2019/2020 die Meisterschaft gesichert. Da aber wohl mindestens eine Spielerin aus der Zweiten in die erste Mannschaft aufrücken muss, hat die Reserve auf den Aufstieg verzichtet und trifft in der Landesliga wieder auf viele alte Bekannte.

Nicht viel geändert hat sich auch in der Männer-Landesliga. Dort vertreten weiterhin im TuS Sande und in der Reserve des MTV Jever gleich zwei hiesige Teams den Landkreis Friesland. Meister Oesede II hat auf den Verbandsliga-Aufstieg verzichtet, genauso wie alle Vertreter aus der Bezirksoberliga Nord auf den Landesliga-Aufstieg. Somit kommen mit dem SV Bawinkel und Olympia Laxten nur zwei Teams aus der Südstaffel als neue Gegner dazu, sowie der Hundsmühler TV als Verbandsliga-Absteiger.

Niedersachsenliga

Ein ungewohnt hohes Pensum wartet auf die Jungen des MTV Jever in der höchsten Spielklasse Niedersachsens. Dort musste über den Aufstieg sogar das Sportgericht des Tischtennisverbandes (TTVN) entscheiden. Grund: Der Bezirk Weser-Ems hat als einziger drei Bezirksligen, deren Meister eigentlich noch eine Aufstiegsrunde spielen müssen. Da diese aufgrund der Corona-Krise ausgefallen ist, hat das TTVN-Gericht entschieden, dass diese Runde als Relegation zu werten ist. Damit steigen nach dem Saison-Abbruch alle drei Meister (SuS Rechtsupweg, VfL Stenum und SF Oesede) auf. Somit wird die Niedersachsenliga von zwölf auf 14 Mannschaften aufgestockt.

Alle Einteilungen sind allerdings dabei unter Vorbehalt erfolgt. „Es kann durchaus sein, dass wir diese Meldung zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen, wenn sich herausstellt, dass wir einen alternativen Corona-Spielbetrieb organisieren müssen, weil der normale Spielbetrieb einfach nicht sinnvoll durchgeführt werden kann und die Saison nachträglich unter Aussetzung von Auf- und Abstieg annulliert wird“, hat der TTVN auf seiner Homepage betont.

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