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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Lechtenbörger schnappt sich Landestitel

01.02.2018

Friesland Mit der starken Ausbeute von drei Landesmeister-Titeln sowie zwei Silbermedaillen im Gepäck sind die Starter des Tischtennis-Kreises Friesland von den Titelkämpfen der Jugendlichen und Schüler B aus Salzhemmendorf (Bezirk Hannover) an die Küste zurückgekehrt. Ausgespielt wurden vier Altersklassen (weiblich/männlich) mit jeweils 32 Sportlern. Zunächst wurden in den Vierergruppen im Modus jeder gegen jeden jeweils die beiden Erstplatzierten ermittelt, die damit zugleich den Sprung in die Hauptrunde schafften.

Bei den B-Schülerinnen mischten erneut die spielstarken Mädchen vom TuS Horsten gut mit. So zog Faustyna Stefanska ohne Niederlage und Satzverlust in die Endrunde ein. Dies gelang auch der zweitplatzierten Hannah Detert. Gruppenerste wurde zudem Heidi Xu, die nach Jahren beim TuS Horsten zur aktuellen Saison zum Hundsmühler TV gewechselt war.

In der K.o.-Runde war für Hannah Detert im Achtelfinale Endstation. Heidi Xu schied im Viertelfinale in der Verlängerung des Entscheidungssatzes mit 10:12 gegen Jana Schrieber (SV Emmerke) aus. Im Halbfinale musste Faustyna Stefanska die spätere Vizemeisterin Schrieber ebenfalls ziehen lassen. Landesmeisterin wurde Mia Griesel vom TSV Lunestedt.

Im Doppel liefen derweil Faustyna und Hannah zu großer Form auf. Am Ende konnten sie nach dem Finalsieg in fünf Sätzen gegen Jana Schrieber/Celine Schrader (SV Emmerke) sogar den Titelgewinn bejubeln. Heidi Xu schied mit ihrer Partnerin Johanne Bünnemeyer (GW Mühlen) gegen die späteren Vizemeister aus.

Bei den Schülern B wurde Justus Lechtenbörger als Favorit gehandelt. Doch fast wäre das große Talent des MTV Jever früh gestrauchelt. So lag er im Achtelfinale gegen Ben Ziesler bereits mit 1:2 Sätzen zurück, ehe er noch die Kurve bekam, siegte und danach richtig durchstartete. Das Endspiel gewann Lechtenbörger glatt mit 3:0 gegen Sören Dreier (SuS Rechtsupweg). Die beiden Finalisten bildeten auch ein gutes Duo. So geriet der Landesmeistertitel im Doppel nie in Gefahr. Schließlich gaben die beiden in den vier Partien nur einen einzigen Satz ab – im Endspiel.

Bei den Schülern B war auch Marvin Twele (Hundsmühler TV) am Start. Der Ex-Horster schaffte im Einzel den Sprung ins Viertelfinale. Im Doppel stieß er mit Simon Penninggers (Olympia Laxten) bis ins Halbfinale vor. Dort war gegen die späteren Vizemeister Ben Ziesler/Dominik Blazek (VfL Westercelle) Endstation.

In der weiblichen Jugend zogen Sofia Stefanska (TuS Horsten) und Renska Rohlfs (TuS Sande) als Gruppenzweite in die Hauptrunde ein. Renska verlor das Achtelfinale gegen Sophia Konradt (RSV Braunschweig). Steherqualitäten bewies Sofia im Achtelfinale, wo sie in fünf umkämpften Sätzen gegen Tabea Braatz (Hannover 96) die Oberhand behielt. Letztlich musste sich die Horsterin, die in der Leistungsbilanz an Nummer zehn geführt wurde, sogar erst im Endspiel in drei Sätzen Johanna Wiegand (Torpedo Göttingen) geschlagen geben.

Im Doppel schaffte Sofia mit Luize Miezite (Spvg Oldendorf) den Sprung ins Halbfinale, zog dort aber denkbar knapp mit 9:11 im Entscheidungssatz fünf gegen die späteren Meister Johanna Wiegand/Kim Roland (MTV Hattorf) den Kürzeren. Gegen die Landesmeister hatte sich auch Renska Rohlfs mit Lena Niekamp (SV Wissingen) im Viertelfinale die Zähne ausgebissen.

In der ausgeglichen besetzten männlichen Jugend gab die Tagesform den Ausschlag. Janek Hinrichs (MTV Jever) führte die Gruppe mit drei Siegen klar an. Nur beim Fünf-Satz-Erfolg gegen Alexander Hagen (Hannover 96) hatte er zu kämpfen gehabt. Im Achtelfinale schied der Marienstädter (QTTR-Wert 1923) gegen Bjarne Kreißl von Torpedo Göttingen aus.

Pech für Janek: Der höher eingeschätzte Kreißl (QTTR 1964) war in seiner Gruppe nur Zweiter geworden. In der Hauptrunde marschierte Kreißl dann bis zum Titelgewinn durch. Im Doppel stieß Janek mit Finn Oestmann (TV Hude) bis ins Endspiel vor. Dort konnte das Duo aus einer 2:1-Satzführung kein Kapital schlagen und verlor gegen Dennis Rabaev/Tammo Misera (Hannover 96).

Für die deutsche Meisterschaft sind derweil vorerst nur die Landesmeister im Einzel der weiblichen und männlichen Jugend qualifiziert.

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